Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

wir freuen uns, dass Sie bei uns vorbeischauen. Hier können Sie sich über die Arbeit der SPD Tempelhof-Schöneberg informieren.

Tempelhof-Schöneberg ist ein kreativer und lebendiger Bezirk mit einer großen Vielfalt an kulturellen Projekten, Sportinitiativen und einem hohen wirtschaftlichen Potenzial. Er reicht vom KaDeWe über das Bayerische Viertel und den Naturpark Schöneberger Südgelände bis an die Landesgrenze zu Brandenburg im südlichen Lichtenrade. Hier werden Zukunftsprojekte wie das Tempelhofer Feld unter reger Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern umgesetzt. Deshalb unsere Bitte: Sprechen Sie uns an.

Ihre

Dilek Kolat
Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen
Kreisvorsitzende von Tempelhof-Schöneberg

 
 

01.04.2017 in Topartikel Bezirks-SPD

Mechthild Rawert tritt für die SPD Tempelhof-Schöneberg an

 

Die SPD Tempelhof-Schöneberg hat heute Mechthild Rawert als Kandidatin für die Bundestagswahl aufgestellt. Sie erhielt 76 Ja Stimmen von 111 abgegeben Stimmen, 24 Nein und 11 Enthaltungen, 68,5 %. Mechthild Rawert hatte sich zuvor bei einer Mitgliederbefragung durchgesetzt. In ihrer Rede bedankte sich Rawert bei den beiden Mitbewerber*innen für die Kandidatur, Ingrid Apel und Michael Biel, für den fairen Wettstreit. Rawert rief dazu auf, nun gemeinsam den Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg direkt für die SPD zu gewinnen.
Die SPD Tempelhof-Schöneberg nominierte Mechthild Rawert für den Platz 3 der Landesliste. Für Listenplatz 1 wird Eva Högl und für Platz 5 Cansel Kiziltepe vorgeschlagen.

 
 

28.04.2017 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion: „Das Ende einer Legende“

 

 

 Fahrbahnkissen und –schwellen nur im Ausnahmefall ein Problem für

Feuerwehr und Rettungsdienste!

 

Entgegen bisheriger Darstellungen stellen Fahrbahnkissen und -schwellen nur im Ausnahmefall ein Problem für Feuerwehr und Rettungsdienste dar. Dies berichteten Vertreter der Feuerwehr-Direktion Süd im letzten BVV-Ausschuss für Straßen, Verkehr, Grün und Umwelt. Demnach seien Fahrbahnschwellen mit Blick auf Personengefährdung und erhöhtem Materialverschleiß lediglich in drei Verkehrssituationen problematisch: Auf Hauptstraßen, auf Nebenstraßen, die von den Wachen zur nächsten Hauptstraße führen, und auf Nebenstraßen, die zu Krankenhäusern bzw. Rettungsstationen führen. Alle übrigen Straßen seien einsatzstrategisch und einsatztaktisch von geringer Bedeutung, so dass sich Fahrbahnschwellen dort nicht nennenswert auf Einsatzgeschwindigkeit und -sicherheit auswirken würden.

Der Verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Axel Seltz, begrüßte die pragmatische Haltung der Berliner Feuerwehr und nannte deren Aussage „das Ende einer Legende“. „Die SPD-Fraktion wird sich in den Haushaltsberatungen dafür einsetzen, dass dem Tiefbauamt die nötigen Mittel bereit stehen, um an den neuralgischsten Punkten, etwa vor Grundschulen, Fahrbahnschwellen oder -kissen einsetzen zu können“, so Seltz weiter.

Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg wurde der Einbau von Fahrbahnschwellen oder -kissen bislang stets mit dem Hinweis angelehnt, dies gefährde die Arbeit von Feuerwehr und Rettungsdiensten. Zuletzt im September 2016 gab der damalige Stadtrat Daniel Krüger (damals noch CDU) der BVV Folgendes schriftlich zur Kenntnis: „Der Einbau von Fahrdynamischen Schwellen wird bereits seit Jahren nicht mehr durchgeführt, da sie unter anderem auch zur Behinderung von Krankentransport- und Rettungsfahrzeugen und zur Verschlechterung des Zustandes von Verletzten führen können.“ (Drs. XIX/1977)

 

 

 

 

 
 

24.04.2017 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion fordert differenzierte Planung für den Umbau des Tempelhofer Damms

 

- Bau der Radspur als Chance für die Straße begreifen!​

 

Die SPD-Fraktion fordert für den Umbau des Tempelhofer Damms eine differenzierte Planung, die allen städtischen Funktionen der Straße Rechnung tragen muss: Vernünftige Bedingungen für Aufenthalt und Einzelhandel, für den Radverkehr und den sonstigen Straßenverkehr. Ein wichtiger Aspekt seien auch die Bedürfnisse älterer Menschen hinsichtlich Barrierefreiheit. Eine schematische Lösung lehnt die SPD ab.

Im Fokus eines Umbaus der Straße müsse das Interesse stehen, die urbane Achse neu zu gestalten und als Stadtteilzentrum zurück zu gewinnen. Der Vorschlag des Fahrrad-Volksentscheids und des ADFC, die gesamte rechte Spur (derzeit weitgehend Parken) durchlaufend und schablonenhaft durch eine abgepollerte Radspur zu ersetzen, werde der Komplexität der Fragestellung nicht gerecht und riskiere einen weiteren Niedergang des Stadtteilzentrums.

