10.03.2026 in Abteilung von SPD Mariendorf

Am 6. März wurde der neue Abteilungsvorstand gewählt: Jan Rauchfuß und Manuela Herling sind die beiden neuen Co-Vorsitzenden! Unser AGH-Kandidat Sebastian, Thérèse und Frank wurde als Stellvertretende Vorsitzende gewählt. Verstärkt wird das Team mit Havva als Schriftführerin und Tobias als Kassierer.
Zusätzlich zum geschäftsführenden Abteilungsvorstand wurden u.a. die Besitzerinnen und Besitzer, die Beauftragten und die 9 Delegierten für die Kreisdelegiertenversammlung gewäht.
Stephan Gehold trat nicht mehr an: Nach 6 Jahren an der Abteilungsspitze mit großem persönlichem Einsatz, organisatorischem Geschick und ansteckender Begeisterung wird er als Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg der politischen Arbeit vor Ort weiterhin eng verbunden bleiben. Er freut sich darauf, künftig wieder mehr Zeit mit seiner jungen Familie verbringen zu können. Sein neues Leitmotiv: "Weniger moderieren und mehr agitieren."
Ihm war die Kampagnenfähigkeit der Abteilung besonders wichtig, frei nach dem Motto: „Eine Partei, die nicht hart dafür arbeitet, die Menschen vom Richtigen zu überzeugen hat auch keinen Wahlsieg verdient“. Arbeiten wir daran, in diesem Jahr die Menschen wieder von der SPD vor Ort zu überzeugen.
Fotos: DS
09.03.2026 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Die SPD-Fraktion setzt sich für eine bessere Anbindung und barrierefreie Umstiegsmöglichkeiten im Bereich Reichartstraße/Sachsendamm ein. Die Initiative sieht vor, die Endhaltestelle „Schöneberg Reichartstraße“ der Buslinie 248 näher an die Haltestelle „Reichartstraße“ am Sachsendamm zu verlegen und sie klar von der Betriebshaltestelle zu trennen.
„Wir wollen den öffentlichen Nahverkehr alltagstauglicher und barrierefrei gestalten“, erklärt Annette Hertlein, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. „Kurze Wege und verlässliche Anschlüsse sind dafür entscheidend. Die jetzige Situation an der Reichartstraße stellt sich aber besonders für ältere Menschen, Behinderte sowie Familien mit Kindern schwierig dar.“
Derzeit endet die Linie 248 teilweise in der Reichartstraße, wobei die Anfangshaltestelle nahe am Sachsendamm liegt, die Endhaltestelle jedoch deutlich weiter entfernt ist, so dass die bestehenden Fußwege aufgrund der Entfernung und fehlender Barrierefreiheit insbesondere für mobilitätseingeschränkte Menschen eine erhebliche Hürde darstellen.
„Die Verlegung der Endhaltestelle ist eine vergleichsweise einfache Maßnahme mit großer Wirkung. Der kürzere Fußweg würde es allen Fahrgästen erlauben, trotz enger Taktung sicher umzusteigen. Auch lange Wartezeiten aufgrund verpasster Anschlüsse könnten so vermieden werden“, betont Marijke Höppner, Vorsitzende der SPD-Fraktion, die Vorteile des Vorhabens.
09.03.2026 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Die SPD-Fraktion fordert, das Potenzial des Teltowkanals als grünen Freiraum und Standort für nachhaltige Gewerbeentwicklung zu steigern. Zu diesem Zweck soll ein entsprechendes Entwicklungskonzept erarbeitet werden, das den Teltowkanal zugänglicher macht und die Aufenthaltsqualität entlang des Kanals verbessert.
In diesem Zusammenhang sollen Rad- und Fußwege als Teil überbezirklicher Grünverbindungen hergestellt und die Uferzonen ökologisch aufgewertet werden. Zudem sollen Nutzungsmöglichkeiten für Freizeit, Kultur und Umweltbildung entstehen.
