Pressemitteilung
22.11.2014 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Die Einkaufsmeile im nördlichen Teil der Manfred-von-Richthofen-Straße erfreut sich wieder großer Beliebtheit, nachdem die Straße noch vor wenigen Jahren einen Niedergang erlebt hatte. Der größere Kundenandrang führt auch zu einem größeren Bedarf an Fahrradabstellmöglichkeiten. Auf Initiative der SPD-Fraktion beschloss die BVV im Rahmen ihrer Sitzung vom 19.11.14, dass es nun mehr Fahrradständer geben soll. Als geeigneter Standort wurde der Parkhafen im Bereich vor Hausnummer 10 identifiziert. In diesem Bereich, so die antragstellende Fraktion, ist der hohe Bedarf bereits heute an teils chaotisch abgestellten "Knäuels" von Fahrrädern auf dem recht schmalen Gehweg abzulesen.
Christoph Götz, Stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: "Wir freuen uns, dass es der Straße wieder gut geht und dass die Leute zunehmend mit dem Fahrrad vorfahren. Dem wollen wir mit der Anordnung der Abstellbügel Rechnung tragen."
19.11.2014 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Die Schöneberger Zietenstraße soll zukünftig Pfitzmannstraße heißen. Dies will die SPD-Fraktion in der heutigen Sitzung der BVV Tempelhof-Schöneberg beantragen.
„In der Zietenstraße 22 lag die Fernsehpraxis, in der Günter Pfitzmann als Dr. Brockmann tätig war“, erklärt Stefan Böltes, Kulturpolitischer Sprecher der SPD- Fraktion. Die Umbenennung der Straße würde dem Andenken des Volksschauspielers viel eher gerecht als die Benennung eines Weges am Ende der Dennewitzstraße, wie die CDU-Fraktion dies vorgeschlagen hatte.
„Entgegen der Auffassung der CDU ist der barrierefreie Zugang zum Gleisdreieckpark an der Stelle weder ein kleiner Platz noch hat er Aufenthaltsqualität. Das Gedenken Pfitzmanns würde dort untergehen“, so Böltes weiter. „Es liegt auf der Hand, die Straße umzubenennen, die für den Schauspieler von besonderer Bedeutung ist.“
18.11.2014 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
SPD begrüßt Standortentscheidung von myToys.de für das Ex-BVG-Gebäude am Kleistpark
- Auch bauliche Entwicklung rund um den U-Bahnhof Kleistpark kommt in Gang
Die SPD-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg begrüßt die Standortentscheidung der Firma myToys.de für das ehemaligen BVG-Gebäude am U-Bahnhof Kleistpark. Die Verordneten wurden im Rahmen der letzten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung am 12.11.2014 durch die Verwaltung über die Pläne zur Verlagerung der Unternehmenszentrale von myToys.de unterrichtet. Die Firma wird am neuen Standort rund 960 Mitarbeiter beschäftigen. Die BVG hatte den gesamten denkmalgeschützten Gebäudekomplex, der sich entlang der Potsdamer Straße von der Pallas- bis zur Grunewaldstraße erstreckt, 2008 an einen Investor abgegeben. Seit dem standen die Gebäude weitgehend leer. Seit Jahresbeginn nutzt die private "Hochschule der populären Künste" einen Teil des Gebäudekomplexes. Christoph Götz, Stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: "Wir bedauern nach wie vor, dass die BVG den Standort abgegeben hat und halten diese Entscheidung aus Sicht des Landes Berlin auch rückblickend für falsch. Hier ist aber nichts mehr zurück zu drehen. Insoweit freuen wir uns nun über die Ansiedelung, dass in die Gebäude wieder Leben einkehrt und dass der gesamte Standort am U-Bahnhof Kleistpark gestärkt wird".
13.11.2014 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Die Fraktion der SPD und die Gruppe der Linken in Tempelhof Schöneberg regen in ihrem Antrag zur Sitzung der BVV am 19.11.2014 die Einrichtung eines bezirklichen Runden Tisches für obdachlose Menschen an.
Durch ihn sollen die Aktivitäten für obdachlose Menschen in Tempelhof-Schöneberg besser koordiniert und der regelmäßige Kontakt zur Bezirkspolitik hergestellt werden.
Teilnehmer des Runden Tischen sollen neben den Trägern der Obdachlosenhilfe unter anderem auch Vertreter der Polizei, des Jobcenters, der Bezirkspolitik, sowie die zuständigen Abteilungen des Bezirksamtes sein.
12.11.2014 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
SPD und Grüne wollen in Schwimmbädern geschützte Räume für Transsexuelle
Misstrauische Blicke, abfällige Bemerkungen – für viele inter- und transsexuelle Menschen ist das alltägliche Erfahrung. In die öffentlichen Schwimmbäder wagen sich manche Betroffene gar nicht erst, da ihr Anderssein dort für jeden anderen Gast sofort offenkundig ist, sie möglichen Anfeindungen direkt ausgeliefert sind. Deshalb meinen die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und SPD in der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg: Inter- und Transsexuelle brauchen in den Einrichtungen der Bäderbetriebe ihre geschützten Räume.
28.10.2014 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Sehr erfreut zeigt sich die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg über den Erfolg ihrer Initiative zur verpflichtenden Einrichtung von Kundentoiletten in Supermärkten. Nach dem Vorbild großer Fach- und Möbelmärkte sollen in Zukunft alle Supermärkte in Berlin verpflichtend eine Kundentoilette bereitstellen. Dies beschloss die BVV Tempelhof-Schöneberg auf Antrag der SPD-Fraktion im Dezember des vergangenen Jahres. Nun teilt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt mit, dass dieser Vorschlag in die neue Landesbauordnung einfließen werde.
21.10.2014 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Auf Initiative der SPD-Fraktion hat die BVV Tempelhof-Schöneberg im Rahmen ihrer Sitzung vom 15.10.2014 beschlossen, dass sich das Bezirksamt aktiv für die Ansiedelung der geplanten Zentralen Landesbibliothek (ZLB) in Tempelhof-Schöneberg einsetzen soll und als Standort der historische Flughafenkomplex Tempelhof vertieft zu prüfen ist.
14.10.2014 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Bereits heute ist der Bahnhof Südkreuz ein bedeutender Umsteigepunkt zwischen verschiedenen Verkehrsträgern. Das ehemals geplante Konzept des „Autofahrerbahnhofs“ hat sich aber als wirtschaftlich nicht tragfähig und wenig zukunftstauglich erwiesen. Diese Situation soll als Ausgangspunkt für die Realisierung eines darüber hinaus weisenden und beispielhaften Projektes genommen werden.

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