02.02.2021 in Wahlen von SPD Mariendorf
Der Entwurf des Landeswahlprogramms für 2021 steht!
Die pdf-Datei kann unter https://spd.berlin/media/2021/02/210201_Entwurf-Wahlprogramm_nach-LV.pdf heruntergeladen werden.
Die Schwerpunkte:
Auf dem (geplanten) Landesparteitag am 24. April 2021 soll das Landeswahlprogramm 2021 beschlossen werden.
01.02.2021 in Bezirks-SPD
Gudrun Astheimer kandidiert auf Listenplatz 19 für die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Die 57-jährige lebt seit Mitte der 90er-Jahre in Tempelhof und liebt es hier zu leben. Gern spaziert sie am Teltowkanal entlang oder über das Tempelhofer Feld. Eine besondere Bereicherung ist für Astheimer die Ufa-Fabrik. Die Vielfältigkeit in Kultur, Ökologie und gesellschaftlichen Angeboten ist für sie etwas Besonderes im Kiez.
31.01.2021 in Abteilung von SPD Mariendorf
Wir erinnern heute an Eva-Maria Buch unter Corona-Bedingungen.
Heute, am Sonntag, d. 31. Januar 2021
gedenken wir, die Initiative Stolpersteine an der B 96 e.V und die SPD-Abt. Mariendorf hier vor dem Haus Hochfeiler Weg 23a an Eva-Maria Buch, die an diesem Tage 100 Jahre alt geworden wäre.
Seit Mitte der 30er Jahre wohnte die Familie Buch im Haus Hochfeiler Weg 23, heute 23 a. Eva-Maria wurde von ihrem katholischen Elternhaus geprägt und im Geiste der Achtung vor jedem Menschenleben erzogen. Ihr Abitur konnte sie aufgrund der von den Nazis verfügen Schließung der katholischen St.-Ursula-Schule im Jahr 1939 nicht ablegen. Ihren Berufswunsch Dolmetscherin zu werden, versuchte sie sich über eine Ausbildung an der Auslandswissenschaftlichen Fakultät der Berliner Universität zu erfüllen. Nebenbei arbeitete sie in einer Buchhandlung in Berlin-Mitte, wo die Begegnung mit dem Antiquar Wilhelm Guddorf ihr Leben veränderte. Eva-Maria Buch schloss sich dem Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur an und arbeite illegal für die Widerstandsgruppe Schulze-Boysen/Harnack.
Sie übersetzte Aufrufe und Flugblätter ins Französische, die an ausländische Zwangsarbeiter in Rüstungsbetrieben verteilt wurden. Obwohl ihre Eltern mit ihrer illegalen Arbeit nicht einverstanden waren, setzte sie sich über deren Bedenken hinweg. Aus Überzeugung, so erklärte sie einer Freundin, sei es ihr ein Herzensbedürfnis etwas gegen die faschistische Diktatur zu unternehmen.
30.01.2021 in Bezirks-SPD
Justin Sudbrak kandidiert auf Listenplatz 20 für die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Der 21-jährige studiert Informatik an der FU Berlin und realisiert freiberuflich Video-, Foto-, Livestreaming- und Webprojekte. Als Mitarbeiter der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg erhält er Einblicke in die Arbeit und Abläufe der Kommunalpolitik.
Sechs Jahre war Sudbrak als Mitglied des bezirklichen Kinder- und Jugendparlaments aktiv und hat so einen anderen Blickwinkel auf die Politik des Bezirks gewonnen. Er verfasste schon als Jugendlicher kommunalpolitische Anträge und vertrat sie in zahlreichen Ausschüssen. Im Anschluss unterstützte Justin Sudbrak das Kinder- und Jugendparlament als Mitarbeiter. Auch in der Evangelischen Kirchengemeinde engagiert sich Sudbrak in der Jugendarbeit.
27.01.2021 in Abteilung von SPD Mariendorf
Am 27.01.1945, heute vor 76 Jahren, wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Wir gedenken den Opfern der Shoa. Zum HolocaustMemorialDay putzen die Mitglieder der SPD Mariendorf Stolpersteine. Der Gedenktag wird seit 1996 in Deutschland und seit 2005 international begangen.
