17.10.2019 in Topartikel Ankündigung

Veranstaltung: Sozialstaat der Zukunft - mit Katja Mast und Björn Böhning

 

Kommt am Dienstag, den 5.11. ab 19.30 Uhr ins Rathaus Schöneberg (Raum 195) und diskutiert zusammen mit der 6., 7. und 8. Abteilung und unseren Referent*innen Katja Mast und Björn Böhning den Sozialstaat der Zukunft.

Eine sich wandelnde Gesellschaft, wirtschaftliche Disruptionsprozesse und eine sich veränderte Arbeitswelt stellen den Sozialstaat vor neue Herausforderungen. Was muss der Sozialstaat der Zukunft leisten? Wie müssen die Rahmbedingungen gestaltet sein, um allen gesellschaftlichen Aufstieg zu ermöglichen? Und wie muss das Netz aufgebaut sein, das Menschen auffängt, wenn sie Hilfe benötigen?

Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam und interaktiv diskutieren.

Zum einen mit unserer Referentin Katja Mast, Bundestagsabgeordnete (Baden-Württemberg) und stellvertretende Fraktionsvorsitzende für Arbeit, Soziales, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie kümmert sich in der Kommission Zukunft der Rente um einen neuen Generationenvertrag.

Zum anderen diskutieren wir mit Björn Böhning, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Björn hat sieben Jahre lang die Senatskanzlei Berlins geleitet und beschäftigt sich im Ministerium zusammen mit dem Think Tank „Digitale Arbeitsgesellschaft“ mit der Zukunft der Arbeitswelt und den daraus resultierenden Herausforderungen für den Sozialstaat.

 

10.11.2019 in Wahlkreis von SPD Lichtenrade-Marienfelde

Bürgersprechstunde

 

Unsere Lichtenrader Abgeordnete, Melanie Kühnemann-Grunow, lädt Sie herzlich zu ihrer nächsten Bürgersprechstunde ein.

Wann: 15. November 2019

Uhrzeit: 12.00 bis 14.00 Uhr

Wo: Wahlkreisbüro Melanie Kühnemann-Grunow, John-Locke-Str. 19, 12305 Berlin

         

Anmeldung unter : 47 05 02 70

 

07.11.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion on Tour im Schöneberger Norden

 

Die SPD-Fraktion will sich mit Akteurinnen und Akteuren, die vor Ort in den einzelnen Ortsteilen tätig sind, austauschen. Dafür wurde die Veranstaltungsreihe Fraktion-vor-Ort kreiert. Am vergangenen Montag war die SPD-Fraktion deshalb im Schöneberger Norden unterwegs. Natürlich konnte auf die Kennerinnen und Kenner des Stadtteils Martina Sommerfeld, Nihan Dönertas und Axel Seltz hierbei nicht verzichtet werden.

„Im Schöneberger Norden wird sich in absehbarer Zeit viel verändern. Oft haben wir Bezirksverordnete abstrakt über die Raumsuche für die Angebote der Jugendarbeit im Schöneberger gesprochen. Meist ging es um Adressen, die für die Eignung geprüft werden sollten. Wir haben uns jetzt vor Ort angesehen wohin der Kinderpalast ziehen kann, wo für das selbstverwaltete autonome Jugendzentrum Drugstore nutzbare Räume gefunden wurden und auch wohin die Getrud Kolmar-Bibliothek ziehen könnte. Das war für die Fraktion ein Gewinn, erklärt Marijke Höppner, Vorsitzende der SPD-Fraktion.

Umrahmt wurde die Kiezbegehung mit der Vorstellung des Campus der Generationen und einen Besuch im Nachbarschaftszentrum Steinmetzstraße.

In der Villa Schöneberg wurde der Fraktion von den Plänen für den Campus der Generationen berichtet, aber auch von der Jugendsozialarbeit, die durch den Träger Outreach im Schöneberger Norden geleistet wird. Outreach bietet Angebote für diejenigen Jugendlichen, die von der klassischen Jugendarbeit nicht erreicht werden. Die Angebotspalette orientiert sich an den Bedürfnissen der Jugendlichen und reicht von einem pädagogisch begleiteten Raumangebot über sportlich orientierte Aktivitäten. Outreach vermittelt respektvolles Miteinander, das ohne Gewalt Konflikte klärt und thematisiert Diskriminierungen.

Die Villa Schöneberg freut sich über den Campus der Generationen. Er wird die bereits bestehende Vernetzung im Kiez verstärken und damit bessere Möglichkeiten für die Jugendlichen bieten.

