07.09.2026 in Berlin von SPD Mariendorf
Auch Mitglieder unserer Abteilung sind regelmäßig bei Aktionen gegen Rechts dabei. So auch bei der Kundgebung am 6. September vor dem Brandenburger Tor anlässlich des Ergebnisses der Wahl in Sachsen-Anhalt.
"Unsere Demokratie ist wehrhaft. Sie zu schützen, ist unsere Verantwortung. Und die AfD ist gegen alles, was Berlin stark macht: Freiheit, Vielfalt und Demokratie. All das verteidigen wir.
Wir wollen, dass Berlin frei und vielfältig bleibt – nur so werden wir zur innovativsten Großstadt Europas, mit starker Wirtschaft, guten Arbeitsplätzen, bezahlbar und zukunftsfest.
Deshalb setzen wir seit dem 28. August 2026 ein lautstarkes Zeichen für unsere Demokratie. Dazu sind wir in ganz Berlin unterwegs: Mit Kundgebungen, mit Musik, mit Aktionen und mit unserem roten Cabrio-Doppeldeckerbus. Der Bus wird noch bis 20. September täglich in Berlin auf der Straße sein. Außerdem machen unsere Kandidatinnen und Kandidaten zahlreiche dezentrale Aktionen." Wer mitmachen möchte: https://spd.berlin/krach-gegen-nazis/
31.08.2026 in Abteilung von SPD Mariendorf
Auch in diesem Jahr haben wir wieder Brotdosen und das Schulgesetz vor den Grundschulen in Mariendorf verteilt.
Wir gratulieren allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern in unserem Kiez ganz herzlich zur Einschulung und wünschen alles Gute zum Schulanfang!
27.08.2026 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Die SPD-Fraktion begrüßt die Ankündigung des Bezirksamtes, noch vor Jahresende drei Rot-Eschen auf dem Breslauer Platz in Friedenau zu pflanzen. Damit wird eine zentrale Forderung des SPD-Antrags „Bäume für den Breslauer Platz“ umgesetzt, den die Fraktion im Juni 2025 eingebracht hatte. Die Initiative war mehrheitlich in der BVV bei Enthaltung der Grünen-Fraktion beschlossen worden.
Ausgangspunkt des Antrags waren konkrete Anliegen der Bürgerinitiative Breslauer Platz, die sich nach dem Sturz eines Baums bei einem Unwetter sowie der Notfällung der weiteren Bäume bereits seit 2024 für eine Wiederbepflanzung einsetzt.
Der BVV-Beschluss sieht neben der Neupflanzung von Bäumen auch eine Neubestückung der Hochbeete sowie die Einrichtung eines frei zugänglichen Wasseranschlusses vor. Dieser soll es Anwohnerinnen und Anwohnern ermöglichen, Pflegepatenschaften für die Begrünung des Platzes zu übernehmen. Dies ist schon lange der Wunsch der Initiative vor Ort.
Noch in der Ausschusssitzung im Oktober 2025 vergangenen Jahres hatte die zuständige Stadträtin Dr. Ellenbeck erklärt, dass eine Baumpflanzung an den Standorten der ehemaligen Hochbeete aufgrund darunter verlaufender Leitungen nicht möglich sei. Tatsächlich sind die Laternen jedoch elektrifiziert worden. Die Gasleitungen auf dem Platz sind schon lange nicht mehr in Betrieb. Darüber hinaus laufen die Leitung laut Plan nicht unter den Baumscheiben entlang, sondern mit Abstand daneben.
„Mit der Neupflanzung der drei Rot-Eschen wird ein wichtiger Schritt für mehr Aufenthaltsqualität, dringend benötigten Schatten und ein besseres Stadtklima auf dem Breslauer Platz gemacht“, kommentiert Jürgen Swobodzinkski, Sprecher für Grün- und Umweltpolitik der SPD-Fraktion. „Dass nun drei Bäume gepflanzt werden können, ist eine gute Nachricht für die Menschen in Friedenau – auch wenn der BVV-Beschluss damit zunächst nur teilweise umgesetzt wird.“
Auch Marijke Höppner, Vorsitzende der SPD-Fraktion, betont die Bedeutung des Vorhabens: „Ich freue mich, dass wir mit dieser gemeinsamen Initiative einen wichtigen Schritt für mehr Aufenthaltsqualität und Klimaresilienz im Herzen Friedenaus erreichen konnten. Jetzt gilt es, auch die weiteren Forderungen des BVV-Beschlusses umzusetzen – insbesondere die Zusammenarbeit mit der Initiative Breslauer Platz und die Schaffung von Möglichkeiten für Pflegepatenschaften. Unser Ziel bleibt ein klimafitter, grüner und attraktiver Breslauer Platz für alle.“
