15.05.2018 in Topartikel Ankündigung

Die Kandidatinnen und Kandidaten für Europa stellen sich vor

 

Am 24. Mai stellen sich alle Kandidatinnen und Kandidaten, die für die Berliner SPD für die Europawahl im kommenden Jahr kandidieren möchten, in einer gemeinsamen Veranstaltung vor. Über die Nominierungen wird dann ein Landesparteitag am 1. Juni 2018 entscheiden.

Wann: Donnerstag,  24. Mai 2018, 18 bis 20 Uhr

Wo: Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstr. 140, 10963 Berlin

 

23.05.2018 in Gegen Rechtsextremismus von SPD Lichtenrade-Marienfelde

Stoppt den Hass - Stoppt die AFD

 

Die Berliner SPD ruft gemeinsam mit einem breiten Bündnis dazu auf, am 27. Mai gemeinsam die Stimme gegen Hass und Rassismus zu erheben und für ein weltoffenes, solidarisches Berlin einzustehen. An diesem Tag plant die AFD eine bundesweite Großdemonstration in Berlin, um sich als Garant für " Freiheit und Demokratie " darzustellen.

In dem gemeinsamen Aufruf zur Gegendemonstration heißt es:

" Wir stehen für eine Gesellschaft ein, in der Jede und Jeder unabhängig von Aussehen, Glauben und sexueller Orientierung, angstfrei und selbstbestimmt leben kann. Die Menschenrechte sind unteilbar ! Wir stehen solidarisch zusammen und werden nicht zulassen, dass die AFD den öffentlichen Raum und die Pralamente mit Hetze überschwemmt.

Unsere Alternative ist eine demokratische und offene Gesellschaft, unsere Alternative heißt Solidarität ! Wir werden der AFD die Strasse nicht überlassen ".

Die Kundgebung des Bündnisses ist für 11.30 Uhr auf dem Platz der Republik  geplant.

Die Berliner SPD trifft sich am Sonntag, 27. Mai bereits um 11.00 Uhr. Treffpunkt ist : Heinrich-von-Gagern-Str. / Scheidemannstr, 10557 Berlin

 

19.05.2018 in Allgemein von SPD Mariendorf

Gedenken an Friedrich Küter zu dessen 139. Geburtstag

 

Anlässlich des 139. Geburtstags Friedrich Küters am 19. Mai legte die SPD-Mariendorf am Gedenkstein im Volkspark Mariendorf ein Blumengebinde nieder und erinnerte an den ersten Vorsteher der Tempelhofer Bezirksverordnetenversammlung und späteren Bezirkstadtrat Friedrich Küter.

Im Anschluss wurde es etwas festlich indem wir der Funktion des Volksparks entsprechend dort zur Erholung und Stärkung einkehrten.

Küter war seit 1900 Sozialdemokrat, lebte in Mariendorf und engagierte sich bereits 1910 als Gemeinderat. 1920 wurde er der erste Bezirksverordnetenvorsteher im neugegründeten Bezirk Tempelhof in Groß-Berlin.

1921 wurde er zum Baustadtrat gewählt. Tempelhof und Mariendorf waren zu diesem Zeitpunkt stark wachsende Ortsteile. Er wollte in der stark expandierenden Stadt Grünanlagen und Kleingartenflächen erhalten. Küter haben wir den Bau des Volksparks Mariendorf, der größten zusammen-hängenden Grünfläche Mariendorfs in dem heute noch Erholung, Sport und Spiel stattfindet, zu verdanken.

Zur Bezirksverordnetenwahl am 12. März 1933 kandidierte Küter auf dem Listenplatz 3 der SPD, konnte sein Mandat nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten aber nicht mehr ausüben und verlor alle Ämter.

