18.09.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion: Ungestörtes Weihnachtssingen vor dem Rathaus Schöneberg

 

Das traditionelle Weihnachtssingen vor dem Rathaus Schöneberg an Heiligabend soll besinnlicher und vor allem nicht durch Verkehrslärm gestört werden. Dies fordert die SPD-Fraktion in einem Antrag in der nächsten BVV. Das Bezirksamt soll die Straßen rund um den John-F.-Kennedy-Platz in Zusammenarbeit mit den zuständigen Landesbehörden und der BVG während des Weihnachtssingens für den motorisierten Verkehr sperren lassen.

 

 

Dazu der SPD-Bezirksverordnete Axel Seltz: "Das vom Bezirksamt veranstaltete Weihnachtssingen ist eine schöne, über dreißigjährige Tradition und wird am Nachmittag des Heiligabends regelmäßig von hunderten Schönebergerinnen und Schönebergern besucht. Bisher ist das einzig Störende an der Veranstaltung der Verkehrslärm. Deshalb möchten wir in Zukunft während des Weihnachtssingens eine kurzzeitige Sperrung der umliegenden Straßen für den motorisierten Verkehr, um für die angemessene Ruhe zu sorgen und die Veranstaltung noch attraktiver zu machen. Gleichzeitig wäre dies auch eine Würdigung der Leistungen der Musikerinnen und Musiker, deren Leistungen endlich ungestört zu hören wären."

 

16.09.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion für Verschönerung des Lichtenrader Grabens

 

Die SPD-Fraktion setzt sich für eine Verschönerung des Lichtenrader Grabens ein. Einen entsprechenden Antrag bringt die Fraktion in die nächste Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung ein. Der Lichtenrader Graben ist die längste zusammenhängende Grünfläche im Ortsteil Lichtenrade und stellt grundsätzlich auch eine verkehrssichere Nord-Südverbindung dar, die aber aufgrund des derzeitigen schlechten Zustandes oftmals nicht genutzt wird.

 

Die SPD-Bezirksverordnete Manuela Harling: "Der derzeitige Zustand des Lichtenrader Grabens zwischen Barnetstraße im Norden und der Bahnhofstraße im Süden muss dringend verbessert werden. Dabei geht es nicht nur darum, die Aufenthaltsqualität für die Lichtenrader Bürgerinnen und Bürger und den Zugang zu den vorhandenen Spiel- und Sportflächen zu verbessern, sondern auch eine attraktive und vor allem verkehrssichere Verbindung zwischen den beiden Straßen zu schaffen.

 

14.09.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion für höhere Verkehrssicherheit in der Friedenauer Handjerystraße

 

In der Handjerystraße in Friedenau kommt es an der Kreuzung Schmiljanstraße häufig zu unübersichtlichen Verkehrssituationen. Grund dafür ist, dass die vor Ort aufgestellten Verkehrsschilder während der Vegetationszeiten der Bäume sowohl im Schattenkegel liegen als auch teilweise durch Blätter verdeckt werden. Zusätzlich sorgt ein Vorfahrt-gewähren-Schild entgegen der Fahrtrichtung, das eigentlich nur für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer gilt, für Verwirrung und verleitet einige Autos zur Einfahrt auf die Schmiljanstraße. Das möchte die SPD-Fraktion ändern und hat einen entsprechenden Antrag in die BVV eingebracht.

 

Oliver Fey, stv. Vorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: "Einige Autofahrerinnen und Autofahrer nehmen die Straße gelegentlich nicht als Einbahnstraße wahr und verlassen sie deshalb entgegen der Fahrtrichtung über die Schmiljanstraße und nicht wie vorgesehen am Renee-Sintenis-Platz. Das sorgt für eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, insbesondere den Fuß- und Radverkehr. Wir möchten erreichen, dass in Zukunft mehr Klarheit über die Verkehrssituation an dieser vielbefahrenen Kreuzung geschaffen wird. Auch dadurch, dass das große Vorfahrt-Gewähren-Schild durch ein kleineres, eindeutig nur für den Radverkehr geltendes Schild ersetzt wird."

