01.03.2019 in Ankündigung von Dilek Kolat

Die BVG – Was Friedenau bewegt

 
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Was hat das Berliner Nahverkehrsnetz mit dem Nahverkehrsnetz von Frankfurt am Main, München und Dresden gemeinsam? Das Berliner Nahverkehrsnetz ist so groß wie die drei anderen genannten zusammen. Mit diesem interessanten Fakt leitete Herr Huwe (Vorstandstab Strategie & Public Affairs der BVG) eine spannende Diskussion über Potentiale und Probleme der BVG ein. Von der Mitnahme von Klapprädern über das kostenlosen Schülerticket bis hin zu Problemen mit einzelnen Fahrern, war für jedes Thema Platz in der Diskussion.

Ein wiederkehrendes Thema stellte dabei die vom Land genehmigten 3 Milliarden Euro (+58%) Investitionsmittel für die BVG bis 2023 da. Diese sind ein großes Potential für die BVG und sollen nach eigener Planung für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, für die Modernisierung und den Kauf von Schienenfahrzeugen, für die Elektromobilität und vieles mehr genutzt werden.

Ein Hauptanliegen in der Diskussion war die Barrierefreiheit der Bahnhöfe da, hier gibt es gute Nachrichten für Friedenau. Nach Fertigstellung des Fahrstuhls am Friedrich-Wilhelm-Platz im Dezember wird dieser endlich im März in Betrieb genommen werden. Bis 2022 sollen dann alle Bahnhöfe in Berlin barrierefrei werden, so Huwe.

Auch für das große Problem der zugeparkten Busspuren bahnt sich Besserung an. Beruhend auf dem 2018 verabschiedeten Mobilitätsgesetzt soll die Busspurbetreuung ausgebaut werden. Sogar ein eigener Abschleppdienst der BVG ist in Planung, um so langfristig die Pünktlichkeit auf den starkbelasteten Strecken wie M48, M85, M41, TXL, 100, zu verbessern.

Eine spannende lebendige Diskussion die aufzeigt, dass die BVG gut für die Zukunft aufgestellt ist. Vieles läuft bereits gut, einiges könnte noch besser laufen, so der Kanon der Diskussionsbeiträge.

Wer noch mehr über die tolle Diskussion lesen möchte, dem empfehle ich diesen Artikel der Morgenpost zu meinem Kiezforum. (https://www.morgenpost.de/berlin/article216497173/U-Bahn-Aufzug-in-Friedenau-bald-in-Betrieb.html)

 

27.02.2019 in Soziales von SPD Friedenau

Veranstaltung: Kindergrundsicherung – Baustein gegen Kinderarmut

 

Die Forderung einer Kindergrundsicherung hat bundesweite Aufmerksamkeit erlangt. Mit den Inhalten aus ihrem Papier Sozialstaat 2025 geht die SPD über die verabredeten Verbesserungen des Koalitionsvertrags mit CDU/CSU hinaus und macht deutlich, dass sie Kindern insbesondere durch mehr Teilhabe fördern möchte. Kinder sollen aus dem Hartz IV-Bezug herausgeholt werden. Allein in Berlin leben über 170.000 Kinder in Familien, die Leistungen nach SGB II erhalten. Die SPD Friedenau forderte bereits in einer Resolution im Jahr 2010 die Einführung einer Kindergrundsicherung. In der Friedenauer SPD wird die Kindergrundsicherung als wichtiger Baustein im Kampf gegen Kinderarmut gesehen. Aus diesem Anlass diskutierte die Friedenauer SPD mit der Sprecherin der SPD im Abgeordnetenhaus für Jugend und Familie Melanie Kühnemann-Grunow und Alexander Nöhring vom Zukunftsforum Familie. Moderiert wurde die Veranstaltung von Maria Lingens, Referentin für Familie des AWO Landesverbands Berlin.

