Kandidat*innen für das Abgeordnetenhaus

Wiebke Neumann: Ihre Kandidatin für den Schöneberger Norden (Wahlkreis 1)


Foto: SPD Berlin / Jonas Holthaus

Wiebke Neumann ist 34 Jahre alt und kandidiert für den Schöneberger Norden erstmals für das Abgeordnetenhaus. Sie ist seit 2016 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung und dort stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Soziales, Senior*innen und demografischen Wandel.

Der Politikwissenschaftlerin und Angestellten ist der soziale Zusammenhalt sehr wichtig. „Alle Menschen sollen die Möglichkeit eines guten Lebens haben und wir müssen auch mit denen solidarisch sein, die mit schwierigen Lebenslagen konfrontiert sind,“ so ihre Motivation. Das gilt für Menschen, die in prekären Arbeitsverhältnissen sind, die die Wohnung verloren haben, oder für Menschen, die mit Diskriminierung kämpfen.

Die Unterstützung obdachloser Menschen und der Einsatz für eine Abschaffung der Obdachlosigkeit bis 2030 liegen Wiebke Neumann besonders am Herzen. Sie engagiert sich für bezahlbaren Wohnraum und die Mischung im Kiez. Hier steht die SPD an der Seite der Menschen und zeigt, dass es Handlungsspielräume gibt, die genutzt werden können – dies muss ausgebaut werden. Das gilt auch für Gewerbemieten, für die es bessere Regelungen geben muss, damit Gewerbetreibende besser geschützt sind - grad im wunderbaren Regenbogenkiez. Dort findet sich auch ihr Lieblingsort: der Winterfeldtmarkt mit den vielen Leckereien und als Treffpunkt für Nachbar*innen.

Wiebke Neumann ist Betriebsrätin und Gewerkschaftsmitglied, außerdem Mitglied der AWO, der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik e.V. und des Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem e.V. Zudem unterstützt sie eine Initiative von Anwohnenden rund um den Winterfeldtkiez, die den dortigen öffentlichen Raum lebenswerter gestalten wollen. Außerdem aktiv ist sie im Verein „Schenk‘ doch mal ein Lächeln e.V.“, der Kindern aus Familien, bei denen es finanziell schwierig ist, Wünsche erfüllt.

Wirkungsvoll aktiv sein, das ist Wiebke Neumanns Ziel: „Ich will die Verhältnisse in unserer Stadt verbessern, etwas ausprobieren und verändern – gemeinsam mit anderen.“

Mehr über Wiebke Neumann erfahren Sie auf ihrer Webseite.

 

Michael Biel: Ihr Kandidat für Schöneberg (Wahlkreis 2)


Foto: SPD Berlin / Jonas Holthaus

Michael Biel kandidiert mit Listenplatz 3 erstmals für Tempelhof-Schöneberg für das Abgeordnetenhaus von Berlin. Der 40 Jahre junge Politikwissenschaftler arbeitet als Referent für Haushaltsfragen für einen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag.

Das Mietrecht liegt ihm sehr am Herzen: „Wir brauchen dringend eine Stärkung der sozialen Funktion des Mietrechts für Mietwohnungen und ganz besonders auch für Gewerberäume.“ Immer mehr in Kiezen verwurzelte Läden müssen schließen, weil sie die steigenden Mieten nicht mehr bezahlen können. Michael Biel wird sich dafür einsetzen, dass Wohnungsbaugesellschaften mehr bauen und häufiger Wohnungen vom freien Markt zurück in die öffentliche Hand holen können. Dafür müssen Mittel im Landeshaushalt bereitgestellt werden.

Ein zentrales Anliegen seines Engagements ist ein für alle sicheres Berlin. In der Regenbogenstadt können Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und InterMenschen nicht immer und überall sicher leben. Millionen Menschen zieht der Regenbogenkiez in Schöneberg an. Dieses Juwel muss erhalten werden, denn es ist sinnstiftend für Berlin als Metropole und prägt Berlin als Stadt der Freiheit. Queere Beratungsangebote müssen ausgebaut werden. Die queere Kultur-, Club- und Kneipenszene ist staatlich so zu unterstützen, dass sie Corona überlebt.

