27.09.2026 in Wahlen von SPD Mariendorf
"Danke für die Gelegenheit den Berliner*innen 10 Jahre lang als Mitglied des Abgeordnetenhauses gedient haben zu dürfen.
Danke an alle, die mir im Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg diesmal ihre Stimme gegeben haben, auch wenn es diesmal nicht gereicht hat (..).
Danke für die Erfahrung als Abgeordneter u.a. am Versammlungsfreiheitsgesetz, dem Gesetz zur Schaffung eines Wohnungs- und Mietenkataster und dem Vergesellschaftungsrahmengesetz mitgearbeitet haben zu können.
Danke für die Möglichkeit durch das kontinuierliche Nachbohren mit Schriftlichen Anfragen u.a. im Steuerbereich für mehr Transparenz und damit vlt auch mehr Gerechtigkeit bei der Steuerdurchsetzung gesorgt haben zu dürfen, wenn gerade in diesem Bereich bei den Überreichen und großen Konzernen regelmäßig nach der Praxis der Umsetzung des Rechts gefragt wurde. Ich hoffe, dass sich im 20. Abgeordnetenhaus Menschen finden, die diese Arbeit fortsetzen.
Und vor allem: Danke an meine Familie für ihre Unterstützung und ihr Verständnis, ohne die ich meine Arbeit als Abgeordneter nicht so intensiv hätte leisten können, wie ich es den Berliner*innen und meinen Wähler*innen glaubte schuldig zu sein."
Sebastian Schlüsselburg
17.09.2026 in Wahlen von SPD Mariendorf

Ihre Stimme zählt. Schon jetzt, per Briefwahl, oder am 20. September entscheiden Sie
darüber, ob Berlin wieder eine fortschrittliche Mehrheit im Abgeordnetenhaus und im
Senat bekommt. Auch wenn die aktuellen Umfragen eine stabile Mehrheit für SPD, Linke
und Grüne zeigen und die Mehrheit der Berliner diese Koalition bevorzugt, sind es letztlich
nur Umfragen.
Wofür werde ich kämpfen?
Ich stehe dafür, dass sich Menschen mit normalen Einkommen das Leben und die Teilhabe
in unserem Berlin leisten können. Deswegen hat die SPD z.B. durchgesetzt, dass wir ca.
480 Millionen Euro pro Jahr für die beitragsfreie Kita, den beitragsfreien Hort bis Klasse
3, das beitragsfreie Mittagessen und das beitragsfreie BVG-Ticket investieren. Deswegen
haben wir das Mietenkataster beschlossen, damit Recht und Gesetz endlich auch für
gierige Vermieter gelten und die Abzocke der Mieter beendet wird. Deswegen kämpfe ich
im Abgeordnetenhaus seit 10 Jahren für mehr Steuergerechtigkeit und die Bekämpfung
von Finanzkriminalität. All das muss in den nächsten fünf Jahren trotz eines riesigen
Haushaltslochs erhalten bleiben bzw. schnell umgesetzt werden. Dafür bitte ich Sie um
Ihr Vertrauen und um drei Stimmen für die Berliner SPD.
07.09.2026 in Berlin von SPD Mariendorf
Auch Mitglieder unserer Abteilung sind regelmäßig bei Aktionen gegen Rechts dabei. So auch bei der Kundgebung am 6. September vor dem Brandenburger Tor anlässlich des Ergebnisses der Wahl in Sachsen-Anhalt.
"Unsere Demokratie ist wehrhaft. Sie zu schützen, ist unsere Verantwortung. Und die AfD ist gegen alles, was Berlin stark macht: Freiheit, Vielfalt und Demokratie. All das verteidigen wir.
Wir wollen, dass Berlin frei und vielfältig bleibt – nur so werden wir zur innovativsten Großstadt Europas, mit starker Wirtschaft, guten Arbeitsplätzen, bezahlbar und zukunftsfest.
Deshalb setzen wir seit dem 28. August 2026 ein lautstarkes Zeichen für unsere Demokratie. Dazu sind wir in ganz Berlin unterwegs: Mit Kundgebungen, mit Musik, mit Aktionen und mit unserem roten Cabrio-Doppeldeckerbus. Der Bus wird noch bis 20. September täglich in Berlin auf der Straße sein." Wer mitmachen möchte: https://spd.berlin/krach-gegen-nazis/
31.08.2026 in Abteilung von SPD Mariendorf
Auch in diesem Jahr haben wir wieder Brotdosen und das Schulgesetz vor den Grundschulen in Mariendorf verteilt.