 
 

14.04.2017 in Arbeit von SPD Lichtenrade-Marienfelde

" Wir sind viele, wir sind eins "

 

So lautet das Motto des DGB am 1. Mai, es ist der Tag der Gewerkschaften, der Solidarität und kein Ort für Nazis und Rechtspopulisten. Das soll auch 2017 so sein ! Der 1. Mai ist traditionell der Tag an dem die DGB - Gewerkschaften für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit auf die Straße gehen. Gute und sichere Arbeit. Für junge Menschen, damit sie ihre Zukunft planen können. Für Ältere, auch am Ende ihres Berufslebens. Starke Betriebs/- Personalräte und Gewerkschaften, die darauf achten, daß die Interessen der Beschäftigten nicht zu kurz kommen, dafür lohnt es sich zu kämpfen ! Gemeinsam,  die SPD Lichtenrade - Marienfelde ist dabei ! Die Demo startet um 10.00 Uhr am Hackeschen Markt.

 
 

11.04.2017 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Fuß- und Radweg zwischen Werdauer Weg und Rubensstraße

 

 

Zwischen der Sackgasse des Werdauer Wegs und der Rubensstraße könnte es schon in absehbarer Zeit einen Rad- und Fußweg geben. Damit ergeben sich interessante neue Wegeverbindungen für den Radverkehr in Schöneberg und Friedenau - abseits der Hauptverkehrsstraßen.

Auf Antrag der SPD-Fraktion beschloss die BVV im Juni 2016, dass im Rahmen des laufenden Bebauungsplanverfahrens für das Gewerbegebiet Werdauer Weg ein Radweg-Durchstich zur Rubensstraße gesichert werden möge. Nachdem sich das Bezirksamt zunächst skeptisch geäußert hatte, teilt es den Bezirksverordneten jetzt mit, dass die Anregung von der zuständigen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen aufgegriffen wurde und der nun vorgelegte Bebauungsplanentwurf dem Wunsch des Bezirks Rechnung trägt.

Christoph Götz, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg, durch den sich zum Beispiel für die gut genutzte Radroute 12 von Steglitz nach Kreuzberg eine interessante Variante über Nebenstraßen ergibt. Vor allem der für Radfahrer höchst gefährliche Innsbrucker Platz kann damit umfahren werden. So wird man über den Werdauer und den Tempelhofer Weg das Südkreuz mit Anschluss an den Grünzug Richtung Potsdamer Platz erreichen können. Nach Fertigstellung der EUREF-Erschließungsstraße wird auch eine Strecke zur Cherusker-, Cheminski- und Monumentenstraße als Abkürzung der Radroute Richtung Kreuzberg attraktiv.  Die SPD-Fraktion wird nach der Festsetzung des Bebauungsplans auf eine zügige Realisierung der Verbindung drängen“.

 

 

 

 

 
 

10.04.2017 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion weist CDU-Vorschlag zu Halteverboten auf dem Tempelhofer Damm zurück

 

 

Die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg weist den Vorschlag des verkehrspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus Oliver Friederici zur Anordnung von Parkverboten auf dem Tempelhofer Damm zugunsten von Fahrradspuren scharf zurück. 


Friederici hatte am 6. April in einem Radioeins-Interview auf die Frage nach der Verkehrssituation für Radfahrer auf dem Tempelhofer Damm erklärt: „Da müsste man Parkverbote in die Nord- und die Südrichtung anordnen, dann können Sie problemlos eine Fahrradspur anlegen“. (zum Radioeins-Interview: HIER

 


Christoph Götz, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Ohne Lade- und Lieferzonen sowie Kundenparkmöglichkeiten wäre am Tempelhofer Damm der komplette Einzelhandel gefährdet. In der Folge würde die Straße veröden. Herr Friderici hat offenbar keine Ahnung von den örtlichen Gegebenheiten und den Bedingungen für den Mittelstand. Derartig abenteuerliche Gedankenspiele verbieten sich im Interesse der Einzelhändler und des gesamten Bezirks! Mit uns wird es am Tempelhofer Damm jedenfalls keine Parkverbote für eine Radspur geben“. 

 

 

 

 
 

Termine

Alle Termine öffnen.

30.04.2017, 11:00 Uhr , Frauenfrühstück

30.04.2017, 14:00 Uhr , Besuch Kunst trifft Kultur

01.05.2017, 09:10 Uhr - 14:00 Uhr, Gemeinsamer Besuch der 1.-Mai-Kundgebung

01.05.2017, 10:00 Uhr , Teilnahme am 1. Mai des DGB

02.05.2017, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr, Mitgliederversammlung

 

Mechthild Rawert, MdB

 

Aktuelle Sprechstunden der Abgeordneten

Dilek Kolat MdA, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen
Schmiljanstr. 17 12161 Berlin-Friedenau
Bitte anmelden:
E-Mail: wahlkreisbuero(at)dilek-kolat.com

Michael Müller, MdA, Regierender Bürgermeister
Manfred-von-Richthofen-Straße 19, Eingang Bayernring, 12101 Berlin-Tempelhof
Bitte anmelden:
Tel: 81 82 83 30 E-Mail: buero(at)michael-mueller-spd.de

Melanie Kühnemann, MdA
John-Locke-Str. 19, 12305 Berlin
Bitte anmelden: 
Tel: 470 50 70 E-Mail: melanie-kuehnemann(at)gmx.de

Mechthild Rawert, MdB
Friedrich-Wilhelm-Straße 86 12099 Berlin-Tempelhof
Bitte anmelden:
Tel: 72013884 E-Mail: mechthild.rawert.wk@bundestag.de

Frank Zimmermann MdA
Eisenacher Straße 72 12109 Berlin-Tempelhof
Bitte anmelden:
Tel: 70781714 E-Mail: frank.zimmermann(at)spd.parlament-berlin.de

 
 

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