Gedenken zum 90. Todestag von Eduard Bernstein

Veröffentlicht am 19.12.2022 in Geschichte

Am 18. Dezember 2022 jährte sich der Todestag des großen sozialdemokratischen Vordenkers zum neunzigsten Mal. Eduard Bernstein hat auf die programmatische Entwicklung der deutschen Sozialdemokratie einen großen Einfluss ausgeübt. Insgesamt neunzehn Jahre lang war Bernstein Mitglied des deutschen Reichstages.

1932 wurde er auf dem Schöneberger Friedhof an der Eisackstraße beigesetzt. Er war in seinem Schöneberger Wohnhaus in der Bozener Straße 18 gestorben, ganz nah an einer seiner vielen Wirkungsstätten, dem Rathaus Schöneberg, wo er als Stadtverordneter und Stadtrat von 1910 bis 1921 tätig war. In der Bozener Straße 18 erinnert eine Gedenktafel daran, dass Bernstein hier von 1918 bis 1932 wohnte. Seit 2016 ist das Grab von Bernstein wieder eine Ehrengrabstätte des Landes Berlin (Grabnummer Abt. 12-231). Das Grab wird von den Bernstein-Pat:innen der SPD Friedenau seit vielen Jahren gepflegt.

Die Gedenkrede für Eduard Bernstein hielt Dr. Klaus-Jürgen Scherer (ehem. Geschäftsführer des SPD-Kulturforums und Redaktionsleiter der Perspektiven ds-Zeitschrift für Gesellschaftsanalyse und Reformpolitik). 

Gudrun Blankenburg (Autorin, Stadtführerin und ehemalige Bezirksverordnete) verlas den Nachruf auf Bernstein aus der Vossischen Zeitung vom 19. Dezember 1932.

Wir dokumentieren die Gedenkrede für Eduard Bernstein, gehalten von Dr. Klaus-Jürgen Scherer:

Wir erinnern Eduard Bernstein. Heute jährt sich zum 90. Mal sein Todestag. 

Der 1850 geborene Eduard Bernstein starb am 18. Dezember 1932 im Alter von 82 Jahren. Bereits seit Mitte der zwanziger Jahre – nach Schicksalsschlägen wie dem Tod seiner Frau und der Selbsttötung seiner Tochter und einem schweren Schlaganfall – war er nicht mehr der Alte. Er machte dennoch in Zeitungen, Zeitschriften und als Redner und Agitator weiter, wenn auch eingeschränkt. Im „Lexikon des Sozialismus“ (1986) hieß es: „Sein Tod Ende 1932 ersparte ihm, den Triumph des von ihm leidenschaftlich bekämpften Nationalsozialismus zu erleben“. Anders als seinem Freund und zeitweisen Gegenspieler Karl Kautsky blieben ihm die Nazigräuel erspart. Bernsteins Urnenbeisetzung in Schöneberg geriet noch zu einer letzten großen Demonstration der Sozialdemokratie und Arbeiterbewegung vor der Machtergreifung der Nazis.

Heute ist der demokratische, freiheitliche und (in den Worten von Thomas Meyer) „konstruktive Sozialismus“ von Bernstein selbst vielen SPD-Genossen wenig bekannt. Dabei hat Bernstein die sozialdemokratische Bewegung weit mehr geprägt als vielen heute bewusst ist. Der für die moderne SPD zentrale Demokratische Sozialismus des Godesberger Grundsatzprogramms von 1959 beruht wesentlich auf Bernsteins Reformsozialismus - jedoch ohne diesen auch nur einmal zu erwähnen.

Eduard Bernstein ist aus heutiger Sicht gewissermaßen das Band, das Identität und Theoriegeschichte der SPD zusammenhält. Sein Denken und Wirken stellt die historische Verbindung her zwischen den Analysen und Theorien des Marxismus und der politischen Reformpraxis der Arbeiterbewegung bis hin zur modernen sozialdemokratischen Politik unserer Zeit.

Friedrich Engels hatte ihn in seinen späteren Jahren zu einem seiner Nachlassverwalter bestellt. Denn auch Engels war zuletzt nicht mehr auf die Revolution als eine Art gewaltsamen Barrikadenkampf fixiert. Auch er hielt es für möglich, dass die stetig wachsende SPD auch auf demokratisch-parlamentarischen Wege erreichen könnte, was trotz all der Krisen des Kapitalismus eben offensichtlich nicht automatisch eintritt: „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.“  (um es in den Worten von Marx zu sagen).