 

27.02.2019 in Ankündigung von Dilek Kolat

Teil III der Retrospektive: Vier Jahre Kunst in Friedenau

 
Retrospektive Teil III

Sie sind herzlich eingeladen:

zu Ausstellungseröffnung Retrospektive Teil III: Vier Jahre - Kunst in Friedenau. Kunst bei Dilek Kolat.

Seit März 2018 werden im Stadtteilbüro von Dilek Kolat Retrospektiven mit den Werken der Künstlerinnen und Künstler gezeigt, die in den vergangenen Jahren hier schon einmal ausgestellt haben. Ich freue mich auf Teil III mit Werken von Ulla Enghusen, Doris Schmidt und Luisa Landsberg.

am Mittwoch, 06.03.2019 von 19:00 bis 21:00 Uhr

im Stadtteilbüro von Dilek Kolat, Schmiljanstr. 17, 12161 Berlin-Friedenau

 

25.02.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion begrüßt Planreifebeschluss für den EUREF-Campus

 

 

Die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg begrüßt den Beschluss der Planreife für das nächste Gebäude auf dem EUREF-Campus in Schöneberg. Die Bezirksverordnetenversammlung hatte bei ihrer Sitzung am 20.02.2019 beschlossen, dass die Voraussetzungen zur Realisierung des Vorhabens auf dem Baufeld 1 erfüllt sind. Es handelt sich um eine Fläche an der Südspitze des EUREF-Campus, direkt am S-Bhf. Schöneberg und zwischen Bahntrasse und Torgauer Straße gelegen. Das geplante Gebäude soll anschließend die Anschrift EUREF-Campus 1-2 erhalten.

Die Entscheidung geht auf eine Initiative des SPD-Bezirksverordneten Jan Rauchfuß zurück, der das Bezirksamt im Jahr 2017 aufgefordert hatte, der Bezirksverordnetenversammlung eine entsprechende Vorlage zur Beschlussfassung vorzulegen.

Jan Rauchfuß: „Der EUREF-Campus biegt auf die Zielgerade ein. Das bundesweit einmalige Vorhaben für Erneuerbare Energie, intelligente Mobilität und Nachhaltigkeit kommt durch den Planreifebeschluss seiner Fertigstellung durch unseren Beschluss einen großen Schritt näher. Es zeigt sich erneut, wie wichtig die aktive Begleitung innovativer Vorhaben durch das Bezirksamt und die BVV sind und ich freue mich, dass dies in Tempelhof-Schöneberg gelungen ist. Der EUREF-Campus ist ein echtes Highlight in unserem Bezirk.“

Seit 10 Jahren entsteht auf dem ehemaligen Gaswerksgelände am S-Bahnhof Schöneberg das Europäische Energieforum (EUREF). Mittlerweile arbeiten und forschen auf dem Gelände 3.500 Menschen in den Zukunftsbranchen Energie und Mobilität. Der Campus wurde vom Senat als „Ort der Zukunft“ ausgewählt und erfreut sich bundesweiter und internationaler Anerkennung und Beachtung.  

 

 

 

 

25.02.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Verkehrsberuhigung in der Gartenstadt kommt nicht voran

 

SPD-Fraktion kritisiert Stadträtin Christiane Heiß (Grüne)

Die von der BVV im Oktober 2018 beschlossenen Sofortmaßnahmen zur Verkehrsberuhigung in der Gartenstadt kommen nicht voran. Die SPD-Fraktion wirft Stadträtin Christiane Heiß (Grüne) vor, das Anliegen der betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner nicht ernst zu nehmen und die Sache aussitzen zu wollen. 

Hintergrund der Forderung nach verkehrsberuhigenden Maßnahmen ist der Schleichverkehr in den zahlreichen kleinen Seitenstraßen des chronisch zugestauten Tempelhofer Damms. Die Anwohnerinnen und Anwohner sind genervt. Kinder können aufgrund des rücksichtslosen Verkehrs in den engen Straßen kaum mehr draußen spielen. 