#KeinVerblassen #keinvergessen #niewieder #WeRemember #Gedenken
27.01.2021 in Geschichte
Wir gedenken heute den Opfern des Nationalsozialismus, den vielen Menschen, die den Verbrechen der Nazis zum Opfer gefallen sind. Diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen sich nicht wiederholen! In Tempelhof-Schöneberg gibt es viele Initiativen, die das Leben und Leiden jüdischer Menschen in unserem Bezirk recherchiert haben. Den Opfern zu Ehren wurden viele Stolpersteine an vielen Standorten verlegt, um uns bei den alltäglichen Gängen unseres Lebens an sie zu erinnern.
Gemeinsam putzen viele SPD-Mitglieder rund um den 27. Januar Stolpersteine. Darunter Angelika Schöttler, Kevin Kühnert, Wiebke Neumann, Michael Biel, Orkan Özdemir, Jens Fischwasser, Lars Rauchfuß, Sinem Taşan-Funke und Melanie Kühnemann-Grunow.
22.01.2021 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
20.01.2021 in Abteilung von SPD Friedenau
Die Rheinstraße ist als Hauptverkehrsstraße zentral für Friedenau. Das gegenwärtige Verkehrskonzept befindet sich dabei aber in der Kritik: Der Verkehr wird von Bürger*innen als zu laut und zusehends als zu gefährlich wahrgenommen. Um dies zu ändern, fordert Orkan Özdemir, unser Bezirksverordneter für Tempelhof-Schöneberg und Direktkandidat für den Wahlkreis Friedenau, ein umfassendes Konzept für die Rheinstraße.
Orkan Özdemir erklärte sein Drängen auf ein neues Mobilitätskonzept mit der Situation in der Rheinstraße: „Für die Bürger*innen stellt der Verkehr zusehends eine Belastung dar. Ich möchte den Straßenrennen und dem Rasen Einhalt gebieten. Ein anderes Verkehrskonzept kann hier viel bewegen. Die Rheinstraße sollte sich an den Bedürfnissen und Wünschen der Friedenauer*innen anpassen – und nicht umgekehrt.“
Um ein neues Verkehrskonzepts für die Rheinstraße voranzutreiben, hat Orkan Özdemir im November 2020 einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung eingebracht. Mit seinem Vorschlag zielt Özdemir auf ein einheitliches Verkehrskonzept des gesamten Straßenzugs in Anlehnung an die Verkehrsführung auf der Schloßstraße ab. So sollen die Autofahrbahnen in der Rhein-/Hauptstraße bis zum Innsbrucker Platz künftig von zwei auf eine Spur reduziert werden. Für mehr Sicherheit entlang der Rheinstraße soll außerdem eine vom Straßenverkehr getrennte Radspur sorgen.
Orkan Özdemir sieht eine Neugestaltung der Straße zudem als Chance, den Kiez noch lebenswerter zu gestalten: „Wenn wir Lärm und Schadstoffe reduzieren können, verbessern wir die Lebensqualität der Menschen vor Ort. Ich möchte die Rheinstraße als Einkaufsstraße und zentralen Ort in Friedenau aufwerten.“
Der Bezirksverordnete kündigte an, das Konzept in Zusammenarbeit mit den Friedenauer Anwohner*innen weiterentwickeln zu wollen. Orkan Özdemir ruft dazu auf, Ideen und Vorschläge zur Umgestaltung der Rheinstraße direkt an ihn zu adressieren: mail@orkan-oezdemir.de.

John-Locke-Str. 19, 12305 Berlin-Lichtenrade
Bitte anmelden:
Tel: 030 470 50 270
melanie-kuehnemann.de
buero@melanie-kuehnemann.de

Schmiljanstr. 17 12161 Berlin-Friedenau
Bitte anmelden:
mail@orkan-oezdemir.de
orkan-oezdemir.de

Markgrafenstraße 16, 12105 Berlin-Mariendorf
Bitte anmelden:
Tel: 030 7078 1714
post@lars-rauchfuss.de
lars-rauchfuss.de

Goebenstraße 3, 10783 Berlin
Tel: 030 25816311
buero@wiebke-neumann.berlin
wiebke-neumann.berlin