22.02.2016 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion fordert: Begegnungszone Maaßenstraße nachbessern!

 

An der im Oktober 2015 eröffneten „Begegnungszone Maaßenstraße“ muss nachgebessert werden. „Trotz grundsätzlicher Zustimmung zu dem Projekt sind Nacharbeiten dringend erforderlich“, verlangt die SPD-Bezirksverordnete Annette Hertlein. Auch die Nachbarschaft in dem Schöneberger Kiez am Winterfeldtplatz diskutiert den bisherigen Umbau der Straße kritisch. Die Anwohnerinnen und Anwohner ärgern sich über fehlende Fahrradspuren und zu enge Fahrbahnen, die auch noch von Falschparkern blockiert werden. Aus ihrer Sicht sind die Aufenthaltszonen ungemütlich. „Die Bürge-rinnen und Bürger müssen in die im Sommer geplante Evaluationsphase eingebunden werden“, fordert Hertlein deshalb.

 

20.02.2016 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD: Umfeld U-Bahnhof Alt-Mariendorf zügig entwickeln!

 

 

Auf Initiative der SPD-Fraktion befasst sich die BVV Tempelhof-Schöneberg erneut mit der städtebaulichen Entwicklung rund um den U-Bahnhof Alt-Mariendorf. Ein

entsprechender Antrag der SPD wurde im Rahmen der Sitzung der BVV vom 17.02.2016 zu-nächst in den Ausschuss für Stadtentwicklung überwiesen.

 

Der Bereich rund um den U-Bahnhof Alt-Mariendorf ist baulich sehr heterogen, das Straßenbild „zerfasert“: Ältere Planungen zu Straßenverbreiterungen des Mariendorfer Damms, der Frieden- und der Reißeckstraße blockieren bislang eine Stadtreparatur. Gleichzeitig bestehen Defizite in der Einzelhandelsstruktur: Es fehlen größere Ladenlokale, die als Standorte zum Beispiel für Supermärkte geeignet wären.

 

15.02.2016 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD freut sich über neue Radwegverbindung in Mariendorf

 

 

 

In Mariendorf entsteht eine neue direkte Radweg-Verbindung zwischen der Richter- und der Machonstraße. Im Zusammenhang mit der neu entstehenden Seniorenresidenz in der Küterstraße konnte ein entsprechender Geländetreifen vom Bezirk übernommen werden und soll nun als Rad- und Gehweg ausgebaut werden.

 

 

25.01.2016 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD begrüßt Baugenehmigung für Häuser 21/22 auf dem EUREF-Campus

 

 

– Ablehnung des Stadtentwicklungsamtes nicht stichhaltig

– Senat genehmigt nächsten Bauabschnitt

 

Hocherfreut zeigt sich die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg über die durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erteilte Genehmigung der Häuser 21 und 22 auf dem EUREF-Campus am Schöneberger Gasometer vom 22.01.2016. Das grün geführte Stadtentwicklungsamt hatte  - nach zahlreichen früheren Scharmützeln – auch diesen Bauantrag unter Hinweis auf die fehlende Planreife versagt. Der Investor ging ins Widerspruchsverfahren bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und erhielt nun dort recht. Die Baugenehmigung erteilte die Senatsbehörde umgehend. Entscheidend war, dass die vorhandene Torgauer Straße den Verkehr von und zu dem Gelände bis zu einer Bruttogeschossfläche von 85.000 qm verkraftet und die „formelle“ und „materielle“ Planreife damit gegeben ist. Erst für weitere Flächen wird dann die projektierte Erschließungsstraße in Verlängerung der „Westtangente“ zu errichten sein, einschließlich einer Unterführung an der Ringbahn.