Im April 1944 wurde er verhaftet und musste seinen 65. Geburtstag im Polizeipräsidium Alexanderplatz verbringen. Nach seiner Freilassung wurde er einen Tag später aufgrund einer Denunziation in das KZ Sachsenhausen verschleppt. Ohne Verfahren wurde er in die sogenannte Schutzhaft genommen. 
Im Frühjahr 1945 wurde das KZ Sachsenhausen aufgelöst. Die Nazis schickten die Gefangenen auf Todesmärsche zum KZ Bergen-Belsen. Hier verliert sich die Spur Friedrich Küters. Er galt als verschollen bis er später für Tod erklärt und sein Todesdatum durch amtsgerichtlichen Beschluss auf den 31. Januar 1945 festgesetzt wurde.

 

 

 

 

18.05.2018 in Ankündigung von Dilek Kolat

Dilek Kolat ist mit der Fraktion vor Ort

 

Liebe Friedenauerinnen und Friedenauer,

einmal im Jahr bin ich pointiert in Friedenau unterwegs und bewältige von morgens bis abends ein vielfältiges Programm.

In diesem Jahr findet dieser Tag in Friedenau am 30. Mai statt und umfasst neben zahlreichen Treffen wie beispielsweise mit Schülerinnen und Schülern und Gesprächen Projekten zum Thema Ausbildung und Wohnungslosigkeit auch die Besichtigung des Künstlerfriedhofs in der Stubenrauchstraße und die Eröffnung der Ausstellung „unbehaust“ der Friedenauer Künstlerin Irene Warnke. Einen Überblick über den gesamten Tag bietet Ihnen der Flyer, der sich bald in Ihren Briefkästen findet bzw den Sie hier anschauen können.

Ich freue mich über den Austausch mit Ihnen, ob an diesem Tag oder bei anderer Gelegenheit, und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Ihre Dilek Kolat

 
 

17.05.2018 in Ankündigung von SPD Friedenau

Einladung zur Diskussion „Familiennachzug Geflüchteter, wie geht es weiter?"

 

Über kaum einen Punkt wurde in den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD so erbittert gestritten wie über die Familienzusammenführung von geflüchteten Menschen. Bei den meisten Betroffenen handelt es sich um Syrer*innen. Für sie war der Familiennachzug für zwei Jahre bis Mitte März 2018 ausgesetzt. Das wurde von Union und SPD übergangsweise noch mal bis Ende Juli verlängert.

Ab dem 1. August soll ein begrenzter Zuzug von 1000 Personen pro Monat aus humanitären Gründen möglich sein. Die Möglichkeit besteht für Ehepartner, minderjährige Kinder und Eltern von Minderjährigen.

Wir werden tagtäglich mit vielen Fragen zum Familiennachzug konfrontiert. Deswegen lädt die SPD Friedenau gemeinsam mit der AG Migration und Vielfalt zur Informations- und Diskussionsveranstaltung ein.

Referentin: Nele Allenberg, Leiterin des Willkommenszentrums Berlin

Wann: Dienstag, den 22.05.2018 um 19:30 Uhr
Wo: in der Seniorenfreizeitstätte, Stierstraße 20a, 12159 Berlin

(Der Veranstaltungsort ist Barrierefrei)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine spannende und wichtige Diskussion.

 

17.05.2018 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Schöneberg-Nord braucht sein Quartiersmanagement als sozialen Anker noch für weitere vier Jahre

 

Gemeinsame Presseerklärung der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg.

Das Quartiersmanagement im Schöneberger Norden hat mit seiner Unterstützung einer Vielzahl von Projekten in den vergangenen Jahren wesentlich zur Verbesserung der Situation im Kiez beigetragen. Dennoch sei das Gebiet nach wie vor von schwierigen Sozialdaten - ein Drittel der Menschen lebt von Transferleistungen – geprägt, werde es noch über das Jahr 2020 auf das Quartiersmanagement angewiesen sein. Mit dieser Einschätzung widersprach Jörn Oltmann, der stellvertretende Bezirksbürgermeister, im Namen des Bezirksamtes der Einschätzung von Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher. Die will wegen der angeblich stabilisierten Soziallage die Finanzierung des Quartiersmanagements 2020 beenden.

