16.01.2026 in Topartikel Ankündigung

EINLADUNG: Erinnerung braucht einen Ort

 

Anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ehrt die SPD Tempelhof-Schöneberg regelmäßig um den 27. Januar gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern die Opfer der NS-Gewaltherrschaft an einem Erinnerungsort in Tempelhof-Schöneberg.

Wann? Sonntag 25. Januar 14 - 15:30 Uhr
 

ANMELDUNG

Die Teilnahme ist kostenlos.

Bitte unter folgendem Link anmelden: kurzelinks.de/ebeo2026

 

>>> Begrüßung

Wiebke Neumann und Kubilay Yalçın

Die Vorsitzenden der SPD Tempelhof-Schöneberg begrüßen die anwesenden Gäste.

>>> Warum Gedenken?

Melanie Kühnemann-Grunow

Die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Berlin und Kandidatin für das Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Tempelhofspricht über den Wert der Erinnerungskultur für unsere Demokratie.

>>> Das SA-Gefängnis Papestraße

Marijke Höppner

Die Kandidatin für das Amt der Bezirksbürger-meisterin von Tempelhof-Schöneberg spricht über die Bedeutung des SA-Folterkellers in der Pape-straße gerade in der Anfangsphase des NS-Terrors.

>>> Gedenken

Schweigeminute und Blumenniederlegung

>>> Führung durch den Gedenkort

Im Anschluss besteht die Möglichkeit an einer einstündigen Führung durch die Gedenkstätte teilzunehmen. Die Kellerräume sind nicht barrierefrei zugänglich und ungeheizt.

MEHR INFOS IM FLYER

 

Rückfragen bitte an das

SPD Kreisbüro Tempelhof-Schöneberg:

Telefon 030 7812283

Mo 10-13, Mi 11-14, Do 10-14 Uhr oder

kreis.tempelhof-schoeneberg@spd.de

 

17.02.2026 in Bezirk von SPD Mariendorf

Wie geht es mit der städtebauliche Entwicklung im Bereich Alt-Mariendorf voran?

 

In einer Großen Anfrage der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg wird das Bezirksamt befragt, was getan wird, um die städtebauliche Entwicklung im Bereich Alt-Mariendorf voranzubringen und das 2016 beschlossene städtebauliche Konzept des Bezirksamtes umzusetzen.

Bereits im letzten Frühjahr wurde eine Anfrage zur Mittelnutzung zur Umsetzung gestellt. Das Bezirksamt musste damals antworten, dass sie die Mittel nicht abgerufen haben. Die Grundstückseigentümer hätten kein Interesse gehabt. Mit der erneuten Anfrage wollten wir daher wissen, was das Bezirksamt seit dem letzten Frühjahr getan hat und wie es an die Eigentümer herangetreten ist. Die Antwort dazu findet ihr hier im Video von Marijke Höppner: https://www.youtube.com/shorts/_hj2dPyKN9M 

Die Große Anfrage ist hier im Wortlaut zu finden. 

 

17.02.2026 in Abteilung von SPD Friedenau

Nachruf auf Uta Denzin-von Broich-Oppert (1939–2026)

 

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserer Genossin Uta Denzin-von Broich-Oppert, die in der Nacht zum 12. Februar 2026 verstorben ist.

Uta war über 60 Jahre Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Sechs Jahrzehnte lang hat sie unsere Partei mit Klarheit, Haltung und großer Verlässlichkeit begleitet. Sie stand nie in der ersten Reihe – und gerade darin lag ihre besondere Stärke. Uta wirkte im Hintergrund, im Gespräch, in der inhaltlichen Arbeit, in der solidarischen Unterstützung anderer. Sie war präsent, wenn es darauf ankam.