Die „Erfindung des Marxismus“ (so Christina Morina) prägte bekanntlich die nächste Generation von Denkern der Arbeiterbewegung nach Marx und Engels: August Bebel stand für die organisatorische und reformorientierte Stärkung der SPD bei revolutionären Sonntagsreden, Rosa Luxemburg für die Illusion des aktionistischen Aufstands der Massen, Karl Kautsky für den naturnotwendigen krisenhaften Zusammenbruch des Kapitalismus aufgrund seiner inneren Widersprüche, Lenin für den gewaltsamen zentralistischen Putsch einer Avantgarde. Sie alle waren Gegenmodelle zu Bernsteins Demokratischem Sozialismus, dem es darum ging, die wachsende Kluft zu überwinden: zwischen der Fixierung auf die große Revolution auf der einen Seite und die überwiegend reformorientierte Praxis der europäischen Arbeiterbewegung auf der anderen Seite.

Herausgreifen möchte ich nicht (wie in der heutigen Einladung), dass er das Gothaer Programm von 1875 und das Görlitzer Programm von 1921 prägte, sondern seine Mitwirkung am berühmten Erfurter Programm von 1891. Es war typisch für die marxistische SPD wie es aus zwei Teilen bestand, Theorie und Praxis nicht zusammenbekam. Im ersten Teil fasste Kautsky Analysen von Marx‘ Kapital zusammen, immerhin ohne die proletarische Revolution explizit zu fordern. In dem zweiten konkreten und aktionsbezogenen Teil von Bernstein finden sich zahlreiche demokratische und sozialpolitische Ziele wie allgemeines Wahlrecht, Achtstundentag und Arbeiterschutz.

Doch bereits zu Lebzeiten war Bernstein oft verfemter Außenseiter, besonders der in den 1890er Jahren von ihm ausgelöste Revisionismusstreit ging auf Parteitagen nicht zu seinen Gunsten aus. Wir erinnern uns an seine „Bibel des Revisionismus“, eines seiner Hauptwerke: Die Voraussetzungen des Sozialismus und die Aufgaben der Sozialdemokratie von 1899. Bekannt auch die schon ziemlich diffamierende Abrechnung von Rosa Luxemburgs in ihrer Antwortschrift Sozialreform oder Revolution.

Dabei hielt Bernstein Zeit seines Lebens fest am Ziel der Überwindung des Kapitalismus; er verstand sich als Sozialist, der die Marxschen Analysen angesichts der neueren Entwicklungen der kapitalistischen Gesellschaft weiterentwickelt.

Ja, Bernstein kritisierte die Marx’sche Konzentrations-, Zusammenbruchs- und Verelendungstheorie. Er revidierte die ökonomistische Fehleinschätzung von Marx, dass der Kapitalismus in absehbarer Zeit an seinen Widersprüchen unvermeidlich zerbrechen werde: Es widersprach der empirischen Realität, dass die rational geplante sozialistische Wirtschaftsordnung nur bedeute, die durch den Konzentrationsprozess ohnedies auf eine kleine Zahl geschrumpften privatkapitalistischen Monopole in Gemeineigentum zu überführen. Der Kapitalismus entwickelte sich in der Realität anders: komplexer, vielgestaltiger, dynamischer, dauerhafter und subjektiv differenziert. Es kam eben nicht naturnotwendig zur Verschärfung des Klassenkampfes, vielmehr entstanden Mittelschichten und die Verbesserung mancher Lebenslage. Krisen mündeten nicht im „Kladderadatsch“, wie August Bebel die Revolution nannte, die die SPD nicht vorbereitete, an die sie aber mehrheitlich glaubte und aus der sie ihre Kraft gewann.

Bernstein entwickelte Vorschläge für die überzeugende Schließung der Lücke zwischen Theorie und Praxis durch eine konsequente Reformstrategie. Diese verband glaubwürdig die einzelnen Reformschritte mit den grundlegenden Zielen der Sozialdemokratie. Der bei Marx angedeutete Weg des Reformsozialismus sollte auf diese Weise von seinen Widersprüchen und Unbestimmtheiten befreit werden. Und so zu einer illusionslosen und eindeutigen Handlungsorientierung werden. Dafür schlug er z.B. vor, das Ziel der Sozialisierung nicht an bestimmte institutionelle Vorstellungen zu knüpfen, etwa an die Verstaatlichung, sondern als Prinzip zu interpretieren. Er nannte dieses Prinzip das der Genossenschaftlichkeit, als einer gleichberechtigten Teilhabe aller Betroffenen an den Entscheidungen und als faire Verteilung der Gewinne. Es ging ihm also um Demokratisierung des Produktionsprozesses und der Wirtschaft.