Dazu hatten die Grünen und die SPD in der Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung in einer großen Anfrage wissen wollen, wie das Bezirksamt zu dieser Entscheidung steht, wie die Arbeit des Quartiersmanagements gesichert werden könne. Bis zur Fertigstellung des geplanten „Campus der Generationen“ 2024, so Oltmann, sei der Schöneberger Norden auf einen sozialen Anker wie das Quartiersmanagement angewiesen. Andernfalls könnten die erzielten Erfolge wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Ein Wegfall der Förderung aus den Mitteln „Soziale Stadt“ könne im erforderlichen Maß auch nicht vom Bezirk ausgeglichen werden.

Jan Rauchfuß, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der BVV: „Der Schöneberger Norden kann sich eine Lücke in der Förderung nicht leisten. Dagegen muss sich der Bezirk mit einer Stimme gegenüber der Senatsverwaltung stark machen.“

Vor der Sitzung der Bezirksverordneten hatten sich zahlreiche Anwohner aus dem Schöneberger Norden und Vertreter der unterschiedlichen Initiativen, etwa der BildungsbotschafterInnen oder des Harmonie e.V. zu einer Kundgebung für die Verlängerung des Quartiersmanagements versammelt. Gerade für die kleineren Bürgerinitiativen und Sozialprojekte wäre das Ende des Quartiersmanagements auch das Aus der eigenen Arbeit, sorgte sich in der BVV-Debatte der grüne Bezirksverordnete Bertram von Boxberg. Die vom Quartiersmanagement zur Unterstützung dieser Projekte jährlich geleisteten rund 4000 professionelle Arbeitsstunden könnten durch ehrenamtliches Engagement allein niemals aufgebracht werden. Allerdings, so Boxberg, sei er guter Dinge, dass angesichts der guten Argumente des Bezirksamtes als auch der Akteure im Kiez die Senatsverwaltung ihre Entscheidung noch einmal überdenke.

Für Nachfragen stehen Ihnen zur Verfügung:

Rainer Penk, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN, Tel.: 0172 394 10 50

Jan Rauchfuß, Fraktionsvorsitzender der SPD, Tel.: 0178 145 18 94

Bertram von Boxberg, Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss für die GRÜNEN, Tel.: 0174 572 59 30

 

Termine

Alle Termine öffnen.

25.05.2018, 19:00 Uhr - 22.05.2018, 178. Friedenauer Gespräche

25.05.2018, 19:00 Uhr , SPD Schöneberg: Kiez&Kneipe

26.05.2018, 11:00 Uhr , SPD Schöneberg: AnsprechBar

28.05.2018, 19:30 Uhr , SPD Tempelhof-Schöneberg: Kreisvorstand

30.05.2018, 15:00 Uhr - 16:30 Uhr, Kiezverstecke: Künstlerfriedhof Stubenrauchstraße

30.05.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr, Ausstellungseröffnung: Unbehaust von Irene Warnke

05.06.2018, 19:30 Uhr , Vorstandssitzung

06.06.2018, 19:00 Uhr , Stammtisch: Lerne uns in gemütlicher Runde kennen.

12.06.2018, 19:30 Uhr , SPD Friedenau: Offene Vorstandssitzung

13.06.2018, 17:30 Uhr - 18:30 Uhr, Bürgersprechstunde

Aktuelle Sprechstunden der Abgeordneten

Dilek Kolat MdA, Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
Schmiljanstr. 17 12161 Berlin-Friedenau
Bitte anmelden:
E-Mail: wahlkreisbuero@dilek-kolat.com

Michael Müller, MdA, Regierender Bürgermeister
Manfred-von-Richthofen-Straße 19, Eingang Bayernring, 12101 Berlin-Tempelhof
Bitte anmelden:
Tel: 81 82 83 30 E-Mail: buero@michael-mueller-spd.de

Melanie Kühnemann, MdA
John-Locke-Str. 19, 12305 Berlin
Bitte anmelden: 
Tel: 470 50 270 E-Mail: buero@melanie-kuehnemann.de

Frank Zimmermann MdA
Markgrafenstraße 16, 12105 Berlin-Mariendorf
Bitte anmelden:
Tel: 70781714 E-Mail: frank.zimmermann@spd.parlament-berlin.de

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