Kiez
23.04.2015 in Kiez von SPD Lichtenrade-Marienfelde
Mit einer Abschlussveranstaltung am 30.04.2015 in der Zeit von 18.00 Uhr bis 20 Uhr im Ulrich - von - Hutten Gymnasium folgt nun der letzte Schritt bei der Erstellung des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts ( ISEK ) für die Aufnahme der Bahnhofstraße in das Förderprogramm " Aktive Zentren ".
Im Rahmen der Veranstaltung haben die Lichtenraderinnen und Lichtenrader die Möglichkeit, sich über die Ergebnisse des erarbeiteten Konzepts zu informieren. Desweiteren wird es ein Diskussionsforum geben, bei dem Vertreterinnen und Vertreter der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, der Politik , der Industrie und Handeslkammmer für Fragen zu Perspektiven und zur weiteren Entwicklung der Bahnhofstraße zur Verfügung stehen. Noch vor der Sommerpause kann mit einem Beschluss des Senats über die zukünftige Förderung gerechnet werden. Im Rahmen der Erstellung sind bisherige Planungen, Hinweise, Anregungen und Vorschläge in das ISEK eingeflossen. Mit dem ISEK liegt nunmehr ein abgestimmtes, auf ein lokales Gebiet bezogenes Planungs- und Steuerungsinstrument vor.
Durch den Bezirk werden nun die Mittel beantragt, damit es möglichst schnell zu konkreten Einzelplanungen und an die Umsetzung gehen kann. Auch hier sind wieder ein hohes Engagement und ein Miteinander aller Lichteraderinnen und Lichtenrader gefragt.
21.03.2015 in Kiez von SPD Lichtenrade-Marienfelde
Am internationalen Tag für die Beseitigung rassistischer Diskriminierungen der Vereinten Nationen setzte die SPD Tempelhof-Schöneberg gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, dem Internatioanlen Bund und dem Bezirksamt mit der Aktion " 5 vor 12 " ein Zeichen gegen Rassismus. Als Zeichen der Solidarität stiegen viele Luftballons in den Himmel. Danach feierten wir gemeinsam ein großes Kinder- und Familienfest im Übergangswohnheim Mariefelde. Viele Genossinnen und Genossen, ua. unsere Senatorin Dilek Kolat, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, unsere Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert, die Bezirksverordneten Melanie Kühnemann, Orkan Özdemir und Ingrid Kühnemann unterstützten das tolle Fest. Die vielen Kuchenspenden waren ein voller Erfolg, besonders bedankt sich die SPD Lichtenrade-Marienfelde bei der AG Migration für die Unterstützung. Die SPD Tempelhof-Schöneberg setzte ein deutlichen Zeichen für Toleranz und Vielfalt.
16.03.2015 in Kiez von SPD Lichtenrade-Marienfelde
Zum Internationalen UN-Tag gegen Rassismus am 21.03.2015 beteiligt sich die SPD Tempelhof-Schöneberg an der Aktion " 5 vor 12 " und am Frühlingsfest im Übergangswohnheim Marienfelde gemeinsam mit dem dem TBB und DGB.
Als Zeichen der Solidarität sollen um 5 vor 12 Luftballons in den Himmel steigen lassen, danach wollen wir gemeinsam den Frühlingsanfang, das Nowruz-Fest, feiern. Die Vereinten Nationen haben den Frühlingsanfang als Nowruz-Tag anerkannt. Es wird ein Fest für Kinder und Erwachsene.
Das Programm soll um 11.00 Uhr beginnen, es werden unsere Berliner Bürgermeisterin, Dilek Kolat und unsere Bezirksbürgermeisterin,Angelika Schöttler, Grußworte halten, unsere Bundestagsabgeordnete, Mechthild Rawert, wird ebenfalls an dem Fest teilnehmen. Von 12.30 Uhr bis 15.00 Uhr wird dann ein Kinder-und Familenfest stattfinden, dafür benötigen wir dringend Kuchenspenden .
Wir sehen uns am Samstag, 21.03.2015 um 11.00 Uhr mit viel Kuchen im Übergangswohnheim Marienfelde, Marienfelder Allee 66-80, 12277 Berlin.
