Frauen
08.03.2026 in Frauen von SPD Friedenau
Rund um den 8. März, den Internationalen Frauentag, verteilen wir als SPD traditionell Rosen. Diese Geste ist freundlich – aber sie ist nicht unpolitisch. Sie erinnert an eine Bewegung, die für soziale Gerechtigkeit, Würde und Gleichberechtigung gekämpft hat und es bis heute tut.
Der Ursprung: „Brot und Rosen“
Der Slogan „Brot und Rosen“ stammt aus einem großen Textilarbeiterinnenstreik im Jahr 1912 in Lawrence (Massachusetts, USA). Tausende – überwiegend migrantische Frauen – legten die Arbeit nieder, weil ihre Löhne nicht zum Leben reichten. Sie forderten nicht nur höhere Bezahlung, sondern ein menschenwürdiges Leben.
Ihr Ruf lautete sinngemäß: Wir wollen Brot – aber auch Rosen.
„Brot“ stand für das Existenzminimum: faire Löhne, soziale Sicherheit, Arbeitsrechte.
„Rosen“ standen für mehr: Würde, Bildung, kulturelle Teilhabe, Lebensqualität.
Dieser Gedanke prägte die internationale Arbeiterinnenbewegung – und damit auch den Internationalen Frauentag, der maßgeblich von der Sozialdemokratin Clara Zetkin angestoßen wurde.
07.03.2022 in Frauen von SPD Friedenau
Der internationale Frauentag würdigt die Leistungen, die Frauen täglich für unsere Gesellschaft erbringen und erinnert zugleich an das Ziel, eine vollständige Gleichberechtigung zu erreichen.
Unsere Kernforderungen dabei sind:
Sorgearbeit gerecht verteilen
Die Pandemie hat uns drastisch gezeigt, dass die Sorgearbeit für die Familien in Deutschland immer noch zu Lasten der Frauen geht, sowohl bei der Kinderbetreuung als auch bei der Pflege von Angehörigen. Wir wollen, dass sich das ändert durch gute Betreuungsangebote, durch Pflegegeld analog dem Erziehungsgeld und durch ein Umdenken bei der Arbeitszeitgestaltung hin zu einer familienfreundlichen 35-Stunden-Woche.
Entgeltlücke und Rentenlücke schließen
Immer noch verdienen viele Frauen für dieselbe Arbeit weniger als männliche Kollegen und immer noch verzichten Frauen zugunsten der Familie auf eine eigene berufliche Karriere, die sie bis in Alter auch finanziell absichern würde.
Minijobs und Teilzeitbeschäftigungen, oft unter dem individuellen Ausbildungsniveau, führen häufig insbesondere Mütter in Abhängigkeit von staatlichen Transferleistungen nach Trennungen und sie führen zu Altersarmut.
13.02.2018 in Frauen von SPD Lichtenrade-Marienfelde
Anläßlich des Internationalen Frauentages und im Rahmen des bezirklichen Frauenmärzes lädt die Lichtenrader Abgeordnete Melanie Kühnemann am 8. März zu einem Besuch ins Abgeordnetenhaus von Berlin, welches auch am 8. März tagt, ein.
Erkunden Sie bei einer Führung am Vormittag oder einer Führung am frühen Abend das Haus. Besuchen Sie den Plenarsaal und diskutieren Sie mit Melanie Kühnemann zur Situation von Frauen.
Es freut mich besonders, als " Kind " des Frauenmärzes, nun selbst mit einer eigenen Veranstaltung Teils des Programms zu sein.
Anmeldung bis 28.02.2018: buero@melanie-kuehnemann.de oder unter 470 50 270.
11.09.2017 in Frauen von SPD Lichtenrade-Marienfelde
Wir gewinnen – mit und für Frauen!
Frauen haben für ihre Leistung genauso viel Respekt und Anerkennung verdient wie Männer. Egal ob sie noch in der Ausbildung sind oder studieren. Egal ob sie im Supermarkt an der Kasse arbeiten oder unsere Angehörigen pflegen. Und egal ob sie im OP-Saal Herzen verpflanzen
oder Konzerne leiten. Wir sorgen dafür, dass Frauen die gleichen Chancen auf beste Bildung, gute Arbeit und eine auskömmliche Rente haben und, dass sie frei und sicher leben können – wie und mit wem sie wollen. Die Union blockiert seit Jahren wichtige Fortschritte für Frauen – so beispielsweise das Rückkehrrecht aus der Teilzeit in die vorherige Arbeitszeit.
Wir sagen: Deutschland kann mehr! Die SPD setzt sich für tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern ein – nur so schaffen wir eine gerechte Gesellschaft.
Wir fordern…
... Gleiche Chancen für Frauen und Männer auf dem Arbeitsmarkt: Dazu gehört gleicher Lohn für gleiche Arbeit genauso wie unbefristete Arbeit – sozial abgesichert und nach Tarif bezahlt. Wir wollen soziale Berufe aufwerten und besser bezahlen. Das alles wirkt sich positiv auf die Rente aus.
... Lebensleistung anerkennen: Alle, die lange gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt, aber zu wenig verdient haben, sollen im Alter mehr als die Grundsicherung bekommen. Wir führen eine Solidarrente ein.
... Familie, Pflege und Beruf für Mütter und Väter vereinbar zu machen: Mehr Zeit füreinander durch die Familienarbeitszeit – das Recht, weniger zu arbeiten und finanzielle Unterstützung. Wir fordern das Recht, aus Arbeit in Teilzeit in die vorherige Arbeitszeit zurückzukehren.
... Eltern finanziell zu entlasten: Dazu wollen wir die Kita-Gebühren abschaffen und einen steuerlichen Kinderbonus von 150 Euro jährlich pro Kind und Elternteil einführen – mit oder ohne Trauschein.
... Alleinerziehende besser zu unterstützen: Damit sie erwerbstätig sein können und die Kinder gleichzeitig gut betreut sind. Dafür brauchen wir genug Plätze in Krippen, Kitas und das Recht auf einen Platz in einer Ganztagsschule. Davon haben alle Familien etwas.
... Frauen gehen in Führung: Denn sie können das. Führungsgremien müssen zu 50 Prozent mit Frauen besetzt werden
Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit.
26.08.2016 in Frauen
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Berlin (ASF) ist am Samstag, dem 27. August 2016, in ganz Berlin unterwegs. Sie will ein Zeichen setzen für eine Fortsetzung der erfolgreichen Frauenpolitik der SPD mit Michael Müller als Regierendem Bürgermeister nach der Wahl am 18. September. Natürlich auch in Tempelhof-Schöneberg:
ASF Infostand mit Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin in Tempelhof-Schöneberg und Melanie Kühnemann, Lichtenrader Kandidatin für das Berliner Abgeordnetenhaus
Ort & Uhrzeit: 10:00 -12:00 Uhr Infostand in Lichtenrade, Goltzstr. 1 / Bahnhofstraße
25.08.2016 in Frauen von SPD Lichtenrade-Marienfelde
Frauenpower in Lichtenrade - bei uns ist Gleichstellung Programm !
Die SPD Berlin setzt sich für die gleichberechtigte Teilhabe aller Frauen im gesellschaftlichen und politischen Leben ein. Frauen stellen sich in Berlin Tag für Tag vielen Herausforderungen. Sie meistern ihren Job, die Pflege von Angehörigen, kümmern sich um PartnerInnen und Kinder, engagieren sich vor Ort in Vereinen und Verbänden. Um Frauen bei ihren täglichen Arbeiten zu unterstützen, machen wir uns stark für gleichen Lohn bei gleichwertiger Arbeit. Wir wollen flexible Arbeitszeitmodelle ausbauen und eine noch bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf erreichen. Berlin ist Hauptstadt der Alleinerziehenden. Die SPD will Einelternfamilien dabei unterstützen, die vielfältigen Herausforderungen des Alltags zu meistern. In Berlin ist die SPD Vorreitern der Frauenpolitik, so die Lichtenrader Wahlkreiskandidatin Melanie Kühnemann.
Frauenpower in Lichtenrade !
Wer mit der Lichtenrader Wahlkreiskandidatin Melanie Kühnemann und der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ins Gespräch kommen möchte, sollte unbedingt am Samstag, d. 27.08.2016 von 10.00 bis 12.00 Uhr vor Reichelt in die Bahnhofstraße kommen. Bei uns ist Gleichstellung Programm !
08.05.2016 in Frauen von SPD Mariendorf

