SPD-Fraktion für landesweites queeres Jugendzentrum in Tempelhof-Schöneberg  

Veröffentlicht am 29.08.2018 in Pressemitteilung

 

Die SPD-Fraktion setzt sich dafür ein, dass im Koalitionsvertrag vereinbarte landesweite queere Jugendzentrum im Bezirk Tempelhof-Schöneberg anzusiedeln. Vor Kurzem ist durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie der Träger ausgewählt worden, der das queere Jugendzentrum einrichten und betreiben soll.

 

Lange wurde davon ausgegangen, dass der in Pankow ansässige Verein auch dort mit der Einrichtung unterkommen kann und wird. Doch nun ist klar, dass sich die Raumsuche schwieriger gestaltet. Mehrere Bezirke wurden in einem Brief um Unterstützung gebeten.

 

"Wir wissen, dass viele Bezirke gerne dem ersten landesweiten queeren Jugendzentrum Berlins eine Heimat bieten wollen und schon aktiv und intensiv nach Immobilien und Flächen suchen", so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Marijke Höppner. "Als wir hörten, dass der Träger nach Räumen sucht, waren für uns sofort zwei Sachen klar:

Ein queeres Jugendzentrum gehört nach Tempelhof-Schöneberg.

Tempelhof-Schöneberg mit seinem Regenbogenkiez und seiner langjährigen queeren Geschichte muss die erste Wahl sein für das queere Jugendzentrum.“


Der Träger hat den Auftrag und Mittel erhalten das queere Jugendzentrum zeitnah zu eröffnen und mit der Arbeit zu beginnen. Wo am Ende die Einrichtung steht, hängt davon ab, welcher Bezirk am Ende eine passende Immobilie oder Fläche finden kann.

Sowohl die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, als auch der Stadtrat für Jugend Oliver Schworck (beide SPD) haben dies erkannt und bringen sich aktiv in die Raumsuche ein.

 

Kevin Kühnert, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: "Uns geht es weniger um formale Zuständigkeit, sondern um die Tatsache, dass in den nächsten Monaten entschieden wird, wo das erste landesweite queere Jugendzentrum in Berlin angesiedelt wird. Tempelhof-Schöneberg ist bundesweit bekannt für sein buntes und vielfältiges Leben. Wir wollen dieses Profil stärken. Das ist im besten Sinne Standortpolitik in eigener Sache. Deshalb wollen wir, dass sich das Bezirksamt aktiv dafür einsetzt, dass das queere Jugendzentrum in unserem Bezirk ein Zuhause findet."

 

Tatsächlich gibt es keine Verpflichtung und rechtliche Verantwortung für den Bezirk sich um passende Räume zu bemühen. Es ist vielmehr die Frage, ob ein politischer Wille vorherrscht, dem Träger passende Vorschläge zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

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