27.01.2021 in Topartikel Geschichte

Kein Vergessen - we remember!

 

Wir gedenken heute den Opfern des Nationalsozialismus, den vielen Menschen, die den Verbrechen der Nazis zum Opfer gefallen sind. Diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen sich nicht wiederholen! In Tempelhof-Schöneberg gibt es viele Initiativen, die das Leben und Leiden jüdischer Menschen in unserem Bezirk recherchiert haben. Den Opfern zu Ehren wurden viele Stolpersteine an vielen Standorten verlegt, um uns bei den alltäglichen Gängen unseres Lebens an sie zu erinnern.

Gemeinsam putzen viele SPD-Mitglieder rund um den 27. Januar Stolpersteine. Darunter Angelika Schöttler, Kevin Kühnert, Wiebke Neumann, Michael Biel, Orkan Özdemir, Jens Fischwasser, Lars Rauchfuß, Sinem Taşan-Funke und Melanie Kühnemann-Grunow.

 

27.01.2021 in Abteilung von SPD Mariendorf

Holocaust Gedenktag - Kein Vergeben, kein Vergessen

 
Fotos: Abteilung Mariendorf

Am 27.01.1945, heute vor 76 Jahren, wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Wir gedenken den Opfern der Shoa. Zum HolocaustMemorialDay putzen die Mitglieder der SPD Mariendorf Stolpersteine. Der Gedenktag wird seit 1996 in Deutschland und seit 2005 international begangen.

#KeinVerblassen #keinvergessen #niewieder #WeRemember #Gedenken

 

22.01.2021 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Keine Gewinner beim Handstreich zur Umbenennung des Kaiser-Wilhelm-Platzes

 

Zur Entscheidung den Kaiser-Wilhelm-Platz in Schöneberg in Richard-von-Weizsäcker-Platz umzubenennen und die Ausstellungshalle im Rathaus Schöneberg nach Coco Schumann zu benennen, wie es die Strategen von CDU, FDP und Grünen ohne Ausschussberatung und Beteiligung der betroffenen Bürger*innen in der 48. Sitzung der der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg durchgepeitscht haben, erklärt die SPD-Fraktion:

 

Die SPD-Fraktion hat geschlossen gegen die Anträge gestimmt. Gern hätte die SPD die Benennungen im Kulturausschuss diskutiert. „Natürlich hätte das Zeit gekostet, aber so weitreichende Entscheidungen nicht richtig auszuloten und dazu BVV-Beschlüsse über Benennungen nach Frauen zu ignorieren, ist nicht professionell und tut der Sache nicht gut,“ findet Martina Sommerfeld, Kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.

 

„Man kann es nur einen Pyrrhussieg nennen, den CDU, FDP und Grüne erreicht haben. Letztlich schadet er allen. Erstens belastet er die Zusammenarbeit der Fraktionen in der BVV, denn konstruktiv ist es nicht, den Wunsch nach einer Überweisung in den Kulturausschuss abzulehnen und die ohnehin schon durch die Pandemie zeitlich begrenzte BVV-Sitzung für eine Debatte zu nutzen, die durch einen überraschend per Beschluss vorgezogenen Antrag initiiert wurde.

Zweitens schadet er der örtlichen CDU. Mit diesem Coup haben sie verhindert, dass ein – für einen Bundespräsidenten – angemessener Ort für die Würdigung von Weizsäckers gesucht werden kann. Der Kaiser-Wilhelm-Platz ist nicht mehr als eine kleine Insel im tosenden Verkehr weit ab vom Schaffensort der Bundespräsidenten.

Drittens schadet es dem Ansehen der Demokratie. Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner werden mit dieser Entscheidung vor vollendete Tatsachen gestellt – ohne jemals Gelegenheit dazu gehabt zu haben ihre Meinung kundzutun. Das schafft Verdruss und festigt die Meinung, dass „die da oben machen was sie wollen“.

Viertens schadet es den Grünen. Ihr Wählerpotential wird es nicht nachvollziehen können, dass eine Partei, die sich neben Klima- und Umweltschutz auch Feminismus auf die Fahnen geschrieben hat, einen konservativen männlichen Namensgeber für die Umbenennung eines Stadtplatzes ausgesucht hat,“ erklärt Marijke Höppner, Vorsitzende der SPD-Fraktion.