Der am Kaiser-Wilhelm-Platz lebende Michael Biel ist in vielen Vereinen Mitglied, z.B. in der AWO, in zwei Schöneberger Fußballvereinen, im Stadtteilverein Schönberg und im Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg. Durch seine Mitgliedschaft unterstützt er auch den BUND Naturschutz, AHA e.V. und den Schöneberger Verein Theater der Erfahrungen. Für ihn ist das Ehrenamt wichtig für den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Entspannen kann er gut im Rudolf-Wilde-Park, er treibt ab und zu Sport und geht gern in die hiesigen Biergärten. Den Wahlkampf geht er motiviert getreu seinem Motto an: "Ich bin der Neue für Schöneberg. Ich freue mich auf Eure Schöneberger Geschichten. Wir sehen uns im Kiez!"

Mehr über Michael Biel erfahren Sie auf seiner Webseite.

 

Orkan Özdemir: Ihr Kandidatin für Friedenau, Lindenhof und Marienhöhe (Wahlkreis 3)


Foto: SPD Berlin / Jonas Holthaus

Orkan Özdemir ist 38 und kandidiert in Tempelhof-Schöneberg auf Listenplatz 7 für das Abgeordnetenhaus. Er studierte an der FU Berlin Politikwissenschaften und schloss das Studium 2012 mit dem Diplom ab. Er ist seit zehn Jahren in der BVV und hat sich mit verschiedenen Themenfelder beschäftigt: von der Aufstellung der Wärmelufthalle für die Kältehilfe bis hin zur Gründungsinitiative der Bürger*inneninnitiative Friedenau-Hilft und dem Willkommensbündnis Tempelhof-Schöneberg.

Auf der kommunalen Ebene interessieren ihn besonders Schule, Verkehr und Kultur. Momentan gilt sein Engagement dem mittelfristigen Umbau von Rhein- und Hauptstraße, damit sie den Bedarfen der Friedenauer*innen angepasst werden. So hat er auch mit Anwohner*innen die Grazer Platz-Initiative gegründet, um den verlotterten Platz für und mit den Kiezbewohner*innen umzugestalten. Außerdem engagiert er sich für den Ausbau des Gemeintschaftsschulenmodells in Berlin und die Fortentwicklung der Friedenauer Gemeinschaftsschule zur Best-Practice Schule im Bezirk.

Sein Engagement auf Landesebene richtet sich auf einen neuen Aufbau des Übergangs Schule-Beruf, so dass jede*r Jugendliche ab 16 eine Anschlussausbildung nach der Schule garantiert bekommt. Für Orkan Özdemir ist es wichtig, dass Berlin zukunftssicher aufgestellt ist. Um den steigenden Bedarf an Mitarbeiter*innen im öffentlichen Dienst zu decken, müssen neue Zielgruppen begeistert und Konzepte erarbeitet werden, um Berliner*innen mit Einwanderungsgeschichte für den Staatsdienst zu gewinnen. Sicherheit ist zu einem weiteren Fokus geworden, u.a. wegen der starken Polarisierung extremistischer Einstellungen. Diese gilt es zu bekämpfen - mit einer guten Strategie im Kontext von Prävention und Repression.

 Orkan Özdemir ist in einigen Organisationen tätig; er hat viel von den Erfahrungen der ehrenamtlichen Mitstreiter*innen profitiert. In Friedenau hat er viel Inspiration für die politische Arbeit bekommen. Er liebt den Breslauer und Grazer Platz – wichtige Begegnungsorte. Sein Motto: „Ich wünsche mir ein Friedenau, in dem weiterhin alle gerne leben: Und dafür braucht es Brückenbauer!“

Mehr über Orkan Özdemir erfahren Sie auf seiner Webseite.

