26.04.2022 in Allgemein von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

BVV beschließt Grün-Rote Initiative für mehr Verkehrssicherheit für den Innsbrucker Platz

 

Die BVV Tempelhof-Schöneberg hat auf Initiative der SPD-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beschlossen, sich für mehr Verkehrssicherheit auf dem Innsbrucker Platz einzusetzen. Dafür soll als Sofortmaßnahme auf dem Mittelstreifen des nördlichen Übergangs der Hauptstraße in westlicher Fahrtrichtung zur Wexstraße eine Behelfsampel aufgestellt wird. Zudem wird dem Bezirksamt empfohlen, sich auf Landesebene dafür einzusetzen, dass der Wegfall der zweiten Abbiegespur von der Platzmitte her in Richtung Bundesallee, sowie weitere Maßnahmen zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit für den Fuß- und Radverkehr als auch der zeitnahe Komplettumbau des Knotenpunktes Innsbrucker Platz geprüft werden.

Die SPD-Bezirksverordnete Annette Hertlein sagt dazu: „Der Innsbrucker Platz ist kein schöner Aufenthaltsort, sondern ein Verkehrsknotenpunkt aus der Zeit der „autogerechten Stadt“. Immer wieder entstehen gefährliche Situationen, in erster Linie für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen, zuletzt kam es im Januar zu einem schweren Unfall mit zwei Verletzten. Die SPD-Fraktion fordert deshalb eine Überprüfung der Verkehrsführung, um die Situation sicherer zu machen. Wahrscheinlich hilft nur noch ein Umbau des Innsbrucker Platzes, um die Situation nachhaltig zu verbessern“.

 

25.04.2022 in Allgemein von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion: Anwohnende in den Umbau des Flottwellkiezes einbinden!

 

Die BVV Tempelhof-Schöneberg hat auf Initiative der SPD-Fraktion beschlossen, sich für die Einbindung des Bezirks Tempelhof-Schöneberg und der Anwohnenden bezüglich des Modellprojektes „Kiezblock Flottwellkiez“ einzusetzen. Der Senat von Berlin hatte im letzten Jahr ein Pilotprogramm für die Umsetzung von „Kiezblocks“ aufgesetzt. Jeder Bezirk durfte einen „Kiezblock“ bzw. mehrere kleinere Maßnahmen anmelden. Der Bezirk Mitte meldete einen Bereich im Flottwellkiez im südlichen Teil des Bezirks an, der jedoch eine Querstraße weiter in der Bülowstraße und damit im Bezirk Tempelhof-Schöneberg endet.

Die SPD-Bezirksverordnete Annette Hertlein: “Grundsätzlich steht die SPD seit Jahrzehnten zur Verkehrsberuhigung in Wohngebieten, gerne auch in Form eines „Kiezblocks“, sofern es von den Anwohnenden getragen wird. Man muss jedoch berücksichtigen, dass der Verkehr deswegen nicht reduziert wird, sondern sich wieder auf die Hauptverkehrsstraßen verlagert und die Anwohnenden dort belastet. Eine Verkehrsberuhigung in den Wohngebieten trägt natürlich zur Verbesserung der Wohnqualität bei, insbesondere, wenn sich die Maßnahmen nicht nur auf Poller und Einbahnstraßennetze beschränken, sondern kleine Aufenthaltsorte schaffen. Dadurch könnten Wohngegenden weiter gentrifiziert und Anwohnende verdrängt werden. Das müssen wir immer mitdenken und so weit wie möglich verhindern. Uns ist es wichtig, dass auch die Schöneberger Anwohnenden vom Nachbarbezirk in die Planungen eingebunden und informiert werden.“

 

20.04.2022 in Berlin von SPD Mariendorf

Heraus zum 1. Mai

 

Die Gewerk­schaften rufen zum Tag der Arbeit unter dem Motto "GeMAInsam Zukunft gestalten" zu Demonstrationen und Kund­gebungen auf. Als SPD Berlin rufen wir dazu auf, sich an der Demonstration zu beteiligen.

Demonstration zum Tag der Arbeit
1. Mai 2022 ab 10.45 Uhr
Start: Alexanderstraße, Nähe S+U Alexanderplatz
SPD-Treffpunkt: ab 9.45 Uhr in der Alexanderstraße vor Haus-Nr. 3

 

14.04.2022 in Allgemein von SPDqueer Tempelberg

Wahl des Kreisvorstandes – Neue Besen kehren am besten mit den alten zusammen

 

Am 17.03.2022 traf sich die AG zur Wahl des neuen Vorstands im Rathaus Schöneberg.

