Für mehr Transparenz hinsichtlich der geplanten Baumaßnahmen am Tempelhofer Damm, möchte die SPD-Fraktion das Bezirksamt dazu verpflichten, vor Baustart im Ausschuss für Straßen und Verkehr zu berichten, welche Änderungen z.B. in der Verkehrsführung zu erwarten sind und inwieweit sich das auf die Anwohnenden auswirkt.
“Wir möchten wissen, worauf sich die Menschen in Tempelhof-Schöneberg und vor allem die Anwohnenden einstellen müssen”, kommentiert Annette Hertlein, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, den anstehenden Umbau. “Da die Baumaßnahmen bis zum Abschluss mindestens 10 Jahre dauern werden, möchten wir detaillierte Informationen zur geplanten Verkehrsführung und regelmäßige Updates zu Umleitungen.”
In diesem Zusammenhang erhofft sich die SPD-Fraktion auch Antworten darauf, wie sich die verkehrlichen Belastungen durch Umleitungen auf die Arbeit von Rettungs- und Versorgungsdiensten auswirken werden. “Uns ist wichtig, dass trotz Dauer-Baustellen sichergestellt wird, dass Rettungskräfte in Notfällen schnell Hilfe leisten können und die BSR ihrer Arbeit ungehindert nachgehen kann“, beschließt Hertlein ihre Ausführungen.
Link zur beschlossenen Drucksache 1331/XXI: Zukunft des Tempelhofer Damms offenlegen