 

13.09.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Rot-Grüner Doppelhaushalt: Eine zukunftsorientierte Politik für Tempelhof-Schöneberg

 

Mit den Stimmen der rot-grünen Zählgemeinschaft hat die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg jetzt den Doppelhaushalt 2020/21 beschlossen. Durch diesen werden in den kommenden beiden Jahren 1,8 Milliarden Euro durch die Kassen des Bezirksamtes bewegt. Der Löwenanteil davon sei zwar festgelegt für Löhne, Gehälter und Sozialleistungen, doch mit den frei verfügbaren Millionen setzten SPD und Grüne wesentliche Eckpfeiler einer zukunftsorientierten Kommunalpolitik, sagen Marijke Höppner, Fraktionsvorsitzende der SPD und Rainer Penk, Fraktionsvorsitzender der Grünen. Der Haushalt fördere den bezirklichen Klimaschutz, setze wichtige Akzente in der Verkehrssicherheit, bringe die Bildung voran, verbessere den Mieterschutz, stärke die Verwaltung durch mehr Personal für die effektivere Erledigung ihrer Aufgaben und stehe für sozialen Ausgleich.
 

# Für eine verstärkte Pflege der Grünanlagen sind jährlich 388.000 Euro zusätzlich vorgesehen, davon 194.00 für Baumpflege und Wiederaufforstung.


# 100.000 Euro sollen in die Aufwertung des Cherusker-Parks (GASAG Nordspitze) und 20.000 Euro in den Annedore-Leber-Park fließen.


# Der Klimaschutzbeauftragte des Bezirks wird mit zusätzlichen 50.000 Euro jährlich ausgestattet.


# Für die Durchführung einer Kampagne „Hier lebe ich gern“ für Nachhaltigkeit im Kiez, für Müllvermeidung und für Sauberkeit werden 150.000 Euro zur Verfügung gestellt.


# Die Reinigungsintervalle in Schulen sollen modellhaft an 4 bis 5 Schulen mit besonderem Bedarf von einmal auf zweimal täglich erhöht werden. Dafür werden 100.000 € in den Haushalt eingestellt.

# Für eine Kampagne zur Personalgewinnung des Bezirks sollen 200.000 Euro pro Jahr ausgegeben werden. Die Einrichtung zweier Stellen zur Begleitung der Kampagne kostet 100.000 Euro im Jahr.

# Für die Anschaffung und den Betrieb von bezirkseigenen Dialogdisplays ist für die Haushaltsjahre 2020 und 2021 jeweils ein Betrag von 30.000 € eingeplant.

# In die Jugendarbeit der freien Träger fließen künftig 250.000 Euro pro Jahr mehr als bisher.

# 80.000 Euro jährlich sind für die Betreuung von Vorkaufsfällen in den Milieuschutzgebieten zum Schutz der Mieterinnen und Mieter eingeplant.

Marijke Höppner, SPD-Fraktionsvorsitzende und Rainer Penk, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen: „Mit unserem Haushalt arbeiten wir nicht einfach die in unserer Zählgemeinschaftsvereinbarung vorgesehenen Punkte ab. Wir antworten auch auf neue Herausforderungen, SPD und Grüne wollen den Bezirk nicht nur verwalten, sondern für die Zukunft gestalten.“


 

29.08.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

BVV beschließt Wohnungsbau-Offensive

 

 

Das Bezirksamt soll zusätzliche Anstrengungen unternehmen, um die Wohnungsbauzahlen zu steigern. Dazu sollen insbesondere Vorhaben zeitlich vorgezogen werden, die bislang als mittel- oder langfristig eingestuft wurden. Außerdem sollen sogenannte Discounter-Grundstücke gezielter nachverdichtet werden. Dies beschloss die BVV auf Initiative der SPD-Fraktion. 

 

Christoph Götz-Geene, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion: "Die bislang mit dem Land im Rahmen des Bündnisses für Wohnungsbau fixierten 5.675 Wohneinheiten im Bezirk erweisen sich angesichts der Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt als nicht ausreichend. Wir freuen uns daher über diesen Beschluss und erwarten, dass das Bezirksamt die zeitliche Einstufung der anstehenden Vorhaben nun kritisch überprüft. Wir hoffen auf einen klaren Schub in der Entwicklung und eine deutliche Steigerung der Zahlen".