 

21.01.2016 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD erzielt Durchbruch für Entwicklung rund um das Rathaus Tempelhof

 

 

 

Auf Initiative der SPD-Fraktion beschloss die BVV Tempelhof-Schöneberg im Rahmen ihrer Sitzung vom 20.01.2016, dass der Bezirk gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für das Umfeld des Rathauses Tempelhof eine sogenannte „Vorbereitende Untersuchung“ nach §141 Baugesetzbuch durchführen soll. Die Senatsverwaltung hatte diesen Weg bereits im Dezember im Ausschuss für Stadtentwicklung aufgezeigt. Problemlage ist, dass das Umfeld des Rathauses seiner Funktion als Stadtteilzentrum nicht mehr gerecht wird, Attraktivität fehlt, Potentiale brach liegen, für eine Neuausrichtung zugleich aber sehr viele Beteiligte mit unterschiedlichsten Interessenlagen zu berücksichtigen sind. Das Verfahren soll anschließend in die Ausweisung des Bereichs als Sanierungsgebiet münden, wodurch auch erhebliche Mittel aus der Städtebauförderung gesichert werden könnten. Außerdem will der Bezirk eigene Grundstücke in das Verfahren einbringen.

 

29.12.2015 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Ehemaliger „Sex- und Drogen-Spielplatz“ wird Bezirkseigentum

 

SPD drängt nun auf Sanierung und Konzept für Sicherheit und Sauberkeit

 

Mit Freude hat die SPD-Fraktion den Projektstart des Bauvorhabens Kurfürstenstraße / Else-Lasker-Schüler-Straße („Quartier Voltaire“) zur Kenntnis genommen: Damit geht der bislang dem Grundstück zugehörige Spielplatz in der Else-Lasker-Schüler-Straße 8 in Bezirkseigentum über. Eine entsprechende Vereinbarung wurde mit dem Investor getroffen. Bislang war der Platz nur angemietet. Mit dem Übergang ins Eigentum ergeben sich neue Möglichkeiten, den Platz für Kinder und Jugendliche wieder sicher und attraktiv zu gestalten. Angestoßen wurde die Diskussion bereits im Jahre 2014 von der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg.

 

 

22.12.2015 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD besorgt: Grüne Stadträtin veranlasst Veränderungssperre auf EUREF-Areal

 

 

Besorgt nahmen die Bezirksverordneten der SPD-Fraktion im Rahmen der Sitzung der BVV vom 16.12.2015 eine Vorlage zur Kenntnis, aus der hervorgeht, dass das Bezirksamt für eine Teilfläche („Baufeld 8“) des Europäischen Energie-Forums (EUREF) an der Torgauer Straße eine Veränderungssperre erlassen hat. Auslöser war demnach, dass der Investor Reinhard Müller einen Antrag auf Errichtung von Windkraftanlagen auf dem Dach eines der Gebäude gestellt hatte, während der Bebauungsplan noch nicht festgesetzt werden konnte da in dem komplexen Verfahren noch einige Punkte zu klären sind.

 

 

04.12.2015 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Tempo 10 in der Yorckstraße aufheben!

 

 

Die seit Januar 2015 geltende Tempo-10-Begrenzung in der Schöneberger Yorckstraße entbehrt jeder technischen Grundlage und wurde durch den zuständigen CDU-Baustadtrat Krüger nach Gutdünken erlassen, vermutlich um eine zügigere Genehmigung der Straßensanierungsarbeiten bei der überlasteten Verkehrslenkung Berlin (VLB) zu erreichen. Zu diesem Schluss kommt der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und Diplom-Ingenieur Christoph Götz (SPD), der im Rahmen einer Kleinen Anfrage die technischen Hintergründe der Begrenzung erfragte.

 

 

Die Kreisdelegierten- versammlung

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10.09. 10:00 Uhr AG60 plusArbeitsgemeinschaft 60 plusPolitisches Frühstück
10.09. 19:30 Uhr QueerSPDqueermitgliederoffener Vorstand SPDqueer
11.09. 15:00 Uhr MadorfAbteilung MariendorfInfostand am U-Bhf. Westphalweg
12.09. 14:00 Uhr FrieAbteilung FriedenauGroße Tür-zu-Tür Aktion

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