„Der Teltowkanalweg ist von West nach Ost bis zur Ullsteinstraße ausgebaut. Zwischen Ullsteinstraße und Hafen Britz verläuft er durch ein Gewerbegebiet mit LKW-Verkehr. Für mehr Verkehrssicherheit wäre daher eine Weiterführung direkt am Kanal wünschenswert”, erläutert Marijke Höppner, Vorsitzende der SPD-Fraktion, die Situation vor Ort. „Wichtig ist dabei, dass es bei der gemeinsamen Wegenutzung von Rad- und Fußverkehr bauliche Lösungen gefunden werden, die das konfliktfreie Miteinander fördern.“
Auch die vorhandenen Gewerbeflächen sollen zu attraktiven Standorten entwickelt werden, um sie interessant für innovative und nachhaltige Wirtschaftsunternehmen zu machen.
„Mit dem Ausbau der Uferbereiche des Teltowkanals zum Naherholungsgebiet und der behutsamen Weiterentwicklung zum Wirtschaftsstandort, können wir wertvolle Synergien für die Zukunft dieses Gebietes schaffen”, schließt Höppner ihre Ausführungen.
08.03.2026 in Frauen von SPD Friedenau
Rund um den 8. März, den Internationalen Frauentag, verteilen wir als SPD traditionell Rosen. Diese Geste ist freundlich – aber sie ist nicht unpolitisch. Sie erinnert an eine Bewegung, die für soziale Gerechtigkeit, Würde und Gleichberechtigung gekämpft hat und es bis heute tut.
Der Ursprung: „Brot und Rosen“
Der Slogan „Brot und Rosen“ stammt aus einem großen Textilarbeiterinnenstreik im Jahr 1912 in Lawrence (Massachusetts, USA). Tausende – überwiegend migrantische Frauen – legten die Arbeit nieder, weil ihre Löhne nicht zum Leben reichten. Sie forderten nicht nur höhere Bezahlung, sondern ein menschenwürdiges Leben.
Ihr Ruf lautete sinngemäß: Wir wollen Brot – aber auch Rosen.
„Brot“ stand für das Existenzminimum: faire Löhne, soziale Sicherheit, Arbeitsrechte.
„Rosen“ standen für mehr: Würde, Bildung, kulturelle Teilhabe, Lebensqualität.
Dieser Gedanke prägte die internationale Arbeiterinnenbewegung – und damit auch den Internationalen Frauentag, der maßgeblich von der Sozialdemokratin Clara Zetkin angestoßen wurde.
06.03.2026 in Abteilung von SPD Friedenau
Die Jahreshauptversammlung hat einen neuen Vorstand gewählt
Marijke Höppner und Clemens Fritsch stehen künftig gemeinsam an der Spitze der Abteilung. Beide wurden von der Versammlung in den Vorsitz gewählt und übernehmen die politische und organisatorische Verantwortung für unsere Arbeit in Friedenau.
Zum Kassierer wurde Stefan Bott gewählt
Als stellvertretende Vorsitzende unterstützen Thomas Hippe, Sabine Hübner, Christian Navalon und Mechthild Rawert den Vorstand.
Als Beisitzende wurden gewählt: Aykut Avci, Leandro Burgdorff, Gianfranco Ceccanei, Ayten Dogan, Stefanie Elies, Patrick Hesse, Leonard Hofmeister, Michael Ickes, Murat Kocaman, Koray Kiratli, Dorothee Mortensen, Fabian Reitmeier, Sven Schilf, Antje Schwarzer, Katja Squillaci, Heino Staude und Viviana Vacante, Rebecca Weis
Mit diesem Team starten wir geschlossen in die neue Amtszeit – motiviert, verantwortungsvoll und mit klarem Blick auf die kommenden Aufgaben
04.03.2026 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Mit ihrem aktuellen Antrag möchte die SPD-Fraktion sicherstellen, dass bei der Neugestaltung des Friedrich-Wilhelm-Platzes auch die Barrierefreiheit umgesetzt wird. Ziel ist es, die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen von Beginn an verbindlich in das Gestaltungskonzept einzubeziehen. Bei der baulichen Gestaltung sollen daher entsprechende Elemente wie beispielsweise taktile Platten, kontrastreiche Farbgestaltung sowie möglichst gut berollbare Wege eingeplant werden.
