Pressemitteilung
30.09.2005 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Zwei Monate nach Schulbeginn ist die Abrechnung der Essensversorgung in der offenen Ganztagsschule im Bezirk immer noch ungeklärt. Auch auf eine große Anfrage der SPD-Fraktion in der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 28.09.2005 konnte der zuständige Stadtrat Hapel(CDU) keine ausreichenden Antworten geben.
23.09.2005 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Ein Antrag der SPD-Fraktion zur Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 28.09.05 fordert ein Wandbild wieder öffentlich zugänglich zu machen.
Das Fresco aus dem Jahre 1929 im Raum 0203 des Rathauses Schöneberg stellt die letzte frei gewählte Bezirksverordnetenversammlung von Schöneberg vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten dar. Auf dem gut erhaltenen Bild im Kellergeschoss ist unter anderem Theodor Heuss zu sehen, der seine politische Laufbahn als Bezirksverordneter hier begann.
02.09.2005 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Einladung zu einem Gespräch und Kiezrundgang am 10.09
12.08.2005 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Informationen zum Schulanfang – Einladung zum Tempelhof-Schöneberger Forum
Das neue Schuljahr startet mit vielen Veränderungen im Grundschulbereich. Neben dem Ausbau der Ganztagsbetreuung an den Grundschulen und einem vorgezogenen Einschulungsalter, ohne Rückstellungen, kommen jetzt erstmals Schülerinnen und Schüler in die ersten Klassen, die einen halbjährigen Sprachkurs vor der Einschulung absolviert haben. Der Sprachkurs war für Kinder eingerichtet worden, die nach den Ergebnissen der Sprachstandsfeststellung Bedarf an zusätzlicher Förderung hatten. Aber nach welchem Konzept erfolgt in den Kindertagesstätten die Sprachförderung und wie wird diese in den Grundschulen fortgeführt?
17.06.2005 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
In der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 15. 6.05 forderten die Mitglieder aller Fraktionen einstimmig, dass sich das Bezirksamt für den Erhalt der Kinderchirurgie im St. Joseph-Krankenhaus in Tempelhof einsetzen soll.
03.06.2005 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Zur Attraktivität eines Bahnhofs gehört ohne Frage, dass dieser für die Fahrgäste gut zu erreichen ist. Voraussetzung ist eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, Taxihalteplätze und auch Stellplätze für private PKWs. Selbstverständlichkeiten von denen jede Bürgerin und jeder Bürger ausgeht. Der Bahn jedoch scheinen solche grundsätzlichen Erwartungen fremd zu sein.
So zeigt sich die Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung, Margrit Zauner denn auch verwundert, über die kürzlich bekannt gewordenen Pläne der Bahn sich von den, mit der Senatsverwaltung getroffenen Vereinbarungen über den Ausbau des Bahnhofs Südkreuz (Papestraße), zu verabschieden.
13.05.2005 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Dies haben die Mitglieder im Ausschuss für Natur und Umwelt der Bezirksverordnetenversammlung in der Sitzung am 12.5.2005 mehrheitlich beschlossen.
Die beiden Trauerweiden am Ententeich sollten im Zuge der Wiederherstellung des Gartendenkmals und der damit verbundenen Sanierung des Teiches gefällt werden. Engagierte Anwohner setzten sich für den Erhalt der beiden Bäume ein. Unterstützung erhielten sie durch Mitglieder des zuständigen Ausschusses.
29.04.2005 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Das Angebot der Musikschule im Bezirk zur musikalischen Aus- und Weiterbildung ist im Bezirk bei vielen Bürgern und Bürgerinnen sehr beliebt. Viele Kinder erlernen das Spielen eines Instrumentes in der bezirklichen Musikschule.
Probleme gibt es jedoch im Bereich Tempelhof und Mariendorf mit der Erreichbarkeit, besonders für Kinder. Bisher konnte die Musikschule in Räumen von Grundschulen den Unterricht anbieten. Da die Schulen aber jetzt zusätzlichen Bedarf für die Ganztagsbetreuung haben, stehen in Tempelhof und Mariendorf keine Räume für das Angebot mehr zur Verfügung.
Der zuständige Stadtrat Dieter Hapel sieht allerdings wieder einmal keinen Handlungsbedarf. So äußerte er in der letzten Sitzung des Ausschusses für Bildung und Kultur der Bezirksverordnetenversammlung, dass es Sache der Musikschule sei, sich selbst um geeignete Räume zu kümmern. Hapel ignoriert völlig, dass die Musikschule eine Einrichtung des Bezirks ist, die Verantwortung in seinem Ressort liegt und das Angebot der Musikschule durch die Verankerung im neuen Schulgesetz eine klar definierte Aufgabe des Bezirks ist.
„Um ein der Nachfrage entsprechendes Angebot der Musikschule zu sichern, ist eine räumliche Konzeption unabdingbar. Warum der zuständige Stadtrat hier keinen Handlungsbedarf zur Entwicklung einer Gesamtplanung für den Bezirk sieht, ist nicht nachzuvollziehen. Wir halten die Gewährleistung eines Zugangs zur außerschulischen Musikerziehung und Musikunterricht für einen elementaren Baustein in der Kulturarbeit,“ erläutert Melanie Kühnemann, Mitglied im Ausschuss für Bildung und Kultur für die SPD-Fraktion.

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