In diesem Sinne forderte Bernstein den praktischen Kampf um die Verbesserung der Lebensbedingungen der Arbeiter, statt einem utopisch gewordenen Revolutionsideal hinterherzulaufen. Dass er das Ziel der Überwindung des Kapitalismus aufgegeben habe, stimmt eben nicht. Sein berühmter Satz „Das Ziel ist mir nichts, die Bewegung ist alles“ wurde oft missbräuchlich zitiert. In Wirklichkeit ging es ihm in seiner Interpretation der Dialektik zwischen Ziel und Bewegung um eine auf Erfahrung basierende, schrittweise Politik Richtung Sozialismus, der so näher kommt. Für ihn steht das Ziel eben nicht am Ende der Bewegung; es muss als handlungsleitendes Prinzip allen Reformen selbst innewohnen, muss sie auf dem demokratischen und kleinteiligen Fortschritt begleiten.

Drei Aspekte möchte ich an dieser Stelle hervorheben:

Erstens: Nochmals unterstrichen: Bernstein verstand sich als Marxist. Der politischen Ökonomie der Kapitallogik kann etwas entgegengesetzt werden: durch demokratische Reformen die Logik der sozialen Einsicht und Vorsicht im Interesse der arbeitenden Mehrheit. „Revolutionär“ meint im Reformsozialismus eben nicht mehr Umsturz, Gewalt und Barrikadenaufstand, sondern die grundlegende Umgestaltung der Gesellschaft nach einer neuen Logik durch dafür geeignete Reformschritte, die sich auf dem Boden der Demokratie in wohlbedachten konstruktiven Schritten der Transformation auf friedlichem Wege vollziehen. Nur wenn Marx in diesem Sinne, in der Lesart von Eduard Bernstein aufgegriffen wird, rettet ihn dies für Demokraten „links der Mitte“. Allein die reformsozialistische Interpretation der Marx-Engels-Texte ist mit sozialdemokratischer Identität vereinbar, alle anderen Lesarten, besonders die marxistisch-leninistische, führten in die Irre.

Zweitens berief sich Bernstein auch auf Immanuel Kant: auf praktische Vernunft, freien Willen und ethische Werte. Wir wollen hier an seinem Grab sein Selbstverständnis in seinen eigenen Worten zu Gehör kommen lassen:

Die Wutanfälle, in die ich damit verschiedene Leute versetzt habe, haben mich nur in der Überzeugung bestärkt, daß der Sozialdemokratie ein Kant not tut, der einmal mit der überkommenen Lehrmeinung mit voller Schärfe kritisch-sichtend ins Gericht geht, der aufzeigt, wo ihr scheinbarer Materialismus die höchste und darum am leichtesten irreführende Ideologie ist, daß die Verachtung des Ideals, die Erhebung der materiellen Faktoten zu den omnipotenten Mächten der Entwicklung Selbsttäuschung ist.“

Drittens erhält bei Bernstein die Demokratie einen zentralen, nicht bloß taktischen Stellenwert. Er sieht diese als Voraussetzung für das allmähliche Hineinwachsen in den Sozialismus, wenngleich die politische Demokratie noch nicht mit der Verwirklichung des Sozialismus gleichzusetzen sei. Hören wir hierzu noch einmal Bernstein:

 „Die Demokratie ist prinzipiell die Aufhebung der Klassenherrschaft, wenn sie noch nicht die faktische Aufhebung der Klassen ist. […] Selbst wenn sie ihre Forderungen etwas höher spannen, als im Ernst gemeint, um beim unvermeidlichen Kompromiß – und die Demokratie ist die Hochschule des Kompromisses – ablassen zu können, geschieht es mit Maß. So erscheint in der Demokratie selbst die äußerste Linke meist in konservativem Lichte, und die Reform, weil gleichmäßiger, langsamer als sie in Wirklichkeit ist. Aber doch ist ihre Richtung unverkennbar. Das Wahlrecht der Demokratie macht seinen Inhaber virtuell zu einem Teilhaber am Gemeinwesen, und diese virtuelle Teilhaberschaft muß auf die Dauer zur tatsächlichen Teilhaberschaft führen.“

Das ist sein bleibendes Verdienst: Bernstein hat als erster das moderne sozialdemokratische Politikverständnis formuliert.