 

Jens Fischwasser: Ihr Kandidat für Tempelhof (Wahlkreis 4)


Foto: SPD Berlin / Jonas Holthaus

Jens Fischwasser ist 45 Jahre alt und kandidiert zum erstmals für das Abgeordnetenhaus von Berlin. Er hat Listenplatz 5 und ist Direktkandidat aus dem Wahlkreis Tempelhof. Als stellvertretender Bürgerdeputierter hat er die SPD-Fraktion im Ausschuss für Ordnungsangelegenheiten und Bürgerdienste unterstützt und als Abteilungsvorsitzender in Tempelhof sammelt er bereits politische Erfahrungen auf kommunaler Ebene.
Die Felder Umwelt und Mobilität interessieren ihn sehr und sie bilden zwei seiner politischen Schwerpunkte. Besonders liegt ihm aber der Aspekt der sozialen Gerechtigkeit am Herzen, denn kaum ein anderes Thema ist so vielfältig und mit allen anderen politischen Themen verflochten. Er setzt sich sehr für die Belange, die Bedürfnisse und das Wohlergehen seiner Mitmenschen ein.

Es ist für Jens Fischwasser ganz offensichtlich, dass Mobilität in einer wachsenden Stadt wie Berlin unerlässlich ist. Seiner Ansicht nach - und dafür setzt er sich ein - kann man es mit einem gut ausgebauten und attraktiven Öffentlichen Nahverkehr schaffen, dass mehr Menschen auf den eigenen PKW verzichten. Zudem lassen sich so auch gleich das Stadtklima und die Luft verbessern. Der Aspekt der sozialen Gerechtigkeit zeigt sich dann bei der Tarif- und barrierefreien Gestaltung des ÖPNV. Da wird deutlich, dass alles miteinander zusammenhängt. Verkehr und Umweltschutz sind genauso miteinander verbunden wie mit Wirtschaft und Arbeit oder der Frage von sozialer Teilhabe.

Der gelernte Koch und Konditor arbeitet im Tipi am Kanzleramt. Er ist Ur-Tempelhofer, in Alt-Tempelhof geboren, aufgewachsen und lebt nach Aufenthalten in verschiedenen deutschen Städten seit 2006 wieder dort. Von den Tempelhofer Parks mag er besonders den Franke Park mit dem Rosengarten. Ein anderer Lieblingsort, an dem er sich gern aufhält, ist der Schrebergarten seiner Eltern.

Getreu seinem Motto „Nicht Parteien, sondern Menschen in Parteien machen Politik“ geht er mit großem Engagement und hoch motiviert in den Wahlkampf!

Mehr über Jens Fischwasser erfahren Sie auf seiner Webseite.

 

Lars Rauchfuß: Ihr Kandidat für Mariendorf-Nord (Wahlkreis 5)


Foto: SPD Berlin / Jonas Holthaus

Lars Rauchfuß kandidiert auf Listenplatz 1 für das Abgeordnetenhaus, es ist die erste Kandidatur des 35-Jährigen auf Landesebene. Nach dem Besuch der Ikarus-Grundschule in Mariendorf machte er Abitur am Luise-Henriette-Gymnasium in Tempelhof. Er studierte Volkswirtschaftslehre und schloss mit dem Master ab. Parallel zum Studium arbeitete er für einen Mariendorfer SPD-Abgeordneten, dann war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Abgeordnetenhaus und im Bundestag tätig. Heute ist er Angestellter des Landes Berlin im Roten Rathaus.

Als Bezirksverordneter ist Lars Rauchfuß seit 2016 im Hauptausschuss und in den Ausschüssen für Stadtentwicklung, Wirtschaft sowie Eingaben und Beschwerden. Großes Interesse gilt der Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik. Projekte vor Ort zu planen und umzusetzen ist reizvoll. Daneben haben der Mietendeckel oder soziale Erhaltungsverordnungen gegen Verdrängung großen Einfluss auf viele Menschen. Wirtschaftspolitik ist in Mariendorf sehr spannend. Hier treffen gewachsene industrielle Strukturen auf neue Entwicklungsgebiete wie dem Marienpark oder dem Ullsteinhaus.

Großgeworden in Mariendorf hat Lars Rauchfuß Fußball und Basketball im Mariendorfer SV 06 gespielt. Mannschaftssport prägt für’s Leben und das Vereinsleben hat heute noch Einfluss auf die Politik durch den persönlichen Bezug zu den Menschen auf dem Sportplatz und im Vereinsheim. Er wohnt im Norden Schönebergs, aber seine Lieblingsorte liegen im Wahlkreis: am Esstisch und im Garten des Elternhauses oder im Volkspark Mariendorf.

