15.05.2020 in Abteilung von SPD Friedenau
schon seit längerem wünschen sich viele, den Zustand des Grazer Platzes und damit auch seine Nutzungsmöglichkeiten zu verändern. Jetzt erleben wir, wie die Corona-Pandemie unser soziales und familiäres Leben einschränkt und verändert. Trotzdem wollen wir aber unsere Wünsche und Ideen für eine Gestaltung unserer täglichen Umgebung nicht aufgeben!
Deshalb wollen wir trotz der Einschränkungen jetzt eine gemeinsame Initiative mit Ihnen zusammen starten, um kleine und größere Veränderungen anzustoßen und nach und nach umzusetzen.
Wir beginnen mit einer kleinen Umfrage, an der Sie hier online teilnehmen können.
Auf der Basis Ihrer Rückmeldungen werden wir mit Ihnen zusammen ein Team bilden und die Arbeit der „Initiative Grazer Platz“ dann weiter kontinuierlich unterstützen. Schicken Sie einfach eine Mail an: grazer-platz@spd-friedenau.de
Vielen Dank für Ihr Engagement!
Ihre SPD Friedenau
Die Karte zur Umfrage am Grazer Platz können Sie hier herunterladen.
günlük hayatımızı etkileyen Pandemi, sosyal ve aile değerlerimizide önemli bir derecede kısıtlamalara zorluyor. Berlin icin geniş değer taşıyan geleneksel kültürel kutlamalar da gerçekleşemiyor.
Buyrun birlikte bu zamanı başka değerlendirelim:
Uzun zamandır Grazer Platz bölgesinde bir değişiklik istediniz. Çevreniz Grazer Platz hakkında neler düşünüyorsunuz ?
Lütfen Anketimize katılın, fikirlerinizi bizimle paylaşın, işaretleyin ve BÄCKEREI KADAKAL VE FRISÖR SULTAN da bulunan kutulara atın.
Buradan ankete dijital ulaşabilirsiniz.
Anket sonuçlarının ardından sizinle birlikte "İnisiyatif Grazer Platz" çalışma grubunu kurarak faaliyetlere başlamak istiyoruz.
Sağlıklı kalın
Friedenau SPD
15.05.2020 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
13.05.2020 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Die SPD-Fraktion fordert, dass in den derzeit höher frequentierten Parks häufiger die Mülleimer geleert werden und der herumliegende Müll beseitigt wird. Darüber hinaus fordert die SPD-Fraktion die Entwicklung eines Plans, um eine zeitnahe Wiederherstellung von abgenutzten Flächen und Bänken zeitnah gewährleisten zu können.
„Wir stellen fest, dass die Parkanlagen in der Corona-Krise stärker genutzt werden. Zum Beispiel gehen mehr Familien mit ihren Kindern zum Spielen in die Parks. Dementsprechend werden die Wiesen mehr beansprucht, fällt mehr Müll an und nutzen sich die Sitzmöbel schneller ab.“, so Marijke Höppner, Vorsitzende der SPD-Fraktion. „Damit unsere Parks weiterhin nutzbar bleiben, brauchen wir einen Plan, der sicherstellt, dass Mülleimer häufiger geleert werden, Wiesen sich regenerieren können und Sitzmöbel weiter nutzbar bleiben.“, erklärt Höppner abschließend.
12.05.2020 in Abteilung von SPD Mariendorf
Wir sind jetzt auch auf Twitter. Folgen Sie uns gerne auch dort:
11.05.2020 in Abteilung von SPD Mariendorf
Die SPD-Mariendorf trauert um:
Peter Korch
01.07.1941 – 17.04.2020
Der leidenschaftliche Kleingärtner und Bücherliebhaber Peter Korch war seit dem 01.03.1970 also über 50 Jahre lang Genosse der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. In dieser Zeit hatte er verschiedene Funktionen innerhalb der damaligen SPD-Abteilungen in Mariendorf inne. Zuletzt war er von 1997-2002 Vorsitzender der damaligen 2. Abteilung Mariendorf-Nord.