Erstens nehmen wir den Revisionismus: Ohne permanente Gesellschaftsanalyse, die kritische Reflexion alter und neuer sozialwissenschaftlicher und ökonomischer Theorien, auch der von Marx und Engels, geht zielgerichtete Praxis nicht. Theoretische Überlegungen dürfen allerdings nicht zu Ideologien gerinnen, sie sind, und das ist mit Revisionismus gemeint, angesichts des sozialen Wandels immer wieder neu historisch einzuordnen, empirisch zu überprüfen, kritisch zu hinterfragen, offen zu diskutieren.

Das wertebasierte Ziel des Demokratischen Sozialismus bedeutet zweitens, die kurzfristige Profitlogik des Kapitals und andere unlegitimierte Machtkonzentration zurückzudrängen – ganz im Sinne der Vision einer friedlichen, freien und gerechten Welt ohne Unterdrückung und Ausbeutung: Das läuft letztlich auf die Einhegung, ja im Grunde die Transformation der kapitalistisch dominierten Wirtschaft und Gesellschaft hinaus (was schon bei Bernstein nicht die Abschaffung jeglicher Marktwirtschaft bedeutete und was heute, wo die sozialökologische Transformation ansteht, wieder hochaktuell ist).

Drittens der Reformismus: Eine reformpolitische Praxis der globalen Humanität und Demokratisierung sämtlicher Lebensbereiche, die sich den Realitäten stellt, setzt auf schrittweise Verbesserungen und realpolitische Problemlösungen im täglichen Handeln, die durch Mehrheiten legitimiert sind; eine Politik der konstruktiven, kleinen Schritte, aber wertorientiert mit klarer Orientierung.

Viertens – und daran sollten wir uns in diesen Monaten des Überfalls Russlands auf die Ukraine besonders erinnern - stand Bernstein in der SPD auf Seiten derjenigen, die die imperialistische deutsche Kriegsführung scharf verurteilten und für internationale Verständigung eintraten – so fand er sich 1917 wie eigentlich alle Parteiintellektuellen, die für ein Ende des Weltkrieges eintraten, in Opposition zur Parteiführung in der USPD wieder. Die besondere friedenspolitische Orientierung der SPD, die heute wieder gefordert ist, hat auch mit solchen Traditionen zu tun.

Diese vier Prinzipien bestimmen, wenn es gut läuft, bis heute das Selbstverständnis sozialdemokratischen Handelns. Es geht also um eine Politik, die sich an Grundwerten orientiert, die wissensbasiert und mit rationalem Diskurs über einen klaren Kompass verfügt und die ein überzeugendes Narrativ anbietet.

Bernstein könnte man auch als Brückenbauer bezeichnen: Er vermittelte zwischen den marxistischen Klassikern und der modernen Sozialdemokratie, zwischen der Analyse des Industriekapitalismus und soziologischen Fragen, wie der nach dem Subjekt fortschrittlicher Politik, die weit in die Welt des heutigen singulären Kapitalismus hineinreichen. Und, nicht zuletzt verband Bernstein systematisch Demokratie und Sozialismus zur Leitidee des Demokratischen Sozialismus: Bei ihm ist ein Ausspielen des einen gegen das andere, was bekanntlich die Blockkonfrontation des 20. Jahrhunderts prägte, undenkbar.

Robert Pausch empfahl einst in der ZEIT, „die SPD könnte“ (…) vom „vergessenen Parteitheoretiker Eduard Bernstein“ (..) „erfahren, dass Reformismus und Radikalismus keinesfalls Gegensätze sein müssen“. Das ist vielleicht Bernsteins stärkstes Verdienst: Er hat uns gezeigt, dass grundlegender Veränderungswille und alltägliches praktisches Handeln vor Ort zusammengehen können Er selbst war ja schließlich auch Schöneberger Kommunalpolitiker, Stadtverordneter und Stadtrat.

In diesem Sinne ist Bernstein aus heutiger Sicht nicht der bekannteste und auch nicht der charismatischste, aber der wohl wichtigste Vordenker der SPD. Lasst uns verneigen vor seinem Grab.

Klaus-Jürgen Scherer, 18.12.2022

Gudrun Blankenburg (Autorin, Stadtführerin und ehemalige Bezirksverordnete) verlas den Nachruf auf Eduard Bernstein, der 19. Dezember 1932, Abendausgabe, auf Seite 3 in der Vossischen Zeitung vom 19. Dezember 1932 erschienen ist.

Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

 
 

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