Sie wird von der frauenpolitischen Sprecherin, Manuela Harling, ergänzt: “Noch in der letzten Wahlperiode haben SPD-Fraktion und Grüne-Fraktion gemeinsam für eine Namensliste mit Frauennamen gekämpft, die für eine Straßenbenennung in Tempelhof-Schöneberg in Frage kommen. Die gemeinsame Linie Straßen nach Frauen zu benennen – wie es die Ausführungsvorschrift zum Berliner Straßengesetz vorsieht – solange bis ein gesellschaftliches Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern im Straßenland erkennbar ist, haben die Grünen endgültig bei der 48. BVV verlassen. Das ist doppelt bitter. Denn einerseits braucht eine gleichberechtigte Gesellschaft Vorbilder beider Geschlechter. Bisher sind Frauen aber eher in der Minderheit und tauchen auf Straßennamensschildern selten auf. Anderseits enthält der Namenspool viele Namen von Schönebergerinnen und Tempelhoferinnen, die noch auf eine Würdigung der Lebensleistung warten.  Daher hätte es den Grünen gut angestanden gemeinsam mit der SPD-Fraktion im Bezirk für Gleichstellung zu kämpfen.“

 

Service: Diese Beschlüsse zur Benennung sind auf Initiative der SPD-Fraktion in der XX. Wahlperiode gefasst worden:

Ersatzantrag zur Benennung nach Ella Barowsky: https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/___tmp/tmp/45081036337023808/337023808/00331403/03-Anlagen/04/3_Version_vom_11_11_2019.pdf

Frauen sichtbar machen - Grünanlage in der Höppnerstraße nach Gertrud Hanna benennen:

https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/___tmp/tmp/45081036337023808/337023808/00274492/92-Anlagen/01/1_Version_vom_07_02_2017.pdf

Grünzug nach Gerda und Wolfgang Szepansky benennen:

https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/___tmp/tmp/45081036337023808/337023808/00345696/96-Anlagen/01/1_Version_vom_03_12_2019.pdf

 

 

 

20.01.2021 in Abteilung von SPD Friedenau

Orkan Özdemir fordert neues Verkehrskonzept für die Friedenauer Rheinstraße

 

Die Rheinstraße ist als Hauptverkehrsstraße zentral für Friedenau. Das gegenwärtige Verkehrskonzept befindet sich dabei aber in der Kritik: Der Verkehr wird von Bürger*innen als zu laut und zusehends als zu gefährlich wahrgenommen. Um dies zu ändern, fordert Orkan Özdemir, unser Bezirksverordneter für Tempelhof-Schöneberg und Direktkandidat für den Wahlkreis Friedenau, ein umfassendes Konzept für die Rheinstraße.

 

Orkan Özdemir erklärte sein Drängen auf ein neues Mobilitätskonzept mit der Situation in der Rheinstraße: „Für die Bürger*innen stellt der Verkehr zusehends eine Belastung dar. Ich möchte den Straßenrennen und dem Rasen Einhalt gebieten. Ein anderes Verkehrskonzept kann hier viel bewegen. Die Rheinstraße sollte sich an den Bedürfnissen und Wünschen der Friedenauer*innen anpassen – und nicht umgekehrt.“

 

Um ein neues Verkehrskonzepts für die Rheinstraße voranzutreiben, hat Orkan Özdemir im November 2020 einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung eingebracht. Mit seinem Vorschlag zielt Özdemir auf ein einheitliches Verkehrskonzept des gesamten Straßenzugs in Anlehnung an die Verkehrsführung auf der Schloßstraße ab. So sollen die Autofahrbahnen in der Rhein-/Hauptstraße bis zum Innsbrucker Platz künftig von zwei auf eine Spur reduziert werden. Für mehr Sicherheit entlang der Rheinstraße soll außerdem eine vom Straßenverkehr getrennte Radspur sorgen.

 

Orkan Özdemir sieht eine Neugestaltung der Straße zudem als Chance, den Kiez noch lebenswerter zu gestalten: „Wenn wir Lärm und Schadstoffe reduzieren können, verbessern wir die Lebensqualität der Menschen vor Ort. Ich möchte die Rheinstraße als Einkaufsstraße und zentralen Ort in Friedenau aufwerten.“

 

Der Bezirksverordnete kündigte an, das Konzept in Zusammenarbeit mit den Friedenauer Anwohner*innen weiterentwickeln zu wollen. Orkan Özdemir ruft dazu auf, Ideen und Vorschläge zur Umgestaltung der Rheinstraße direkt an ihn zu adressieren: mail@orkan-oezdemir.de.