 

 

 

 

 

 

 

22.08.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion gegen Planungsstopp - Neubau von 115 Studentenwohnungen am Kleistpark nicht gefährdet

 

Die BVV bekräftigte in ihrer gestrigen Sitzung das Interesse des Bezirks an einer zügigen Errichtung von ca.115 Studentenwohnungen am U-Bahnhof Kleistpark und lehnte einen Antrag der Fraktionen Bündnis 90/Grüne und Linke auf Einstellung des Bebauungsplanverfahrens für das Grundstück Hauptstraße 162/ Willmanndamm 22 ab. Es handelt sich dabei um das Grundstück am U-Bahnhof Kleistpark, auf dem sich viele Jahre ein Biergarten befand und noch heute eine Cocktailbar in einem ausgedienten S-Bahn-Waggon betrieben wird.

 

Ziel von Grünen und Linken war die Verhinderung des Vorhabens und die Beibehaltung der Brachfläche für eine gastronomische Nutzung. Der Planungsprozess, so die Argumentation im Antrag, ziehe sich zu sehr in die Länge. Der Vorhabenträger sei offenbar nicht willens, das Planverfahren zu Ende zu führen und eine zeitnahe Realisierung des Vorhabens nicht mehr zu erwarten.

 

Der Vorhabenträger dagegen teilte im Ausschuss für Stadtentwicklung mit, dass aufgrund der komplizierten bautechnischen Situation durch die im Untergrund befindliche U-Bahnstrecke viele technische und rechtliche Fragen im Vorfeld sorgfältig zu klären seien, auch um letztlich einen reibungslosen Bau zu gewährleisten. Hierzu seien die notwendigen Abstimmungen mit der BVG sehr weit fortgeschritten. Darüber hinaus sei eine nachbarschaftliche Vereinbarung bereits von beiden Seiten unterzeichnet und alle Fragen in gegenseitigem Einvernehmen geklärt worden.

 

Christoph Götz-Geene, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion: "Die Wohnungen werden dringend benötigt. Es ist uns völlig unbegreiflich, dass das von Grünen und Linken so nicht gesehen wird. Beide erklären im Land, den Wohnungsbau fördern zu wollen, torpedieren die Vorhaben dann aber in den Bezirken. Die Bebauung der Kriegsbrache wird städtebaulich ein Gewinn für den gesamten Standort Kleistpark."

 

 

 

 

 

 

16.08.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Ein Pflegestützpunkt für den Süden des Bezirks

 

Obwohl sich der demografische Wandel gerade in den Außenbezirken besonders stark bemerkbar macht: Marienfelde und Lichtenrade werden den Bedürfnissen einer älter werdenden Bevölkerung noch längst nicht gerecht. Was im Süden des Bezirks fehlt: Ein Pflegestützpunkt, wo sich pflegebedürftige Menschen bzw. deren Angehörige mit Rat und Tat helfen lassen können.

 

Deshalb fordern die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und SPD in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg: Das Bezirksamt soll sich für Einrichtung eines solchen Stützpunktes stark machen, der BVV spätestens im November über das bis dahin Erreichte informieren.

 

Dabei haben die beiden Antragstellerinnen Janis Hantke von der SPD und Aferdita Suka von den Grünen auch schon einen möglichen Standort im Visier. Bestens geeignet erscheinen ihnen die Räumlichkeiten der Bibliothek in der Briesingstraße 6, die demnächst in die Alte Mälzerei umziehen wird.

 

Aferdita Suka, sozialpolitische Sprecherin der grünen BVV-Fraktion: „Wichtiger als die Adresse ist aber, dass überhaupt ein Pflegestützpunkt für Marienfelde und Lichtenrade eingerichtet wird. Schließlich ist kaum eine Bevölkerungsgruppe mehr auf wohnortnahe Unterstützung angewiesen als die Pflegebedürftigen, haben sie und ihre Angehörigen auch ein Anrecht darauf.“

 

Janis Hantke, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: "Wir möchten die Gelegenheit der freiwerdenden Räume nutzen, um die Gespräche um einen Pflegestützpunkt im Süden des Bezirks wieder anzuregen und mögliche Standorte prüfen zu lassen. Den Bedarf sehen wir schon lange, weshalb dies auch eine Forderung in unserer Rot-Grünen Zählgemeinschaftsvereinbarung ist."