24.02.2015 in Kiez von SPD Lichtenrade-Marienfelde
Zur Zeit sind in der Flüchtlingsunterkunft am Kirchainer Damm weiterhin 80 Flüchtlinge aus elf Ländern, davon 40 Kinder, untergebracht. Alle schulpflichtigen Kinder haben einen Schulplatz erhalten. Sie werden bei ihren Hausaufgaben, der Betreung und dem Erlernen der deutschen Sprache tatkräftig von Lichtenraderinnen und Lichtenradern unterstützt. Der zuständige Polizeiabschnitt " trainiert " die Kinder beim Verhalten im Straßenverkehr. Die Untestützung ist so groß, dass die Einrichtung zur Zeit keine weitere Hilfe benötigt.
Das ist eine positive Nachricht, so die stellv. Fraktionsvorsitzende der BVV Melanie Kühnemann, die sich im Namen der SPD Lichtenrade-Marienfelde bei allen Helferinnen und Helfern bedankt.
Nach den entsprechenden Umbaumaßnahmen wird sich Anzahl an angebotenen Plätzen erhöhen und dann werden weitere Hilfen für die internen Umzüge und Tätigkeiten im Außenbereich benötigt.
Das Flüchtlingsheim Marienfelde benötigt dagegen Unterstützung in der Betreung von 350 Kindern . Frau Oberhoff, brigitte.oberhoff@internationaler-bund.de, ist die entsprechende Ansprechpartnerin.
Die SPD Lichtenrade-Marienfelde bedankt sich für die tolle Hilfsbereitschaft und Unterstützung !
27.01.2015 in Kiez von SPD Lichtenrade-Marienfelde
Auf Initiative der SPD Lichtenrade-Marienfelde und Mariendorf hat die SPD Tempelhof-Schöneberg ihren Beschluss am 26.01.2015 bekräftigt, wonach der Bau der Dresdner Bahn eine Tunnellösung für die Trassenführung in Lichtenrade vorsehen soll.
Die sozialdemokratischen Mitglieder des Senats werden aufgefordert, sich weiterhin für die im Koalitionsvertrag verabredete Tunnelführung einzusetzen und gegenüber dem Bund und der Deutschen Bahn auf eine schnelle Realisierung zu drängen. Dazu sollen insbesondere die für den Tunnelbau erforderlichen Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren zügig vorgelegt werden. Die öffentlichen Zusagen des Senats über den Finanzierungsanteil des Landes dürfen nicht infrage gestellt werden.
Begründung:
Ausschließlich eine Tunnellösung kann die drohende Zerschneidung des Ortsteils durch die zu bauende Hochgeschwindigkeitsstrecke der Deutschen Bahn verhindern. Mit einer oberirdischen Führung und entsprechend benötigten Lärmschutzwänden ginge eine unangemessene Einschränkung des Wohnumfeldes einher, die nicht hingenommen werden kann. Insbesondere würden eine Unterführung des Autoverkehrs der Bahnhofstraße mit einem Gefälle von acht Prozent sowie der Wegfall der Querung Wolzigerzeile zu einer städtebaulich inakzeptablen Teilung des Ortsteils und der Einkaufsstraße führen.
Die SPD Tempelhof-Schöneberg hat sich in den vergangenen Jahren stets für eine Tunnellösung eingesetzt, auch durch ihre Abgeordneten im Deutschen Bundestag und im Abgeordnetenhaus sowie der Bezirksverordnetenversammlung. Wir vertrauen ebenso wie die Bürgerinnen und Bürger in Lichtenrade auf die im Koaltionsvertrag und in der Zählgemeinschaftsvereinbarung niedergelegten Aussagen zur Umsetzung der Tunnellösung und auf die diesbezüglichen Erklärungen des Senats in den vergangenen Jahren.