Wir wünschen allen Müttern in- und außerhalb von Mariendorf einen wundervollen Sonntag und einen herrlichen Muttertag 2016!
Ihre SPD Mariendorf
08.03.2016 in Frauen von SPD Lichtenrade-Marienfelde
Zum Internationalen Frauentag verteilte die Lichtenrader Wahlkreiskandidatin Melanie Kühnemann Rosen vor dem S-Bahnhof Lichtenrade. Sie ist davon überzeugt, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern entscheidend ist für den sozialen Zusammenhalt und die Zukunft Berlins. Frauen mit Kindern müssen besonders hohe Hürden im Alltag überwinden, vor allem alleinerziehende Mütter. Damit sich das ändert, setzt die SPD auf flexible Arbeitszeitmodelle und Kinderbetreung. Es gibt noch viel zu tun. Die SPD packt es an !

John-Locke-Str. 19, 12305 Berlin-Lichtenrade
Bitte anmelden:
Tel: 030 470 50 270
melanie-kuehnemann.de
buero@melanie-kuehnemann.de

Schmiljanstr. 17 12161 Berlin-Friedenau
Bitte anmelden:
mail@orkan-oezdemir.de
orkan-oezdemir.de

Markgrafenstraße 16, 12105 Berlin-Mariendorf
Bitte anmelden:
Tel: 030 7078 1714
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lars-rauchfuss.de

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