Besonders engagierte sie sich im Fachausschuss Jugend der SPD. Dort brachte sie ihre enorme fachliche Erfahrung aus der Sozial- und Jugendpädagogik ein – immer mit einer klaren Haltung: parteiisch für Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Für sie war Sozialdemokratie kein abstraktes Programm, sondern konkrete Verantwortung für bessere Lebensbedingungen, gerechte Bildungschancen und echte Teilhabe. Ihre Beiträge waren geprägt von Sachkenntnis, politischem Gespür und einer tiefen Überzeugung, dass die Perspektive junger Menschen ins Zentrum politischer Entscheidungen gehört.

Als überzeugte Feministin setzte sie sich beharrlich für die Gleichstellung von Frauen ein – in der Partei wie in der Gesellschaft. Sie war eine, die Frauen ermutigte, politische Verantwortung zu übernehmen, die ihnen den Rücken stärkte und sie auf ihrem Weg unterstützte. Viele Genossinnen verdanken ihr wichtige Impulse, Ermutigung und solidarische Begleitung.

 

16.02.2026 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion will Verschmutzung am S-Bahnhof Lichtenrade entgegenwirken

 

Die SPD-Fraktion will die Sauberkeit am S-Bahnhof Lichtenrade verbessern. Ziel der Initiative ist es, die stark verschmutzten Fußwege zu den Treppen und Aufzügen zu reinigen und die zahlreichen Zigarettenkippen entfernen zu lassen. Besonders für deren ordnungsgemäße Entsorgung sollen zusätzliche Aschenbecher und Mülleimer aufgestellt werden.

„Der Zustand rund um die Zugänge zum S-Bahnhof Lichtenrade ist seit langem unansehnlich. Zigarettenkippen und Müll prägen das Bild und beeinträchtigen die Aufenthaltsqualität erheblich“, erklärt Jürgen Swobodzinski, Bezirksverordneter aus Lichtenrade. „Das können und wollen wir so nicht hinnehmen. Sauberkeit ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Lebensqualität im Kiez.“

Link zum Antrag

 

11.02.2026 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion fordert mehr Sicherheit für Fußgänger*innen in der Martin-Luther-Straße

 

Die SPD-Fraktion möchte mit einem aktuellen Antrag für mehr Sicherheit im Fußverkehr in der Martin-Luther-Straße sorgen. Um dies zu erreichen, sollen die ungesicherten Querungen zwischen der Kleiststraße und der Badenschen Straße entsprechend neugestaltet bzw. durch bauliche Maßnahmen ergänzt werden.

Im Fokus stehen dabei insbesondere die Übergänge an der: Fuggerstraße, Winterfeldtstraße, Speyerer Straße / Traunsteiner Straße, Freisinger Straße, Rosenheimer Straße und der Apostel-Paulus-Straße.

Diese sollen künftig durch Bedarfsampeln sowie Gehwegvorschübe besser abgesichert werden. Übergänge, die von Kindern und Jugendlichen auf dem Weg zu Schulen, Kitas, Jugendeinrichtungen oder Spielplätzen genutzt werden, sollen dabei vorrangig umgebaut werden.

„Durch den zunehmenden Schwerlastverkehr aufgrund der Bauarbeiten am Dreieck Funkturm ist die Martin-Luther-Straße für Fußgängerinnen und Fußgänger deutlich gefährlicher geworden“, erklärt Annette Hertlein, Sprecherin für Verkehr der SPD-Fraktion, die Lage vor Ort. „Daher müssen wir schnell auf diese Entwicklung regieren und entsprechende Maßnahmen zum Schutz der Menschen im Bezirk umsetzen.“

Link zum Antrag

 

10.02.2026 in Allgemein von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Unsere Anträge im Februar

 

