21.03.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Die dicht am Bahnhof Südkreuz gelegene Fußgänger- und Radfahrerbrücke über den Sachsendamm und die A100 wird auf Initiative der SPD-Fraktion zukünftig den Namen Südkreuz-Steg tragen. Außerdem trägt der zugehörige Weg zwischen dem Hildegard-Knef-Platz und dem Hans Balluschek-Park nun den Namen Am Bahnhof Südkreuz.
Christoph Götz-Geene, stellvertretender Vorsitzender der SPD Fraktion: „Gerade im Bahnhofsumfeld ist es wichtig, dass Orte eindeutig bezeichnet werden können. Für die Ehrung von Persönlichkeiten sind die Örtlichkeiten allerdings kaum geeignet, daher haben wir „neutrale“ Benennungen vorgeschlagen. Wir werden aber als nächstes darauf drängen, dass das nun benannte Bauwerk von der zuständigen Senatsverwaltung aufgefrischt wird - allein schon dafür hätte sich die Namensgebung dann gelohnt.“
18.03.2019 in Ankündigung von SPD Friedenau
Anlässlich der internationalen Wochen gegen Rassismus laden die SPD Friedenau und die AG Migration & Vielfalt ein zur Veranstaltung „Woher kommst du?“.
Woher kommst du? Von hier! Wie schaffen wir eine Gesellschaft, die alle Menschen einschließt – egal, wo sie oder ihre Vorfahren herkommen? Darüber wollen wir diskutieren mit:
Wann: Dienstag, 26.03.2019, 19:30 Uhr
Wo: Freizeitstätte Stierstraße 20a, 12159 Berlin
(Der Veranstaltungsort ist barrierefrei)
Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion!
18.03.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg warnt vor einer weiteren Verzögerung des Beteiligungsprozesses zur Nachnutzung des früheren Flughafengebäudes. Sie fordert die zuständige Senatorin Lompscher (LINKE) auf, sicherzustellen, dass der Beteiligungsprozess zügig zum Abschluss gebracht wird, damit die Vergaben an interessierte Nutzer baldmöglichst erfolgen können und endlich Leben in den weitgehend brach liegenden Komplex einzieht.
Anlass zur Sorge geben Meldungen, nach denen sich die für die Durchführung des Beteiligungsverfahrens beauftragte Agentur „Die Raumplaner“ überraschend aus dem Projekt zurückgezogen habe. Auslöser seien Differenzen mit der Tempelhof-Projekt GmbH, die die Gebäude bewirtschaftet. Raumvergaben sollen unabgestimmt erfolgt und das Beteiligungsgremium übergangen worden sein.
Das Flughafengebäude Tempelhof soll sich in den nächsten Jahren zu Berlins neuem Stadtquartier für Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft entwickeln. Im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens sollten zunächst Leitlinien entwickelt werden, auf deren Grundlage dann konkrete Vergaben von Räumen an interessierte Nutzer erfolgen können. Leitbild ist eine vielfältige „Stadt in der Stadt“.
Christoph Götz-Geene, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion: „Der Flughafen wurde vor mittlerweile 11 Jahren geschlossen. Seitdem wurde viel beteiligt und diskutiert. Die aktuellen Querelen sind nicht akzeptabel. Wir warnen davor, dass sich die Beteiligten nun erneut mit sich selbst befassen. Das Zusammenspiel zwischen Projektentwicklung im Beteiligungsprozess und Tempelhof-Projekt muss dringend geklärt werden.“
Lars Rauchfuß, Wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: “Der Prozess zur Leitlinienentwicklung muss schneller gehen. Uns fehlt inzwischen das Verständnis für Prozesse, sie sich um sich selbst drehen, während das Gebäude daliegt wie ein versteinerter Dinosaurier. Frau Lompscher muss wieder Ordnung und Struktur in den Prozess bringen, endlich Ergebnisse und konkret sichtbare Entwicklungen vorweisen!“
12.03.2019 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Mit einem Antrag zur BVV im März fordert die SPD-Fraktion den Bau eines kommunalen Zentrums in Marienfelde. Auf dem bereits als Wohnbaupotential ausgewiesenen Grundstück Marienfelder Allee 157-171 könnte neben Wohnungsbau unter dem Arbeitstitel "KomMa!" auch ein kommunales Zentrum für Marienfelde mit seinen rund 32.500 Einwohnern entwickelt werden. Auf dem rund 31.000 qm großen Areal, das sich bereits größtenteils in öffentlichem Eigentum befindet, sollen nach Vorstellung der Sozialdemokrat*innen soziale, Jugend-, Sport-, Freizeit-, Bildungs- und Kulturangebote in erweiterter Form attraktiv zusammengefasst werden. Als Grundlage soll das Bezirksamt zunächst die Bedarfe der einzelnen Fachbereiche prüfen und zusammentragen.
Marienfelde ist bei der Versorgung mit öffentlichen Angeboten aller Art deutlich unterversorgt. Die rar gesäten Einrichtungen liegen außerdem verstreut über den Ortsteil und sind vielfach schon deutlich in die Jahre gekommen. Rund um das Hochhausviertel in der Waldsassener Straße mit seinen sozialen Schwierigkeiten ist der Mangel besonders eklatant.
