Planung für Straßenecke An der Urania / Kurfürstenstraße ausgesetzt

Veröffentlicht am 04.07.2019 in Pressemitteilung

Die Kreuzung An der Urania / Kurfürstenstraße wird städtebaulich neu geordnet. Dies ergab ein städtebauliches Werkstattverfahren der Bezirke Mitte und Tempelhof-Schöneberg sowie der Grundstückseigentümer. Für die Grundstücke nord- und süd-westlich der Kreuzung sind Hochhaus-Neubauten geplant. Die Freifläche vor dem Hotel "Berlin, Berlin" auf der nord-östlichen Ecke soll ebenfalls bebaut werden. Für die Süd-östliche Ecke der Kreuzung sieht die Planung einen flacheren „Kulturbaustein“ vor, für den aber noch keine konkrete Nutzung in Sicht ist.

 

 

Auf Antrag der SPD-Fraktion beschloss die BVV nun, dass die Planungen zwar insgesamt von der BVV bestätigt, für die süd-östliche Ecke aber ausgesetzt werden, bis über die Zukunft des gesamten Straßenraums entschieden ist, der sich nach Süden anschließt. Der „Kulturbaustein“ hätte aufgrund seiner Anordnung die heutige übermäßige Breite des Straßenraums dauerhaft festgeschrieben.

 

 

Die Straße An der Urania war in den 1950er-Jahren verkehrsgerecht angelegt worden und sollte in ihrer Mitte eine zusätzliche Hochstraße aufnehmen. Davon ist heute keine Rede mehr. Seit Jahren bestehen aber Planungsüberlegungen, den breiten Mittelstreifen aufzugeben, die Straßenführungen westlich zu bündeln und auf der Ostseite Bauflächen zu gewinnen. Dort könnte die aufgerissene Blockstruktur an der Courbièrestraße einen Blockrand-Abschluss erhalten. Dahinterliegend könnten ruhige grüne Innenhöfe entstehen. Auch ein Studentenwettbewerb des Deutschen Werkbunds im vergangenen Jahr befasste sich mit der Frage und zeigte Entwicklungsszenarien für den Bereich auf.

 

 

Christoph Götz-Geene, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion: "Die SPD-Fraktion begrüßt, dass die BVV ihrem Vorschlag gefolgt ist. Langfristig muss An der Urania eine Stadtreparatur erfolgen. Der „Kulturbaustein“ hätte dem im Wege gestanden. An der Urania ist Wohnungsbau ebenso vorstellbar wie wirtschaftliche Ansiedelungen. Leider sieht die Senatsverwaltung für Bauen und Wohnen aktuell keine Priorität für die Planung. Dennoch sind wir froh, dass eine sinnvolle Entwicklung nun langfristig nicht behindert wird“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

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