17.08.2026 in Abteilung von SPD Friedenau
Die SPD Friedenau trauert um Reinhard Strecker, der sich als Initiator der historischen Ausstellung "Ungesühnte Nazi-Justiz" große Verdienste erworben hat. Im Jahr 1959 hat Reinhard Strecker mit seiner legendären Ausstellung „Ungesühnte Nazijustiz“ das getan, was die westdeutsche Nachkriegsjustiz viel zu lange versäumt hat: die Täter in den eigenen Reihen zu ermitteln und anzuklagen. Reinhard Strecker, seit 1960 Mitglied der SPD, hat sich um die Demokratie in Deutschland verdient gemacht!
Für seine antifaschistische Lebensleistung erhielt Reinhard Strecker im Jahr 2019 die Ehrenurkunde der SPD Berlin.
14.08.2026 in Politik von SPD Mariendorf
In den vergangenen zwei Tagen wurde viel über den Beschluss der SPD Mariendorf gesprochen, der hier im pdf-Format zum Download verfügbar ist. Und wir freuen uns über die vielen zustimmenden Rückmeldungen.
Aber uns ist wichtig: Es geht darum, wofür die Bundes-SPD eigentlich da ist.
Unsere Richtschnur ist deshalb klar:
Echte Strukturreformen müssen 90 Prozent der Menschen finanziell entlasten – und dürfen sie nicht zusätzlich belasten.
Wer jeden Morgen aufsteht, arbeitet, Kinder großzieht, Angehörige pflegt, Miete, Lebensmittel und Energie bezahlt, darf nicht immer wieder hören, dass er für die nächste „Reform“ noch tiefer in die Tasche greifen soll.
Wenn zusätzliche Beiträge notwendig sind, müssen zuerst sehr große Vermögen und Kapital stärker herangezogen werden – bevor wir Erwerbseinkommen weiter belasten.
Und Reformen dürfen nicht länger nur bedeuten, Haushaltslöcher durch Kürzungen zu schließen. Sie müssen Strukturen verändern, Kaufkraft schaffen und das Leben der großen Mehrheit konkret besser machen.
Dass das geht, zeigen wir als SPD in Berlin längst. ❤️
Denn Politik für die 90 Prozent bedeutet ganz konkret:
Und genau diese Richtschnur brauchen wir jetzt auch im Bund.
10.08.2026 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Eine fehlende Sitzbank kann darüber entscheiden, ob der Weg zum Arzt, zum Einkaufen oder zum Seniorensport überhaupt angetreten wird. Was für viele selbstverständlich ist, wird für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen schnell zur Hürde. Deshalb setzt sich die SPD-Fraktion dafür ein, dass der Bezirk systematisch prüft, wo zusätzliche Sitzbänke den Alltag der Menschen spürbar erleichtern können.
Künftig sollen mögliche Standorte nicht allein nach baulichen Kriterien ausgewählt werden. Stattdessen soll das Bezirksamt gezielt jene Wege in den Blick nehmen, die Senior*innen regelmäßig nutzen – etwa Verbindungen zwischen Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs und großen Wohnsiedlungen, Senioreneinrichtungen, Ärztezentren oder Freizeit- und Sportangeboten.
„Gerade ältere Menschen wünschen sich vor allem eines: möglichst lange selbstständig zu bleiben. Ausreichend Sitzgelegenheiten entlang ihrer täglichen Wege geben ihnen Sicherheit, fördern Bewegung und helfen dabei, sozialer Isolation vorzubeugen“, fasst Sarah Walter, Sprecherin für Senior*innen, die Bedeutung von Sitzbänken zusammen. „Es ist daher unsere Aufgabe, die Voraussetzungen für Teilhabe und Lebensqualität im Alter zu schaffen. Dazu gehören auch ausreichend öffentliche Sitzgelegenheiten im Stadtbild.“
Link zum Antrag

John-Locke-Str. 19, 12305 Berlin-Lichtenrade
Bitte anmelden:
Tel: 030 470 50 270
melanie-kuehnemann.de
buero@melanie-kuehnemann.de

Schmiljanstr. 17 12161 Berlin-Friedenau
Bitte anmelden:
mail@orkan-oezdemir.de
orkan-oezdemir.de

Markgrafenstraße 16, 12105 Berlin-Mariendorf
Bitte anmelden:
Tel: 030 7078 1714
post@lars-rauchfuss.de
lars-rauchfuss.de

Goebenstraße 3, 10783 Berlin
Tel: 030 25816311
buero@wiebke-neumann.berlin
wiebke-neumann.berlin