26.01.2015 in Kiez von SPD Lichtenrade-Marienfelde
Nachdem 2013 im Rahmen einer Perspektivenwerkstatt ein Leitbild für die Entwicklung der Bahnhofstr. verabschiedet wurde, ist diese im letzten Jahr in das Förderprogramm "Aktive Zentren" aufgenommen worden. Notwendige Grundlage und Voraussetzung ist die Erarbeitung eines "Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts" (ISEK), das mit einer breiten Bürgerbeteiligung erarbeitet wird. Der Prozess zur Entwicklung des ISEK wird durch das Büro für Stadt- und Regionalplanung "die raumplaner" begleitet. Ca. 150 Lichtenrader Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Konferenz teil, die SPD Lichtenrade-Marienfelde wurde durch die Abteilungsvorsitzende Andrea Kühnemann und die Bezirksverordnete Ingrid Kühnemann vertreten. Zu Beginn der Veranstaltung spielte das Thema "Dresdner Bahn" durch die Äußerung des Stadtentwicklungssenators Andreas Geisel in der letzten Woche eine große Rolle. Alle Anwesenden brachten ihr Unverständnis und ihre Empörung sehr deutlich zum Ausdruck, für die Lichtenraderinnen und Lichtenrader kann es nur die Tunnellösung geben. In vier Arbeitsgruppen wurden dann die Themen: Gewerbe und Handel, Mobilität und Verkehr, Baukunst und Gestaltung sowie der gesamte Komplex Lebensqualität weiter diskutiert. Es wurde zunächst Stärken und Schwächen analysiert, danach in einer weiteren Runde konkrete Maßnahmen erarbeitet. Neben der fehelenden Aufenthaltsqualität, wurde die Erarbeitung eines Verkehrsentwicklungskonzepts als besonders dringlich eingestuft. Die SPD Lichtenrade-Marienfelde begrüßt besonders die Einbeziehung des Kinder- und Jugendparlaments, damit möglichst die Interessen vieler Bevölkerungsgruppen berücksichtig werden. Am 12. Feb. 2015 wird ein Expertenworkrshop die Vorschläge weiter vertiefen und konkretisieren, am 31.03.2015 soll der entsprechende Beschluss durch das Bezirksamt erfolgen, die Bezirksverordnetenversammlung soll sich am 22.04.2015 mit dem ISEK befassen, und am 30.04.2015 soll dann eine Abschlussveranstaltung die Lichtenraderinnen und Lichtenrader nochmals informieren. Die SPD Lichtenrade-Marienfelde sieht das Projekt als große Chance, dass sich die Bahnhofstraße positiv verändert und ihre Aufenthaltsqualität verbessert wird, so die Abteilungsvorsitzende Andrea Kühnemann.
23.01.2015 in Kiez von SPD Lichtenrade-Marienfelde
Die Bezirksverordnetenversammlung hat am 21.01.2015 mit ihrem Beschluss zur " Tunnellösung Dresdner Bahn " das richtige Signal für unseren Ortsteil gesetzt, so die Lichtenrader Bezirksverordnete, Ingrid Kühnemann.
Die Äußerungen des Senators für Stadtentwicklung und Umwelt, wonach er eine ebenerdige Trassenlösung durch unseren Ortsteil befürwortet, sind weder in der Sache akzeptabel noch entsprechen sie dem Koaltionsvertrag zwischen SPD und CDU. Im Interesse der Lichtenraderinnen und Lichtenrader kann es nur die Tunnellösung geben, das ist parteiübergreifend Konsens im Bezirk. Daher wird mit vereinten Kräften und parteiübergreifend darauf hingewirkt, dass die Planungen so schnell wie möglich im Sinne der Tunnellösung für die Bahn abgeschlossen werden.
Für die SPD Fraktion Tempelhof-Schöneberg geht die Dresdner Bahn nur im Tunnel !
07.01.2015 in Kiez von SPD Lichtenrade-Marienfelde
Das Georg-Kriedte-Haus / Wohnheim für Flüchtlinge benötigt insbesondere Gartengeräte, wie Laubharken, Greifgeräte oder Straßenbesen. Für die Kinder werden Fahrräder, Roller und Fußbälle gesucht. Wer der Einrichtung helfen möchte, wende sich bitte an die Vorsitzende der SPD Lichtenrade-Marienfelde, Andrea Kühnemann. Es wäre toll, wenn es gelingen würde, die benötigten Sachspenden zu sammeln, so Andrea Kühnemann.

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