  • Fahrradsituation am S-Bahnhof Lichtenrade verbessern
    Die Geländer entlang der Rampen zu den Eingängen des S-Bahnhofs Lichtenrade werden dauerhaft von angeschlossenen Fahrrädern blockiert. Deshalb fordern wir, dass dort Fahrradabstellanlagen in Form von Anlehnbügeln errichtet werden.
  • Eine mehrsprachige Webseite für das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg II
    Um es auch Menschen ohne (ausreichende) deutsche Sprachkenntnisse zu ermöglichen die Webseite des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg zu nutzen, soll diese zukünftig mehrsprachig angeboten werden.
  • Regelmäßige Berichte des strategischen Flächen- und Projektmanagement
    Das strategische Flächen- und Projektmanagement ist wichtig für die nachhaltige Stadtentwicklung in Tempelhof-Schöneberg. Derzeit besteht jedoch ein Informationsdefizit. Dieses soll durch eine regelmäßige Berichterstattung im Stadtentwicklungsausschuss behoben werden.
  • Verzicht auf einen Strafantrag bei Fahren ohne gültigen Fahrschein II 
    Wenn ein Fahrgast das dritte Mal innerhalb von zwölf Kalendermonaten ohne gültigen Fahrschein angetroffen wird, muss bisher ein Strafantrag gestellt werden. Wir wollen, dass zukünftig auf dieses Vorgehen verzichtet wird, da dieser Vorgang keinen wirklichen Mehrwert hat, sondern nur Ressourcen der Staatsanwaltschaft bindet.
  • Bezirkliches Monitoring zu illegalem Sperrmüll einführen
    Illegale Müllablagerungen sind in Tempelhof-Schöneberg seit Jahren ein wachsendes Problem und beeinträchtigen Stadtbild und Lebensqualität erheblich. Deshalb wollen wir, dass ein bezirkliches Monitoring eingeführt wird, das Transparenz schafft und die Entwicklung von Maßnahmen ermöglicht, um illegale Müllablagerungen nachhaltig zu reduzieren.
  • Jährlichen Bericht zur Schulreinigung vorlegen
    Da die Schulreinigung im Bezirk an vielen Stellen unbefriedigend ausgeführt wird, fordern wir einen jährlichen Bericht, der Reinigungsintervalle, Qualität und hygienische Zustände sowie eine Übersicht von Beschwerden und eingeleiteten Verbesserungsmaßnahmen enthält.
  • Kühle Orte und Schattenspender im Freien
    Die Zahl der Hitzetage in Berlin steigt seit Jahren deutlich an. Besonders ältere Menschen, Familien mit kleinen Kindern und gesundheitlich eingeschränkte Personen sind stark betroffen. Deshalb sollen im Rahmen des bezirklichen Hitzeschutzkonzepts weitere kühle Orte und Aufenthaltsmöglichkeiten im öffentlichen Raum geschaffen werden.  
  • Teltowkanal als grünen und wirtschaftlichen Entwicklungsraum stärken
    Der Teltowkanal bildet eine wichtige landschaftliche und wirtschaftliche Achse im Süden des Bezirks. Bisher werden seine Potenziale als grüner Freiraum und als Standort für nachhaltige Gewerbeentwicklung kaum ausgeschöpft. Ein abgestimmtes Konzept soll hier Synergien schaffen – für Umwelt, Wirtschaft und Naherholung.
  • Umstieg verbessern – Endhaltestelle Bus 248 verlegen
    Damit der Umstieg in die Buslinien M46 und 106 - besonders für mobilitätseigeschränkte Menschen – endlich einfacher wird, wollen wir, dass die Endhaltestelle „Schöneberg Reichartstraße“ des Busses 248, näher an die Haltestelle „Reichartstraße“ am Sachsendamm verlegt und von der Betriebshaltestelle getrennt wird.
  • Friedrich-Wilhelm-Platz für alle!
    Die Grünfläche im nördlichen Bereich des Friedrich-Wilhelm-Platzes soll neugestaltet werden. Hierbei entstehen attraktive Aufenthaltsräume und neue Wegebeziehungen in Ost-West-Richtung. Diese sollen auch für Menschen mit Behinderungen nutzbar sein.
  • Berliner Kissen für die Goltzstraße – Geschwindigkeitsbegrenzung durchsetzen
    Um das Tempo des Durchgangsverkehrs in der Goltzstaße zu reduzieren, fordern wir, dass dort - nach Vorbild der Akazienstraße - mehrere sogenannten „Berliner Kissen“ zur Verkehrsberuhigung umgesetzt werden.
  • Fußverkehr sichern – Rüttelstreifen an Bushaltestellen umsetzen
    Die Ausführung von Rüttelstreifen auf Hochbordradwegen an Bushaltestellen hat sich am Richard-v.-Weizsäcker-Platz bewährt und zur Sicherheit des Fußverkehrs beigetragen. Diese Maßnahme soll nun flächendeckend im gesamten Bezirk ausgeführt werden.
  • Gutes und sicheres Arbeiten für alle bezirklichen RSD-Fachkräfte! (Gemeinsam mit GRÜNE, LINKE)
    Der Regionale Sozialdienst (RSD) vermittelt in Konfliktsituationen und berät bei Erziehungsproblemen oder familienrechtlichen Vorgänge. Immer häufiger passiert es, dass sich Ratsuchende unaufgefordert Zutritt verschaffen und die Büroräume im Rathaus Schöneberg betreten, um sofort ihre Anliegen und Probleme vorzubringen. Deshalb fordern wir, dass die Büroräume der Fachkräfte von außen, also flurseitig, mit Türknäufen ausgestattet werden, um Störungen vorzubeugen.
  • Keine Kultur im Stadtraum mehr?! (Gemeinsam mit GRÜNE)
    Damit Kunst im Stadtraum, und die sie schaffenden Künstler*innen weiterhin Teil der kulturellen Vielfalt unseres Bezirks bleiben, sollen Mittel aus dem Berliner Haushaltsplan und dem Senats-Förderprogramm „Draußenstadt“ (BESD) zur Verfügung gestellt werden.
  • Resilienz für die Kultur – jetzt in Tempelhof-Schöneberg vorsorgen!
    Um die in unseren bezirklichen Museen, Archiven, Bibliotheken und anderen Einrichtungen aufbewahrten Kulturgüter langfristig zu bewahren, sollen Ressourcen im Rahmen der KRITIS-Resilienzstrategie für Schutzmaßnahmen bereitgestellt werden.
 