Er ist u.a. Mitgründer und Vorsitzender von „Stolpersteine an der B96 e.V.“ Im Verein “Deutsches Pressemuseum im Ullsteinhaus” engagiert er sich für den Wiedereinzug von Kultur in das alte Verlagsgebäude, mit einem Schwerpunkt auf Pressegeschichte und Pressefreiheit in Zeiten der Digitalisierung. Außerdem ist er in der GEW organisiert.

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ Für Lars Rauchfuß ist Erich Kästners‘ geflügeltes Wort Ansporn und Aufgabe.

Mehr über Lars Rauchfuß erfahren Sie auf seiner Webseite.

 

Sinem Tasan-Funke: Ihre Kandidatin für Marienfelde (Wahlkreis 6)


Foto: SPD Berlin / Jonas Holthaus

Sinem Tasan-Funke kandidiert für das Berliner Abgeordnetenhaus zum ersten Mal und hat Listenplatz 6. Die 28 Jahre junge Juristin interessiert sich vor allem dafür, wie soziale Gerechtigkeit im täglichen Leben umgesetzt werden kann. Für sie gehört selbstverständlich dazu, dass arbeitende Menschen gerechte Löhne gezahlt bekommen, von denen sie gut leben können und die für eine auskömmliche Rente reichen. Wer keine Arbeit findet, den muss der Staat mit dem Angebot eines Arbeitsplatzes unterstützen. Sie beschreibt ihre Aufgabe so: „Ich möchte mich deshalb dafür einsetzen, dass das Solidarische Grundeinkommen, das Menschen einen für die Gemeinschaft wichtigen Arbeitsplatz bietet, ausgebaut wird.“

Gleichzeitig müssen es sich alle Menschen leisten können, mobil in der ganzen Stadt unterwegs zu sein. Gerade in Sinem Tasan-Funkes Wahlkreis, Marienfelde und Mariendorf-Süd, ist das momentan ohne Auto nicht immer möglich. Das geht zu Lasten gerade jüngerer, älterer und ökonomisch schwächerer Bürger*innen sowie zu Lasten des Umweltschutzes. Das möchte sie ändern! Deshalb setzt sie sich für einen U-Bahn-Ausbau ein, der den südlichen Stadtrand besser an den öffentlichen Nahverkehr anbindet in angemessener hoher Taktung.

Als Berliner Jusos-Vorsitzende, die sie seit 2020 ist, sammelt sie bereits politische Erfahrungen und setzt sich in dieser Position seit 10 Jahren dafür ein, dass die Stimme junger Menschen in unseren Parlamenten gehört wird. Schon in der Schulzeit engagierte sie sich bei den Jusos und in der SPD.

Sinem Tasan-Funke ist in Mariendorf Süd aufgewachsen, besuchte das Georg-Büchner-Gymnasium in Lichtenrade und lebt in Tempelhof. Ihre Lieblingsorte sind der Freizeitpark Marienfelde und das Eiscafé Europa, das in ihrem Wahlkreis liegt. Ein Zitat, das sie gern mag und auch ihr Handeln begleitet, stammt von Antoine de Saint-Exupéry: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Mehr über Sinem Tasan-Funke erfahren Sie auf ihrer Webseite.

 

Melanie Kühnemann-Grunow: Ihre Kandidatin für Lichtenrade (Wahlkreis 7)


Foto: SPD Berlin / Jonas Holthaus

Melanie Kühnemann-Grunow kandidiert für Tempelhof-Schöneberg auf dem Listenplatz 2 für das Abgeordnetenhaus. Seit 2016 vertritt sie den Bezirk dort. Aktuell ist sie Sprecherin der Fraktion für Jugend und Familie sowie Queerpolitik.

Die 48-jährige Studienrätin hat am Georg-Büchner-Gymnasium in Lichtenrade das Abitur gemacht. Sie studierte an der FU Berlin zunächst Politikwissenschaften, dann Geschichte und Germanistik auf Lehramt. Bevor sie ins Abgeordnetenhaus von Berlin eingezog, war sie neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin 15 Jahre Kommunalpolitikerin in der BVV von Tempelhof-Schöneberg.

