Bereits 2020 hatte die Bezirksverordnetenversammlung beschlossen zu prüfen, ob Maßnahmen zum Schutz des Wohnquartiers Albertstraße/Ebersstraße vor unerwünschtem Durchgangsverkehr ergriffen werden können. Das Bezirksamt hatte daraufhin mitgeteilt, dass zu diesem Zweck ein Verkehrskonzept erstellt werden müsse, für das personelle und finanzielle Ressourcen fehle.
“Zum damaligen Zeitpunkt war es dem Bezirksamt nicht möglich sich der Sache anzunehmen, weshalb es die Entwicklung des Verkehrskonzeptes für den Albert/Ebersstraße-Kiez in die Arbeitsplanung von 2021/2022 aufnehmen wollte”, erläutert Annette Hertlein, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion den Sachverhalt.
“Da die BVV bisher noch nicht darüber informiert wurde, ob dies zwischenzeitlich geschehen ist, möchten wir - in Anbetracht des geplanten Umbaus der Hauptstraße - daran erinnern, jetzt planerisch aktiv zu werden, um einer weiteren Zunahme des Durchgangsverkehrs in diesem Gebiet vorbereitet begegnen zu können.”