Christoph Götz-Geene, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion: “Die Entwicklung des „KomMa“´s ist eine riesige Chance zur Behebung der Defizite in Marienfelde, zur Modernisierung der Angebotsstruktur und zur sozialen Stabilisierung insgesamt: Die Fläche liegt verkehrsgünstig an der Kreuzung Nahmitzer Damm / Marienfelder Allee, knüpft sinnvoll an den historischen Ortskern an und schlägt geografisch eine Brücke zum Quartier Waldsassener Straße. Wir wünschen uns hier ein Projekt mit Strahlkraft und hoffen auf Unterstützung des Anliegens durch die anderen Fraktionen der BVV.“
07.03.2019 in Allgemein von SPD Mariendorf
Die SPD Mariendorf verteilt heute am Vorabend des internationalen Frauentages Rosen am U-Bhf Westphalweg. Allen Frauen einen schönen Tag und allen Arbeitnehmer*innen gute Erholung!
04.03.2019 in Allgemein von SPDqueer Tempelberg
Auf dem am vergangenen Donnerstag im SWR ausgestrahlten „Stockacher Narrengericht“, einer traditionellen Karnevalssitzung im Landkreis Konstanz in Baden-Württemberg, machte sich die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer über intergeschlechtliche Menschen und andere „bemitleidenswerte Minderheiten“ lustig. Sie scherzte über die Einführung von Toiletten für das dritte Geschlecht und Zitat: „Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen.“
Dazu kommentiert Petra Nowacki, Bundesvorsitzende der SPDqueer:
Die CDU-Vorsitzende kann es nicht lassen. In ihrer als Karnevals-Scherz verpackten Rede, machte sich Annegret Kramp-Karrenbauer über Toiletten für intergeschlechtliche Menschen und „bemitleidenswerte Minderheiten“ lustig. Diese als vermeintlicher Scherz verpackte Menschenverachtung fügt sich in eine ganze Reihe von Äußerungen, die im Gesamtbild nur einen Schluss zulassen: Die Vorsitzende der CDU ist homo-, trans- und interfeindlich.
AKK fehlt es an Anstand und Respekt vor den Menschen in unserem Land. Unser Grundgesetz schützt Minderheiten vor staatlicher Diskriminierung, aber wer schützt sie vor einer außer Kontrolle geratenen CDU-Vorsitzenden, die sich bei jeder zu bietenden Gelegenheit auf Kosten diskriminierter Menschen profiliert?
Worte haben immer Konsequenzen. Wenn die Vorsitzende einer Volkspartei in Regierungsverantwortung, aus Überzeugung oder politischem Kalkül, gesellschaftliche Gruppen gegeneinander ausspielt, dann setzt sie damit ein fatales Beispiel. Doppelnamen kann man sich aussuchen, die sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Identität hingegen nicht.
02.03.2019 in Allgemein von SPD Mariendorf
Mitgliederversammlung der SPD Mariendorf. Wir sprechen über den Kahlschlag am Blümelteich und unsere Wahlkampfplanung.
#SPD #Europawahl #Baummassaker
01.03.2019 in Ankündigung
Die SPD Schöneberg und das Xenon Kino zeigen:
„RBG – EIN LEBEN FÜR DIE GERECHTIGKEIT“.
Im Anschluss steht Gaby Bischoff, die für die SPD Berlin bei der Europawahl kandidiert, für Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Wann: Sonntag, 10. März 2019, 11:00 Uhr
Wo: Xenon Kino, Kolonnenstr. 5 - 6, 10827 Berlin
Eintritt: 1,– € (Popcorn gratis!)
Begrenzte Plätze!
Namentliche Anmeldungen bitte an:
mail@spd-schoeneberg.de
„RBG – EIN LEBEN FÜR DIE GERECHTIGKEIT“
USA 2018 · Regie: Betsy West & Julie Coheni · Dauer: 98 Min.
Ruth Bader Ginzburg – kurz RBG genannt – hat in den USA viel für Frauen erkämpft und sich zeitlebens als Richterin am Supreme Court für Frauenrechte eingesetzt. In den 1970er-Jahren erzielte sie bahnbrechende Gerichtsurteile. Eigentlich wollte sie schon im Ruhestand sein – doch dann kam Donald Trump. Die heute 85-jährige, die 1993 als zweite Frau an den Supreme Court der USA berufen wurde, hält dort eisern die Stellung. „Notorious RBG“ ist Kult – eine Ikone gegen den Chauvinismus in der US-Politik. Der Dokumentarfilm zeichnet das Porträt einer stillen und unbeirrbaren Frau.

John-Locke-Str. 19, 12305 Berlin-Lichtenrade
Bitte anmelden:
Tel: 030 470 50 270
melanie-kuehnemann.de
buero@melanie-kuehnemann.de

Schmiljanstr. 17 12161 Berlin-Friedenau
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Markgrafenstraße 16, 12105 Berlin-Mariendorf
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Tel: 030 7078 1714
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Goebenstraße 3, 10783 Berlin
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