„Durch die Neugestaltung des Friedrich-Wilhelm-Platzes werden attraktive Aufenthaltsräume und neue Wegebeziehungen geschaffen“, kommentiert Annette Hertlein, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, das Vorhaben. „Diese Angebote müssen allen Bürgerinnen und Bürgern im Bezirk offenstehen - auch Menschen mit Behinderungen.“
Auch Janis Hantke, Sprecherin für Inklusion, unterstützt das Anliegen: „Wir haben hier die Chance Inklusion von Beginn an mitzuplanen. Diese Möglichkeit dürfen wir nicht verschlafen. Gesellschaftliche Teilhabe ist ein Grundrecht und muss entsprechend konsequent umgesetzt werden.“
03.03.2026 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Die SPD-Fraktion setzt sich für die Einführung eines bezirklichen Monitorings zu Müllablagerungen ein. So sollen die zunehmenden Probleme mit illegal entsorgtem (Sperr-)Müll systematisch erfasst, transparent dargestellt und wirksamer bekämpft werden können.
Hintergrund für die Forderung nach einem jährlichen Bericht ist die deutliche Steigerung der gemeldeten Fälle über „Ordnungsamt-Online“, die sich seit 2021 fast verdoppelt haben. Bisher liegen dem Bezirksamt jedoch nur fragmentierte Daten vor, die keine umfassende bezirkliche Auswertung ermöglichen. Insbesondere zu Kosten, Mengen und Arbeitsaufwand fehlen verlässliche Informationen.
„Illegale Müllablagerungen beeinträchtigen seit Jahren das Stadtbild und die Lebensqualität in unserem Bezirk“, fasst Marijke Höppner, Vorsitzende der SPD-Fraktion, die Situation in Tempelhof-Schöneberg zusammen. „Mit einem entsprechenden Monitoring können wir endlich eine verlässliche Datengrundlage schaffen, um gezielt und wirksam gegen dieses Problem vorzugehen.“
Der Jahresbericht soll u.a. besonders belastete Hotspots, die Anzahl der Meldungen nach Ortsteilen, Einsätze des Ordnungsamtes, Kosten sowie den Personalaufwand dokumentieren. Zudem soll die Entwicklung in den einzelnen Ortsteilen über mehrere Jahre hinweg dargestellt werden.
03.03.2026 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Die SPD-Fraktion fordert eine deutliche Verbesserung der Fahrradsituation am S-Bahnhof Lichtenrade.
An den Treppenzugängen sollen daher Fahrradabstellanlagen in Form von Anlehnbügeln errichtet werden und stichpunktartige Kontrollen des Bezirksamtes dafür sorgen, dass Radfahrende ihre Räder nicht mehr an den Geländern anschließen. Weiterhin soll durch eine deutliche Beschilderung auf das Radfahr-Verbot auf dem Gehweg hingewiesen werden. Zudem wird das Bezirksamt gebeten, sich an die Deutsche Bahn zu wenden, um die missverständliche Ansage in den Aufzügen, die Radfahrende auf die Gehwegebene leitet, abzuändern.
„Für Radfahrende, die in die S-Bahn wechseln wollen, gibt es die Möglichkeit die Abstellanlage nordwestlich des Bahnhofs zu nutzen. Aber für viele ist es ein Umweg, den sie scheuen. Daher wollen wir weitere Fahrradbügel installieren lassen“, erklärt Annette Hertlein, Sprecherin für Verkehrspolitik.
„Zudem sind die Ansagen in den Aufzügen irreführend", ergänzt Jürgen Swobodzinski, Bezirksverordneter aus Lichtenrade, „das führt häufig dazu, dass Radfahrende auf der Gehwegebene aussteigen und die viel zu schmalen Rampen nutzen, was eine Gefährdung für Zufußgehende darstellt."
Auch Marijke Höppner, Vorsitzende der SPD-Fraktion, begrüßt die Initiative: „Durch neue Anlehnbügel kann das Anschließen der Räder an den Geländern der Rampen verhindert werden, so dass das Sicherheitsrisiko für behinderte und mobilitätseingeschränkte Menschen gesenkt werden kann.“

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