Mit einer Mündlichen Anfrage erkundigte sich der Verordnete Christoph Götz-Geene beim Bezirksamt nun nach dem Stand Umsetzung der beschlossenen Sofortmaßnahmen. Stadträtin Heiß macht den Anwohnern in ihrer Beantwortung jedoch wenig Hoffnung und schildert vielmehr eine ablehnende Haltung bei Polizei und Feuerwehr. Für die Einschränkung der Durchfahrtsmöglichkeiten in der Gartenstadt sei ein förmliches Verfahren erforderlich. Außerdem verweist sie auf ohnehin geplante Umbaumaßnahmen am Platz der Luftbrücke, die perspektivisch den Verkehrsfluss im nördlichen Teil der Manfred-von-Richthofen-Straße leicht reduzieren würde. 

Christoph Götz-Geene, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Stadträtin Heiß argumentiert an der Sache vorbei, verschleppt und verkompliziert die Angelegenheit: Die Maßnahmen am Platz der Luftbrücke werden den Anwohnerinnen und Anwohnern der kleinen Seitenstraßen nichts nützen, weil der Schleichverkehr auch an allen anderen Seitenstraßen des Tempelhofer Damms in die Siedlung einsickert. Kein einziges Grundstück wird außerdem durch die beschlossene Verkehrsberuhigung abgehängt. Ein förmliches Verfahren ist daher gar nicht erforderlich. Das Verkehrsrecht sieht diesen Gestaltungsspielraum für die Kommunen sogar explizit vor. Zahlreiche Beispiele auch in Berlin belegen, dass es geht, wenn man will! Herausforderung für Frau Heiß sollte es nun sein, mit Polizei und Feuerwehr nach einem gangbaren Weg zu suchen. Stattdessen verschanzt sie sich argumentativ hinter deren Ablehnung und konstruiert bürokratische Hindernisse".

 

 

 

 

22.02.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Neuer Park in Schöneberg wird in Mezitli-Park benannt

 

Auf Antrag der SPD-Fraktion wird der neue Park an der Bautzener Straße in Schöneberg den Namen Mezitli-Park erhalten. Mezitli ist die türkische Partnergemeinde Tempelhof-Schönebergs.

Erst im vergangenen Jahr wurde in Mezitli eine Parkanlage nach Tempelhof-Schöneberg benannt. Mit der Benennung des Schöneberger Parks soll diese überaus freundliche Geste nun erwidert werden. Die bisherige Arbeitsbezeichnung für den Park an der Bautzner Straße lautete „westlicher Flaschenhalspark“.

Christoph Götz-Geene, Stellvertretender Vorsitzender der SPD Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Wir freuen uns sehr, dass unsere Idee auch von den anderen Fraktionen breite Unterstützung erfahren hat. Der Park ist gestalterisch sehr gut gelungen und die neuen Häuser in der Bautzener Straße werden sicherlich bald ebenfalls positiv auf die Anlage  ausstrahlen. Bei schönem Frühlings- oder Sommerwetter bietet sich damit eine tolle Kulisse für einen kleinen Festakt zur Benennung. Besonders freuen würde uns natürlich, wenn dann auch Vertreter*innen der türkischen Partnergemeinde dabei sein könnten“.

 

 

18.02.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion-TS wählt neuen Vorstand

 

 

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg hat bei ihrer turnusmäßigen Vorstandswahl zur Mitte der Wahlperiode unter Leitung von Melanie Kühnemann-Grunow (MdA) einen neuen Vorstand gewählt.

 

Neue Vorsitzende der SPD-Fraktion ist Marijke Höppner, bisher stellvertretende Vorsitzende sowie Vorsitzende des Ausschusses für Jugendhilfe und Sprecherin für Haushaltspolitik. Die 37-Jährige ist seit 2008 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung.

 

Damit folgt sie Jan Rauchfuß nach, der nach sechs Jahren an der Spitze der Fraktion nicht noch einmal angetreten war. Er bleibt der Fraktion aber als Verordneter erhalten.