Von 1998 bis 1999 war er Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. Hier stimmte er als einer von nur drei SPD-Abgeordneten zusammen mit Gerlinde Schermer und dem heutigen Regierenden Bürgermeister Michael Müller gegen die Privatisierung der Berliner Wasserbetriebe.
Peter Korch war ein überaus engagierter Genosse. Mit seinen Überzeugungen hat er sich stets konsequent für die arbeitenden und die in unserer Gesellschaft sozial benachteiligten Menschen eingesetzt. Das hat nicht immer allen gefallen. Seine Aufrichtigkeit und Direktheit in der Diskussion hat ihm aber stets eine positive Anerkennung in der Partei zu teil werden lassen. Gerade weil er nicht immer zu allem und Jedem ja gesagt hat war er ein nachhaltig aktiver und kämpferischer Genosse, der die Partei erfolgreich präsentiert hat. Dafür schuldet ihm nicht nur die Sozialdemokratische Partei Mariendorf Dank.
Unsere Gedanken sind bei seiner Ehefrau Evi.
Seine Todesanzeige zieren rote Nelken.
Die SPD-Mariendorf 7/2
Im Mai 2020
Vors. Stephan Gerhold


11.05.2020 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Die SPD-Fraktion möchte die Parkanlage, die sich zwischen den Straßen Am Lokdepot und Yorckstraße befindet, in Dora-Duncker-Park benennen lassen. Bislang trägt die Grünfläche lediglich den Arbeitstitel „Flaschenhalspark“.
Dora Duncker (* 28. März 1855; † 9. Oktober 1916) war eine Tochter des Verlegers Alexander Duncker und die Nichte des linksliberalen Zeitungsverlegers und Mitbegründers der deutschen Gewerkschaftsbewegung Franz Duncker. Sie arbeitete als Autorin und Theaterkritikerin in Berlin.
Dora Duncker porträtierte in ihren Werken - sie schrieb Romane, Erzählungen Essays, Gedichte und Theaterstücke – immer wieder Frauen. Es war ihr ein Anliegen die Rolle der Frauen ins gesellschaftliche Rampenlicht zu rücken.
Nebenher schrieb sie auch Theaterkritiken, gab in den Jahren 1885 bis 1897 den Kinderkalender „Buntes Jahr“ heraus und wurde ab 1895 Herausgeberin des Magazins „Zeitfragen. Soziale und belletristische Monatshefte.“
„Dora Duncker lebte und arbeitete in Berlin. Sie wurde auf dem Alten-Zwölf-Apostel-Kirchhof in Schöneberg bestattet. Ihr Grab existiert nicht mehr. Wir wollen mit der Benennung an Dora Duncker erinnern und ihr Wirken würdigen.“, so Christoph Götz-Geene, stellvertretender Vorsitzende der SPD-Fraktion.
08.05.2020 in Abteilung von SPD Mariendorf
Zum Tag der Befreiung haben wir heute in Mariendorf wieder Stolpersteine geputzt. Wegen der Corona-Pandemie diesmal leider ohne Ansprache und in Klein- und Haushaltsgruppen.
Die Geschichten der Opfer des Nationalsozialismus denen wir damit gedenken finden Sie HIER
08.05.2020 in Abteilung von SPD Friedenau
Vor 75 Jahren, am 8. Mai 1945, wurde Europa vom Nationalsozialismus befreit. Die SPD Friedenau gedenkt der Millionen Opfer von Krieg, Terror und Holocaust. Wir wollen die Erinnerung wach und die Demokratie lebendig halten. Denn beides gehört zusammen: Die Schrecken des Nationalsozialismus nie zu vergessen und unsere Demokratie zu schätzen und zu stärken.
Indem wir Stolpersteine putzen, erinnern wir an die Geschichten und Schicksale der Opfer. Die im Boden verlegten Gedenktafeln bilden ein Mahnmal. Es zeigt uns, wo Opfer des Nationalsozialismus zuletzt lebten, bevor sie verfolgt, deportiert, vertrieben, ermordet oder in den Suizid getrieben wurden – auch in Friedenau. Die Trauer darüber begleitet uns an diesem Tag besonders.

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