 

15.01.2021 in Abteilung von SPD Lichtenrade-Marienfelde

Jubilarehrung 2020

 

Auch im Jahr 2020 hatten wir in unserer SPD Abteilung Lichtenrade-Marienfelde Genossinnen und Genossen die der Partei über viele Jahre treu geblieben sind. Traditionell ehren wir unsere Jubilare eigentlich immer anlässlich unserer Weihnachtsfeier. Das war nun leider 2020 nicht möglich. Anderseits wollten wir aber die Ehrenurkunden auch nicht so ganz unpersönlich mit der Post zusenden. Wir haben dann 21 Genossinnen und Genossen nach zuvor telefonischer Absprache an der Wohnungstür besucht und uns unter Einhaltung aller Hygieneregeln für Ihre Treue bedankt.

Unser Jubilar Manfred Nicolaus für 65 Jahre MitgliedschaftIm Einzelnen konnten wir den Genossen Manfred Nicolaus die Ehrenurkunde und die goldene Nadel für 65 Jahre überreichen. Weiterhin haben wir ein Genossen mit 60 Jahren, 7 Genoss*inne mit 50 Jahren, 5 Genoss*innen mit 40 Jahren, 3 Genoss*innen mit 25 Jahren und 4 Genoss*innen mit 10 Jahren Mitgliedschaft beglückwünschen können.

Mit langen Armen oder dem Abstellen vor der Wohnungstür haben wir unseren Jubilaren auch eine Flasche Wein für einen gemütlichen Abend überreicht.

 

Auch Ingrid Kühnemann, seit vielen Jahren als Bezirksverordnete für Lichtenrade-Marienfelde in der BVV, konnten wir die Ehrenurkunde und eine Ehrenbrosche in silber/rot überreichen.

 

 

 

12.01.2021 in Allgemein von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Anfragen & Anträge im Januar

 

Die SPD Fraktion Tempelhof-Schöneberg stellt folgende Anfragen & Anträge zur nächsten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung:

Große Anfrage:

 

Anträge:

 

Termine

Alle Termine öffnen.

03.02.2021, 16:00 Uhr - 17:00 Uhr, Pflegeberatung für jedes Alter

03.02.2021, 18:00 Uhr - 19:00 Uhr, Mieterberatung im Kreisbüro

05.02.2021, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr, Abteilungsversammlung - Online

09.02.2021, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr, Vorstandssitzung

09.02.2021, 19:30 Uhr - 19:30 Uhr, Abteilungsversammlung

09.02.2021, 19:30 Uhr , SPD Friedenau: offener Vorstand

17.02.2021, 15:00 Uhr - 16:00 Uhr, Mietrechtsberatung

22.02.2021, 19:30 Uhr , SPD Tempelhof-Schöneberg: Kreisvorstand

23.02.2021, 19:30 Uhr , SPD Friedenau

24.02.2021, 16:00 Uhr - 17:00 Uhr, Arbeitsrechtsberatung

Unsere Abgeordneten und ihre Bürgerbüros

Mechthild Rawert, MdB

Bundestagsabgeordnete
Bitte anmelden: 
Crellestraße 48, 10827 Berlin
Tel: 030 7895 3020 
John-Locke-Straße 19, 12305 Berlin
Tel:  030 700 74 360
Mail: mechthild.rawert.wk@bundestag.de

Dilek Kalayci, MdA

Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
Schmiljanstr. 17 12161 Berlin-Friedenau
Bitte anmelden: Mail: stadtteilbuero@dilek-kalayci.de

 

Michael Müller MdA

Regierender Bürgermeister
Manfred-von-Richthofen-Straße 19, 12101 Berlin-Tempelhof
Bitte anmelden:
Tel: 81 82 83 30 Mail: buero@michael-mueller-spd.de

 

Melanie Kühnemann-Grunow MdA 

John-Locke-Str. 19,  12305 Berlin
Bitte anmelden: 
Tel: 470 50 270 Mail: buero@melanie-kuehnemann.de

 

Frank Zimmermann MdA

Markgrafenstraße 16,  12105 Berlin-Mariendorf
Bitte anmelden:
Tel: 030 7078 1714 Mail: frank.zimmermann@ spd.parlament-berlin.de

Pont rouge - Rote Brücke

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