Sie ist Bildungspolitikerin durch und durch, aber ihr liegt auch die Kulturpolitik sehr am Herzen. Natürlich interessiert sie die Haushaltspolitik. Das ist schon deshalb notwendig, weil sich sonst keines der eigenen Projekte realisieren lässt. Melanie Kühnemann-Grunow sagt: „Ich setze mich ein für den Zusammenhalt und einen starken sozialen solidarischen Staat, der gerechte Chancen generiert und der sowohl vor den Auswirkungen einer Pandemie schützt als auch vor Hetze und Hass im Internet.“ Wie geschützt sind wir als Gesellschaft? Das ist die Frage, die ihr politische Engagement befeuert.

Sie ist in vielen Vereinen Mitglied, vor allem als Fördermitglied. Sie unterstützt den Verein der Nahariya Grundschule, den des Georg-Büchner-Gymnasiums oder auch den des Weinbergs in der Gartenarbeitsschule Schöneberg. Außerdem sitzt sie im Zuge ihres Mandats in Kuratorien, wie dem Jugendkulturservice, und in Gremien, wie dem Landesjugendhilfe-Ausschuss. Besonders wichtig ist ihr die ehrenamtliche Arbeit als Vorstandsmitglied der Berliner Aidshilfe e.V.

Melanie Kühnemann-Grunow kommt aus Lichtenrade, wo auch heute noch ihre Eltern leben. Sie selbst wohnt in Wilmersdorf. Sie hat eine enge Bindung zu Lichtenrade, so ist ihr absoluter Lieblingsort dort der alte Dorfanger rund um den Dorfteich. In dessen unmittelbarer Nähe ist sie groß geworden, hier findet sie Lichtenrade besonders idyllisch.

Mehr über Melanie Kühnemann-Grunow erfahren Sie auf ihrer Webseite.

 

Termine

Alle Termine öffnen.

18.05.2021, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr, Abteilungsversammlung LiMa

25.05.2021, 19:30 Uhr , SPD Friedenau: Jubilarehrung

31.05.2021, 19:30 Uhr , SPD Tempelhof-Schöneberg: Kreisvorstand

08.06.2021, 19:30 Uhr , SPD Friedenau: offener Vorstand

15.06.2021, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr, Abteilungsversammlung LiMa

22.06.2021, 19:30 Uhr , SPD Friedenau: Mitgliederversammlung

28.06.2021, 19:30 Uhr , SPD Tempelhof-Schöneberg: Kreisvorstand

13.07.2021, 19:30 Uhr , SPD Friedenau: offener Vorstand

17.08.2021, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr, Abteilungsversammlung LiMa

30.08.2021, 19:30 Uhr , SPD Tempelhof-Schöneberg: Kreisvorstand

Unsere Abgeordneten und ihre Bürgerbüros

Mechthild Rawert, MdB

Bundestagsabgeordnete
Bitte anmelden: 
Crellestraße 48, 10827 Berlin
Tel: 030 7895 3020 
John-Locke-Straße 19, 12305 Berlin
Tel:  030 700 74 360
Mail: mechthild.rawert.wk@bundestag.de

Dilek Kalayci, MdA

Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
Schmiljanstr. 17 12161 Berlin-Friedenau
Bitte anmelden: Mail: stadtteilbuero@dilek-kalayci.de

 

Michael Müller MdA

Regierender Bürgermeister
Manfred-von-Richthofen-Straße 19, 12101 Berlin-Tempelhof
Bitte anmelden:
Tel: 81 82 83 30 Mail: buero@michael-mueller-spd.de

 

Melanie Kühnemann-Grunow MdA 

John-Locke-Str. 19,  12305 Berlin
Bitte anmelden: 
Tel: 470 50 270 Mail: buero@melanie-kuehnemann.de

 

Frank Zimmermann MdA

Markgrafenstraße 16,  12105 Berlin-Mariendorf
Bitte anmelden:
Tel: 030 7078 1714 Mail: frank.zimmermann@ spd.parlament-berlin.de

Pont rouge - Rote Brücke

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