„Wir haben aber auch die Sorgen über die Bauphasen des Campus der Generationen wahrgenommen. Denn den Campus der Generationen schaffen, heißt auch erst einmal ein großes Bauprojekt zu stemmen. Für den Campus ist eine Blockrandbebauung mit sieben Etagen vorgesehen. Das wird nicht über Nacht entstehen und heißt für alle Beteiligten, dass sie nach und nach umziehen müssen, um ihre Angebote für die Menschen im Kiez aufrecht erhalten zu können. Daher verstehen wir, dass die Freude über den neuentstehenden Ort auch mit Sorge, um die eigene Arbeitsfähigkeit einhergeht“, erklärt Marijke Höppner. „Als BVV müssen wir unseren Beitrag leisten, damit das Bauprojekt des Campus der Generationen nicht die Arbeit der ansässigen Träger unmöglich macht. Die SPD-Fraktion wird dies im Fokus behalten“, verspricht Jan Rauchfuß, Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses.

Der Campus der Generationen wird das Nachbarschafts- und Familienzentrum Kurmark, die Villa Schöneberg, das Haus der Kinder und auch den neben der Villa liegenden Spielplatz umfassen. Dazu wurde bereits in der letzten BVV-Legislatur ein Beschluss gefasst. Ziel des Campus der Generationen ist die Erfolge des jahrzehntelangen Quartiersmanagements, das Ende 2020 auslaufen wird, für den Stadtteil zu sichern.

Das Nachbarschaftszentrum Steinmetzstraße besteht seit 2004 im "Bülowkiez". Hintergrund für die Errichtung war, dass für die zahlreichen Familien mit Migrationsbiografie, die oft mit schwierigen Wohn- und Lebensbedingungen zurechtkommen müssen, einen Anlaufpunkt im Kiez geschaffen werden sollte. „Das Nachbarschaftszentrum Steinmetzstraße verfügt inzwischen über ein weit reichendes Netzwerk, das ganz vielfältige Formen von Unterstützung und Hilfen für Familien bieten kann und ist aus dem Kiez nicht mehr wegzudenken. Deswegen war es uns ein Herzensanliegen mit der gesamten Fraktion dort vor Ort mit den hauptamtlich Beschäftigten, aber auch mit den engagierten ehrenamtlich tätigen Müttern und Vätern ins Gespräch zu kommen“, meint die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, Wiebke Neumann.

Bildung mit all seinen Facetten ist der Schlüssel für die Integration, hat das Nachbarschaftszentrum Steinmetzstraße bereits vor vielen Jahren festgestellt und diese These wurde immer wieder bestätigt. Bildungschancen schaffen kann daher als Credo der dort engagierten haupt- und ehrenamtlich Tätigen festgehalten werden.

Doch in der Diskussion ging es nicht nur um Bildungsprojekte und die Wichtigkeit der Sprache für das Gelingen von Integration -das gilt für das Erlernen der deutschen Sprache als auch für die Möglichkeit die Muttersprache als ordentliches Schulfach erlernen zu können. Es ging auch um das Ehrenamt.

Das Nachbarschaftszentrum Steinmetzstraße ist ein Magnet für Menschen im Kiez, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Die Projekte des Nachbarschaftszentrums leben vom ehrenamtlichen Engagement. Dennoch braucht Ehrenamt, um erfolgreich wirken zu können, hauptamtliche Strukturen. „Auch wenn der BVV die Mittel fehlen, um verlässliche Personalstellen für die Träger vor Ort zu sichern, nehmen wir aus der Debatte mit, dass wir mit den Akteur*innen der Landesebene dieses Thema erörtern müssen.“ so die Fraktionsvorsitzende Marijke Höppner. „Wie wir neben der Verdienstmedaillenverleihung und der Ausgabe von Ehrenamtskarten für ehrenamtlich Engagierte durch den Bezirk unsere Wertschätzung für die ehrenamtlich Tätigen mehr zeigen können, werden wir mit der Fraktion beraten müssen. Denn, ehrenamtliches Engagement ist ein hohes Gut für gute Nachbarschaft, das sollten wir auch immer wieder würdigen“, so Marijke Höppner abschließend.

 

31.10.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Umbau des Tempelhofer Damms - SPD fordert Überarbeitung der Planung

 

Die Umbauplanung für den Tempelhofer Damm zwischen Platz der Luftbrücke und Borussiastraße stößt bei der SPD-Fraktion auf Kritik. Der aktuelle Planungsstand ist kaum dazu geeignet, die bestehenden Verkehrsprobleme in dem Bereich zu beseitigen. Die SPD-Fraktion fordert daher eine Überarbeitung der Planung. 