Wir gratulieren allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern in unserem Kiez ganz herzlich zur Einschulung und wünschen alles Gute zum Schulanfang!
27.08.2026 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Die SPD-Fraktion begrüßt die Ankündigung des Bezirksamtes, noch vor Jahresende drei Rot-Eschen auf dem Breslauer Platz in Friedenau zu pflanzen. Damit wird eine zentrale Forderung des SPD-Antrags „Bäume für den Breslauer Platz“ umgesetzt, den die Fraktion im Juni 2025 eingebracht hatte. Die Initiative war mehrheitlich in der BVV bei Enthaltung der Grünen-Fraktion beschlossen worden.
Ausgangspunkt des Antrags waren konkrete Anliegen der Bürgerinitiative Breslauer Platz, die sich nach dem Sturz eines Baums bei einem Unwetter sowie der Notfällung der weiteren Bäume bereits seit 2024 für eine Wiederbepflanzung einsetzt.
Der BVV-Beschluss sieht neben der Neupflanzung von Bäumen auch eine Neubestückung der Hochbeete sowie die Einrichtung eines frei zugänglichen Wasseranschlusses vor. Dieser soll es Anwohnerinnen und Anwohnern ermöglichen, Pflegepatenschaften für die Begrünung des Platzes zu übernehmen. Dies ist schon lange der Wunsch der Initiative vor Ort.
Noch in der Ausschusssitzung im Oktober 2025 vergangenen Jahres hatte die zuständige Stadträtin Dr. Ellenbeck erklärt, dass eine Baumpflanzung an den Standorten der ehemaligen Hochbeete aufgrund darunter verlaufender Leitungen nicht möglich sei. Tatsächlich sind die Laternen jedoch elektrifiziert worden. Die Gasleitungen auf dem Platz sind schon lange nicht mehr in Betrieb. Darüber hinaus laufen die Leitung laut Plan nicht unter den Baumscheiben entlang, sondern mit Abstand daneben.
„Mit der Neupflanzung der drei Rot-Eschen wird ein wichtiger Schritt für mehr Aufenthaltsqualität, dringend benötigten Schatten und ein besseres Stadtklima auf dem Breslauer Platz gemacht“, kommentiert Jürgen Swobodzinkski, Sprecher für Grün- und Umweltpolitik der SPD-Fraktion. „Dass nun drei Bäume gepflanzt werden können, ist eine gute Nachricht für die Menschen in Friedenau – auch wenn der BVV-Beschluss damit zunächst nur teilweise umgesetzt wird.“
Auch Marijke Höppner, Vorsitzende der SPD-Fraktion, betont die Bedeutung des Vorhabens: „Ich freue mich, dass wir mit dieser gemeinsamen Initiative einen wichtigen Schritt für mehr Aufenthaltsqualität und Klimaresilienz im Herzen Friedenaus erreichen konnten. Jetzt gilt es, auch die weiteren Forderungen des BVV-Beschlusses umzusetzen – insbesondere die Zusammenarbeit mit der Initiative Breslauer Platz und die Schaffung von Möglichkeiten für Pflegepatenschaften. Unser Ziel bleibt ein klimafitter, grüner und attraktiver Breslauer Platz für alle.“
17.08.2026 in Abteilung von SPD Friedenau
Die SPD Friedenau trauert um Reinhard Strecker, der sich als Initiator der historischen Ausstellung "Ungesühnte Nazi-Justiz" große Verdienste erworben hat. Im Jahr 1959 hat Reinhard Strecker mit seiner legendären Ausstellung „Ungesühnte Nazijustiz“ das getan, was die westdeutsche Nachkriegsjustiz viel zu lange versäumt hat: die Täter in den eigenen Reihen zu ermitteln und anzuklagen. Reinhard Strecker, seit 1960 Mitglied der SPD, hat sich um die Demokratie in Deutschland verdient gemacht!
Für seine antifaschistische Lebensleistung erhielt Reinhard Strecker im Jahr 2019 die Ehrenurkunde der SPD Berlin.

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