Die beiden bisherigen Vorsitzenden Annette Hertlein und Jan-Pierre Richter stellten nach zweijähriger Amtszeit ihre Posten zur Verfügung. Annette möchte sich künftig in der BVV Mobilitätsthemen widmen (ihrem zweiten Herzensthema neben der queerpolitischen Arbeit), während Jan-Pierre aus beruflichen Gründen in die zweite Reihe tritt. Beide wollen aber weiterhin für und in Tempelhof-Schöneberg queerpolitisch aktiv sein und bleiben dem Vorstand als einstimmig gewählte Stellvertreter*innen erhalten: Annette möchte sich in dieser Legislatur der Organisation der hoffentlich wieder stattfindenden queeren Feste widmen, während Jan-Pierre sich die Ansprache und Aktivierung alter und neuer AG-Mitglieder zum Ziel gesetzt hat.

Als alter und neuer Schriftführer wurde Rüdiger Lautmann einstimmig gewählt und bleibt uns als unermüdlicher Mitstreiter erhalten.

Neu in den Vorstand gewählt wurde Stephan Siegert als Vorsitzender. Stephan möchte sich vor allem um die Sichtbarkeit der SPDqueer in den Communities im Kreis und darüber hinaus engagieren. Ein besonderes Anliegen sind ihm Diskriminierungen innerhalb der Communities und wie diese überwunden werden können.

Die gewählten Beisitzer sind Alexander Salomon, Florian Mraz und Sven Steinbach.

Ein großes Dankeschön geht an den alten Vorstand, der unter den erschwerenden Pandemiebedingungen eine wunderbare Arbeit geleistet hat.

Dem gesamten Vorstand wünschen wir gutes Gelingen, spannende und schöne Begegnungen und immer ein wenig Glitzer zur Hand.

Übrigens, ein Bild des neuen Vorstands wird hier ebenfalls bald veröffentlicht.

 

12.04.2022 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

BVV beschließt Antrag der SPD-Fraktion zur Hitzehilfe für Obdachlose

 

Die BVV Tempelhof-Schöneberg hat auf Initiative der SPD-Fraktion beschlossen, Obdachlose besser vor Hitze zu schützen, z. B. mit Hilfe einer Aufklärungskampagne in enger Kooperation und Unterstützung von Trägern der Wohnungslosenhilfe. Zusätzlich prüft der Bezirk, wie er Sonnencreme, Sommerschlafsäcke, Hygieneartikel etc. anschaffen und austeilen kann.

Dazu erklärt Sarah Walter, Sprecherin für Soziales der SPD-Fraktion in der BVV:

„Die Auswirkungen des Klimawandels werden in der Zukunft immer häufiger zu einer Überhitzung der Stadt führen, sodass Menschen, die der Hitze besonders ausgesetzt sind z. B. Obdachlose, auch besonders von den gesundheitlichen Risiken der Hitze betroffen sind, nicht zuletzt auch durch Vorerkrankungen. Ich bin daher sehr froh, dass wir Obdachlose in diesem Sommer besser vor Dehydrierung, Verbrennungen durch direkte Sonneneinstrahlung, Sonnenstich oder Hitzeschlag schützen können.“

Das Herzstück der Hitzehilfe für Tempelhof-Schöneberg sind die sogenannten Cooling Center. Cooling Center gibt es in den USA und Kanada schon seit längerem, in der österreichischen Hauptstadt Wien startete bereits 2018 ein Pilotprojekt. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg wird somit ein Vorreiter in Deutschland werden. Ein Cooling Center ist ein Rückzugsraum, in dem man sich vom Hitzestress erholen kann. Das Cooling Center ist deshalb klimatisiert, ruhig, bietet Informationen zum Thema Hitzeschutz und Trinkwasser an.

 

11.04.2022 in Allgemein von SPD Mariendorf

Frohe Ostern!

 
 

08.04.2022 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Bürger*innen über ihre Sportmöglichkeiten im Bezirk informieren – BVV beschließt Antrag der SPD-Fraktion

 

Die Bezirksverordnetenersammlung Tempelhof-Schöneberg hat in ihrer siebten Sitzung am 6. April 2022 auf Initiative der SPD-Fraktion hin beschlossen, dass das Bezirksamt eine vollständige Übersicht über sämtliche öffentliche kostenfreien Außenfreizeitsportstätten (wie etwa sog. Calisthenics-Anlagen, Mehrgenerationenplätze, Trimm-Dich-Pfade, Individualsportstätten, Bolzplätze, Parcours-Plätze etc.) und deren genaue Standorte im Bezirk auf der Webseite des Bezirks veröffentlichen soll. Enthalten ist weiterhin, dass das Bezirksamt prüfen soll, ob diese Informationen zukünftig auch mittels einer Broschüre verbreitet werden können.