 

In den Jahren 2022 bis 2025 wird der Tempelhofer Damm zwischen Platz der Luftbrücke und Borussiastraße saniert. Damit verbunden ist die Erneuerung aller technischen Anlagen im Erdreich sowie die Abdichtung des BVG-Tunnels. Das Vorhaben wurde den Verordneten durch die federführend verantwortlichen Berliner Wasserbetriebe im Ausschuss für Straßen, Verkehr, Grünflächen und Umwelt präsentiert. Dabei wurde deutlich, dass die in den letzten Jahren bereits von der BVV beschlossenen Maßnahmen bislang gar nicht in die Planung aufgenommen wurden: Eine Abbiegespur in Richtung Neukölln vor dem Platz der Luftbrücke, eine Ampel am Feld-Zugang Peter-Strasser-Weg und eine komplette Modernisierung der Autobahnanschlussstelle, deren fehlende Leistungsfähigkeit heute Ursache für den täglichen Stau stadtauswärts ist. Fahrradwege sollen teils als Gehweg-Radwege, teils im Straßenraum geführt werden. Gehweg-Radwege sind bekanntlich problematisch und stoßen generell auf Kritik, da ihre Oberflächen nach wenigen Jahren von den Wurzeln angrenzender Bäume durchbrochen werden. 

 

Christoph Götz-Geene, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion: "Die Erneuerung des Tempelhofer Damms ist die einmalige Chance, um hier nachhaltige Verbesserungen zu erreichen. Mit der von den Berliner Wasserbetrieben vorgelegten Planung wird diese Chance vertan denn es wird kaum eines der zahlreichen Probleme in dem Bereich gelöst. Wir brauchen einen großen Wurf für den Te-Damm statt 'Klein-Klein'. Die zentrale Zuständigkeit ist bei den Wasserbetrieben möglicherweise falsch angeordnet. Wir fordern Verbesserungen für den Verkehrsfluss, insbesondere die Modernisierung der Autobahnanschlussstelle, eine Ampel am Feld-Zugang am Peter-Strasser-Weg sowie vernünftige Fahrradspuren, die nicht im Gehwegbereich verlaufen sollten. Insbesondere die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz ist nun gefordert, das Vorhaben in vernünftige Bahnen zu lenken."

 

31.10.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Jugendhilfeausschuss beschließt einmütig: das „Haus der Jugend“ in Schöneberg wird kommen!

 

In seiner letzten Sitzung hat der Jugendhilfeausschuss die Einrichtung eines neuen „Haus der Jugend“ beschlossen. Die Bezirksverordnetenversammlung entscheidet darüber im November abschließend.

Bereits 2018 hatte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg, Christoph Götz-Geene, den Vorschlag für ein Haus der Jugend in Schöneberg unterbreitet: Ein eigenständiger, attraktiver und dauerhaft abgesicherter Standort für Jugendfreizeit und Jugendhilfe, der die bestehenden Einrichtungen sinnvoll ergänzt.

 

Termine

Alle Termine öffnen.

15.11.2019, 12:00 Uhr - 14:00 Uhr, Bürgersprechstunde

15.11.2019, 15:00 Uhr , Jubilarehrung

18.11.2019, 19:00 Uhr , Jusos Tempelberg: Offener Vorstand

18.11.2019, 19:00 Uhr , AfA Tempelhof-Schöneberg: Offene Vorstandssitzung

19.11.2019, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr, Vorstandssitzung

19.11.2019, 19:30 Uhr , Mitgliederversammlung

20.11.2019, 19:30 Uhr , AG Migration & Vielfalt: Mitgliederversammlung

21.11.2019, 19:00 Uhr , Friedenauer Gespräch mit Angela Marquardt

21.11.2019, 19:30 Uhr , ASF Tempelhof-Schöneberg: Mitgliederversammlung

23.11.2019, 10:00 Uhr , SPD Friedenau: Infostand

Unsere Abgeordneten und ihre Bürgerbüros

Dilek Kalayci, MdA

Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
Schmiljanstr. 17 12161 Berlin-Friedenau
Bitte anmelden: Mail: stadtteilbuero@dilek-kalayci.de

 

Michael Müller MdA

Regierender Bürgermeister
Manfred-von-Richthofen-Straße 19, 12101 Berlin-Tempelhof
Bitte anmelden:
Tel: 81 82 83 30 Mail: buero@michael-mueller-spd.de

 

Melanie Kühnemann-Grunow MdA 

John-Locke-Str. 19,  12305 Berlin
Bitte anmelden: 
Tel: 470 50 270 Mail: buero@melanie-kuehnemann.de

 

Frank Zimmermann MdA

Markgrafenstraße 16,  12105 Berlin-Mariendorf
Bitte anmelden:
Tel: 030 7078 1714 Mail: frank.zimmermann@ spd.parlament-berlin.de

Pont rouge - rote Brücke