 

 

 

 

06.08.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Rot-Grün macht die Schulen fit für die Zukunft

 

Gemeinsame Presseerklärung der SPD Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Grüne:

Vom „Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt und Nachhaltigkeitsfonds“ (SIWANA) des Senats profitieren auch die Bezirke. Sie können mit Hilfe des Programms dem Investitionsstau ein Ende setzen und insbesondere die Schulen fit für die Zukunft machen. An der Johanna-von-Eck-Schule in Tempelhof machten sich jetzt die Zählgemeinschaftsfraktionen von SPD und Grünen in der Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung ein Bild davon, was das konkret bedeutet. Für knapp drei Millionen Euro wird in Tempelhof bis zum Ende des Jahres eine Mensa fertig gestellt, die nicht nur 350 Schülern Platz bietet, sondern in der auch ein von den Schülern betriebenes Café zum Treffpunkt des Kiezes werden soll. Grundlage in Tempelhof war nicht nur die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an der Diskussion um den Mensabau, sondern auch, dass Rot-Rot-Grün auf Landesebene und die rot-grüne Zählgemeinschaft in Tempelhof-Schöneberg von Anfang an einem Strang zogen. Im Bezirk trieben der grüne Baustadtrat Jörn Oltmann und SPD-Schulstadtrat Oliver Schworck das Projekt gemeinsam voran. Parallel dazu soll die derzeitige Sekundar- in eine Gemeinschaftsschule umgewandelt werden. Durch die Schaffung einer weiteren Gemeinschaftsschule im Ortsteil Tempelhof wird ein wichtiges Ziel der rot-grünen Zählgemeinschaftsvereinbarung umgesetzt.

 

Marijke Höppner, Vorsitzende der SPD-Fraktion: „Unsere rot-grüne Zählgemeinschaft begnügt sich eben nicht damit, mit unserer Mehrheit im Rathaus zu beschließen, was wir als gemeinsame Programmpunkte ausgemacht haben. Wir setzen das auch in ständiger Diskussion, im Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort gemeinsam um. Und bei allen politischen Unterschieden zwischen unseren beiden Fraktionen zeigt sich hier in Tempelhof, wie positiv sich dieses gemeinsame Agieren für den Bezirk und für unsere Bürgerinnen und Bürger auszahlt.“

 

Rainer Penk, Vorsitzender der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: „Mit unserem gemeinsamen Handeln haben wir an der Johanna-von-Eck-Schule nicht nur ein Zeichen für grüne und sozialdemokratische Schulpolitik gesetzt. Wir geben hier auch ein Beispiel, für moderndes, umweltgerechtes und energetisches Bauen, das auch anderswo Schule machen kann, schaffen die Voraussetzungen, dass eine Schule hier nicht einfach eine Bildungseinrichtung ist, sondern sich zu einem lebendigen sozialen Zentrum ihres Kiezes entwickelt.“

 

Termine

Alle Termine öffnen.

18.09.2019, 15:00 Uhr - 16:00 Uhr, Mietrechtsberatung

21.09.2019, 10:00 Uhr , SPD Friedenau: Infostand

23.09.2019, 19:30 Uhr , SPD Tempelhof-Schöneberg: Kreisvorstand

24.09.2019, 19:30 Uhr , SPD Friedenau: Mitgliederversammlung

25.09.2019, 15:00 Uhr , AG 60plus: Mitgliederversammlung mit Mechthild Rawert

25.09.2019, 16:00 Uhr - 17:00 Uhr, Arbeitsrechtsberatung

26.09.2019, 19:00 Uhr , Jusos Tempelberg: Mitgliederversammlung

27.09.2019, 16:00 Uhr , Bürgersprechstunde unserer Abgeordneten Melanie Kühnemann - Grunow

29.09.2019, 09:00 Uhr , SPD Friedenau Infostand zum BerlinMarathon

02.10.2019, 18:00 Uhr , Mietrechtsberatung

Unsere Abgeordneten und ihre Bürgerbüros

Dilek Kalayci, MdA

Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
Schmiljanstr. 17 12161 Berlin-Friedenau
Bitte anmelden: Mail: stadtteilbuero@dilek-kalayci.de

 

Michael Müller MdA

Regierender Bürgermeister
Manfred-von-Richthofen-Straße 19, 12101 Berlin-Tempelhof
Bitte anmelden:
Tel: 81 82 83 30 Mail: buero@michael-mueller-spd.de

 

Melanie Kühnemann-Grunow MdA 

John-Locke-Str. 19,  12305 Berlin
Bitte anmelden: 
Tel: 470 50 270 Mail: buero@melanie-kuehnemann.de

 

Frank Zimmermann MdA

Markgrafenstraße 16,  12105 Berlin-Mariendorf
Bitte anmelden:
Tel: 030 7078 1714 Mail: frank.zimmermann@ spd.parlament-berlin.de

Pont rouge - rote Brücke