Die Kreisdelegierten- versammlung

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Termine

Alle Termine öffnen.

19.02. 19:30 Uhr QueerSPD QueerGesprächsabend + Vorstand
21.02. 11:00 Uhr Schbrg-CityAbteilung Schöneberg-CityNeujahrsbrunch für Mitglieder und Interessierte
22.02. 11:00 Uhr SchbrgAbteilung SchönebergHistorische Kieztour „Militärgeschichte Neu-Tempelhof“ mit Michael Biel
24.02. 19:30 Uhr FrieAbteilung FriedenauMitgliederversammlung
25.02. 15:00 Uhr AG60+Arbeitsgemeinschaft 60 PlusParteiwahlen

Aktiv in der Bezirkspolitik

Zur Fraktion in der BVV TS

Unsere Abgeordneten und ihre Bürgerbüros

Melanie Kühnemann-Grunow MdA 

John-Locke-Str. 19,  12305 Berlin-Lichtenrade
Bitte anmelden: 
Tel: 030 470 50 270
melanie-kuehnemann.de
buero@melanie-kuehnemann.de

Orkan Özdemir, MdA

Schmiljanstr. 17 12161 Berlin-Friedenau
Bitte anmelden:
mail@orkan-oezdemir.de
orkan-oezdemir.de

Lars Rauchfuß, MdA

Markgrafenstraße 16,  12105 Berlin-Mariendorf
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Tel: 030 7078 1714
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Wiebke Neumann, MdA

Goebenstraße 3, 10783 Berlin
Tel: 030 25816311
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