Als stellvertretende Vorsitzende erneut in den Vorstand gewählt wurden Oliver Fey, Ingrid Kühnemann sowie Christoph Götz-Geene. 

 

Neu im Vorstand ist Wiebke Neumann, Sprecherin der Fraktion für Soziales, Senioren und demografischen Wandel, die ebenfalls zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde.

 

Der scheidende Vorsitzende Jan Rauchfuß erklärte: „Ich freue mich sehr über die Wahl von Marijke Höppner, gratuliere zu diesem großartigen Ergebnis und wünsche ihr und ihrem Vorstand ein glückliches Händchen für die Amtsführung. Ich danke der Fraktion, deren Vorsitzender ich fast sechs Jahre lang sein durfte, für die viele Unterstützung und die tolle Zusammenarbeit und freue mich auf das weitere gemeinsame Engagement für unseren Bezirk.“ 

 

Die neue Fraktionsvorsitzende Marijke Höppner erklärte anlässlich ihrer Wahl: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Wir werden den erfolgreichen Kurs der vergangenen Jahre weiterführen. Die SPD-Fraktion wird auch zukünftig dafür bekannt sein, konstruktive und sachorientierte Politik für die Menschen in Tempelhof-Schöneberg zu machen.“ 

 

 

 

 

 

 

18.02.2019 in Wahlkreis von SPD Lichtenrade-Marienfelde

Einladung

 

Auch dieses Jahr trägt unsere Lichtenrader Abgeordnete Melanie Kühnmann  - Grunow zum Programm des Frauenmärzes bei. Am 7. und 21. März 2019 diskutiert sie mit vielen tollen Frauen die Idee des Paritegesetzes. Politik hautnah gibt es bei einem Besuch der Plenarsitzung und einer Erkundung des Abgeordnetenhauses. Die Plätze sind begrenzt, deshalb schnell anmelden im Bürgerbüro Melanie Kühnemann - Grunow: 470 50 270.

 

 

 

Termine

Alle Termine öffnen.

25.03.2019, 19:30 Uhr , SPD Tempelhof-Schöneberg: Kreisvorstand

26.03.2019, 19:30 Uhr , SPD-Friedenau: Veranstaltung zum Thema „Woher kommst du?“

27.03.2019, 15:00 Uhr , AG 60 plus Tempelhof-Schöneberg: Mitgliederversammlung

28.03.2019, 19:00 Uhr , Jusos Tempelberg: Mitgliederversammlung

30.03.2019, 09:00 Uhr , SPD Landesparteitag

03.04.2019, Mobile Sprechstunde

03.04.2019, 16:00 Uhr , Europa - Sozial und Inklusiv

03.04.2019, 18:00 Uhr , Mietrechtsberatung

06.04.2019, 10:00 Uhr , SPD Friedenau: Infostand

06.04.2019, 14:00 Uhr , Indoor Frühlingsmarkt - Made in Lichtenrade

Unsere Abgeordneten und ihre Bürgerbüros

Dilek Kolat MdA

Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
Schmiljanstr. 17 12161 Berlin-Friedenau
Bitte anmelden: Mail: wahlkreisbuero@ dilek-kolat.com

 

Michael Müller MdA

Regierender Bürgermeister
Manfred-von-Richthofen-Straße 19, 12101 Berlin-Tempelhof
Bitte anmelden:
Tel: 81 82 83 30 Mail: buero@michael-mueller-spd.de

 

Melanie Kühnemann-Grunow MdA 

John-Locke-Str. 19,  12305 Berlin
Bitte anmelden: 
Tel: 470 50 270 Mail: buero@melanie-kuehnemann.de

 

 

Frank Zimmermann MdA

Markgrafenstraße 16,  12105 Berlin-Mariendorf
Bitte anmelden:
Tel: 030 7078 1714 Mail: frank.zimmermann@ spd.parlament-berlin.de