 

Der SPD-Bezirksverordnete Noah Triller sieht hierin vor allem die Chance, dass Bürger*innen sich besser als zuvor niedrigschwellig informieren können, wo sie wie kostenlos Sport machen können. „Außenfreizeitsportstätten sind eine gute Möglichkeit, um rund um die Uhr an der frischen Luft Sport zu machen. Besonders in der Pandemie oder, wenn man sich Fitnessstudios nicht leisten kann, bieten diese Sportstätten eine Option für alle Bürger*innen, sich fit zu halten.” In der Realität gibt es hier bislang noch Probleme. „Die Sportstätten sind gar nicht leicht zu finden, vor allem weil es keine einheitliche Übersicht gibt. Das ändern wir jetzt mit diesem Antrag”, so Triller.

 

07.04.2022 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Grünanlage Wolffring wird nach der Grafikerin und Widerstandskämpferin Elisabeth Schumacher benannt

 

Mit großer Mehrheit wurde in der gestrigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg dem gemeinsamen Antrag der Fraktionen von SPD und Grünen zur Benennung der Grünanlage Wolffring in Elisabeth-Schumacher-Park zugestimmt.

Mit dem Antrag zur Benennung unterstreicht die SPD-Fraktion ihre Forderung „Frauen haben Vorrang“ und engagiert sich bewusst für die Benennung öffentlicher Straßen, Plätze und Grünanlagen mit weiblichen Protagonistinnen der deutschen Geschichte. Mit dem Beschluss konnte ein weiterer Schritt auf dem Weg zu mehr Gleichstellung der Geschlechter und Sichtbarkeit der Leistungen von Frauen im öffentlichen Raum gemacht werden. „Die traditionelle Geschichtsschreibung hat Frauen lange übersehen. Wir wollen die Vielfalt weiblichen Handelns, Schaffens und Denkens sichtbar machen – denn Mädchen und junge Frauen brauchen auch Vorbilder“, erklären die gleichstellungspolitische Sprecherin Manuela Harling und die kulturpolitische Sprecherin Corinna Volkmann das Engagement der SPD-Fraktion. „Deshalb setzen wir uns weiterhin für die Benennung von Straßen und Plätzen nach Frauen in Tempelhof-Schöneberg ein.“

Mit der Namensgeberin Elisabeth Schumacher fällt die Wahl auf eine außergewöhnliche Frau und Widerstandskämpferin, die sich gemeinsam mit ihrem Mann Kurt Schumacher den Nazis und ihren Verbrechen widersetzte. Die Grafikerin, die als „Halbjüdin“ selbst vielen Repressalien ausgesetzt war, beteiligte sich engagiert an Diskussionen und Aktionen der Widerstandsgruppe um Harro Schulze-Boysen. Sie fotografierte und verkleinerte illegale Schriften, half bei deren Weitergabe und organisierte Hilfe für von den Nazis Verfolgte. Bis zu ihrer Verhaftung und Ermordung im Jahr 1942 lebte sie mit ihrem Mann im Hansakorso 2 (jetzt Werner-Voss-Damm 4), wo heute Stolpersteine für das Paar verlegt sind.

Die Benennung der Grünanlage Wolffring in Elisabeth-Schumacher-Park hält die Erinnerung an die ehemalige Nachbarin in der Gartenstadt wach.

Mehr zum Leben und Werk von Elisabeth Schumacher finden Sie hier: https://www.gdw-berlin.de/vertiefung/biografien/personenverzeichnis/biografie/view-bio/elisabeth-schumacher/?no_cache=1

 

Die Kreisdelegierten- versammlung

Zum KDV Antragstool

Termine

Alle Termine öffnen.

03.05. 11:00 Uhr SchbrgAbteilung SchönebergGedenken und Stolpersteine putzen zum 8. Mai
05.05. 19:30 Uhr SchbrgAbteilung SchönebergVorstand (hybrid)
06.05. 18:00 Uhr AK KlimaAK Sozialer KlimaschutzArbeitskreissitzung
07.05. 18:30 Uhr FrauenSPD FrauenMitgliedertreffen
08.05. 16:00 Uhr LiMaAbteilung Lichtenrade-MarienfeldeStolperstein-Spaziergang / Putzaktion

Aktiv in der Bezirkspolitik

Zur Fraktion in der BVV TS

Unsere Abgeordneten und ihre Bürgerbüros

Melanie Kühnemann-Grunow MdA 

John-Locke-Str. 19,  12305 Berlin-Lichtenrade
Bitte anmelden: 
Tel: 030 470 50 270
melanie-kuehnemann.de
buero@melanie-kuehnemann.de

Orkan Özdemir, MdA

Schmiljanstr. 17 12161 Berlin-Friedenau
Bitte anmelden:
mail@orkan-oezdemir.de
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Lars Rauchfuß, MdA

Markgrafenstraße 16,  12105 Berlin-Mariendorf
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Tel: 030 7078 1714
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Wiebke Neumann, MdA

Goebenstraße 3, 10783 Berlin
Tel: 030 25816311
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